Überregionale Gesundheitsnachrichten

Ein Kilo weniger Körpergewicht senkt den Blutdruck um 2 mm HG (Millimeter-Quecksilbersäule; Maßeinheit zur Angabe des Drucks von Körperflüssigkeiten) – Ballaststoffe wie Weizenkleie, Kichererbsen oder Vollkornmehl helfen abzunehmen. Gleichzeitig sorgen Ballaststoffe dafür, dass mehr Cholesterin verbraucht wird und der Blutzucker-Spiegel langsamer steigt. Weitere Tipps, um Blutdruck und Blutwerte zu verbessern, finden Sie hier:...
Klingt verwunderlich, aber Ärzte fanden heraus: Wer trainierte Muskeln an den Beinen hat, bekämpft gleichzeitig sein Bauchfett. Eine Ursache: Der große Beinstrecker namens Quadrizeps Femoris benötigt viel Energie, um seine Arbeit zu machen. Entsprechend weniger überschüssige Energie, die beim Essen und Trinken zugeführt wurde, bleibt dem Körper übrig – umso weniger kann in Fettpolster eingelagert werden. Mehr zum Thema unter:...
Hals-Nasen-Ohren-Ärzte und Neurologen warnen: Wer schlecht hört, wird schneller müde, ist erschöpfter und unkonzentrierter. Grund: die chronische Hör-Anstrengung. Das Gehirn versucht stets, den Hör-Verlust auszugleichen – und ermüdet schneller. Bei Älteren erhöht sich zudem das Risiko zu stürzen. Deshalb ab 50 jedes Jahr einen Hörtest machen. www.hno-aerzte-im-netz.de/krankheiten/schwerhoerigkeit/symptome-und-erste-anzeichen.html
Wenn der Darm träge ist, bringt ihn Brunnenkresse häufig auf natürliche Weise wieder in Schwung. Dazu zwei Teelöffel frische Brunnenkresse mit 250 ml Wasser überbrühen, zehn Minuten ziehen lassen, abseihen. Morgens auf nüchternen Magen trinken. www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/kraeuter/kresse
Vorhofflimmern ist eine wichtige Ursache für ischämische Schlaganfälle. Das sind Schlaganfälle, die durch behinderten oder unterbrochenen Zellstoffwechsel ausgelöst werden. Ursache sind Blutgerinnsel, die sich im linken Vorhof des Herzens bilden, wenn dieser infolge des Vorhofflimmerns nicht vollständig entleert wird. Die Gerinnsel gelangen über Herzkammer und Schlagadern in die Hirnstrombahn, wo sie die Durchblutung mehr oder weniger großer Hirnareale schlagartig unterbrechen. Mit...
Das Herz schlägt wild, der Atem galoppiert, die Beine brennen. Du rennst und rennst, doch dein Verfolger bleibt dir auf den Fersen. Und kommt näher und näher und … Genau hier enden viele Albträume durch plötzliches wach werden. Für rund fünf Prozent der Bevölkerung sind Albträume ein echtes Problem. „Wer einmal pro Woche oder häufiger schlecht träumt, kann unter erheblichem Leidensdruck stehen“, sagt die Psychologin Dr. Annika Gieselmann von der Universität Düsseldorf....
Weniger Social Media, weniger Steaks und Auf-dem-Sofa-Gammeln, dafür umso mehr Treffen mit guten Freunden, knackige Salate und Wandern – wenn da nicht der innere Schweinehund wäre, der alles blockiert. Psychologen fanden heraus, dass es 66 Tage dauert, um schlechte Gewohnheiten loszuwerden. Und einen neuen, gesünderen Lebensstil zu erlernen. Einer der wichtigsten Schritte auf dem 66-Tage-Weg: Sich nicht zu viel vornehmen. Also lieber zehn Minuten am Tag schnell um die Häuser gehen, als...
Entscheidend ist nicht nur der Fettanteil am Körpergewicht. Sondern auch, wo der Körper Fett speichert. Und dabei gibt es große gesundheitliche Unterschiede: – Fett auf den Hüften (Hüftgold) ist zwar ärgerlich, aber gesundheitlich harmlos. – Fett am Bauch (Bierbauch) dagegen erhöht das Sterberisiko um 25 Prozent. Grund: Viel Bauchfett lagert sich auch im Inneren des Bauches an, drückt so innere Organe zusammen und führt zu Folgeerkrankungen. Deshalb ist der Bauchumfang auf Höhe...
Die einen regen den Appetit an, die anderen blockieren die Fettverbrennung – mit einigen Medikamenten nehmen Patienten innerhalb weniger Wochen mehrere Kilo zu. Oder, trotz Sport und Diät, nehmen sie nicht ab. Dazu zählen Anti-Epileptika bei Depressionen und Migräne. Deren Wirkstoffe wie u.a. Carbamazepin, Lithiumcarbonat oder Valproinsäure stärken das Hungergefühl. Aber es gibt Alternativen: Topimarat und Zonisamid führen eher zur Gewichtsreduktion. Anti-Diabetika gegen Diabetes mit...
Egal, ob punktueller Schmerz oder allgemeiner Druck – wer Gelenke und Wirbel fit hält, lindert die Rückenschmerzen oder bekommt sie erst gar nicht, sagt Schmerzexperte Professor Dietrich Grönemeyer. Mit Rückengymnastik, Wärmekissen und einer Faszienrolle bekämen Patienten die meisten Probleme in den Griff. Erst wenn das alles nicht hilft, kommt bei Grönemeyer die Spritze zum Einsatz. Seine Tipps im Detail finden Sie unter:...

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