Ein neuer Blick auf Gesundheit & Wohlbefinden GESUNDHEIT & WOHLBEFINDEN
gesundheitRHEIN–NAHESuche ↗
MenüErnährungBewegungÜberregionale GesundheitsnachrichtenNewsletterUnsere Gesundheits-ExpertenKreis Bad KreuznachKreis Mainz-BingenKreis Aley-WormsRhein-Hunsrück KreisSelbsthilfegruppenWerbungUncategorizedArchivNachrichten aus der MedizinAdvertorialNaturheilkundePflegePsychologieEntspannungKörper & PsycheCoronaKur & ErholungKrebs-BlogDiät & ErnährungApotheken & MedizinPflege & VersorgungGesundheit & PolitikAlternative HeilmethodenStellenangeboteWellness & BeautyWellness & EntspannungSuche
Körper & Psyche

Online-Befragung zu Ängsten bei Migräne sucht Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Redaktion Gesundheit Rhein-Nahe · · 2 Min. Lesezeit

Studie am Psychologischen Institut der JGU will die Rolle von Ängsten bei Migräne genauer erforschen und vorhandene Fragebögen zu der Problematik verbessern

 

Migräne ist eine neurobiologische Funktionsstörung, die zu erheblichen Beeinträchtigungen der Lebensqualität führen kann. Der Krankheitsverlauf kann von mehreren Faktoren beeinflusst werden, zum Beispiel von Belastungen, Stress oder negativen Gefühlen. Eine Studie am Psychologischen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) möchte mit einer Online-Befragung die Rolle von Ängsten bei Migräne genauer erforschen. Zum Beispiel kann die Sorge, durch eine Migräneattacke auszufallen und Verpflichtungen nicht erfüllen zu können, eine zusätzliche Belastung sein.

 

Ziel dieser Befragung ist es auch, vorhandene Fragebögen zur Erfassung von Ängsten bei Migräne zu optimieren. Dadurch soll in Zukunft noch besser auf die Ängste und Sorgen von Migränepatienten eingegangen werden können.

 

Die Beantwortung des Fragebogens dauert etwa 45 Minuten. Die Teilnahme ist vom 23. September bis zum 30. November 2020 möglich. Die Daten werden anonymisiert erfasst, sodass kein Rückschluss auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer möglich ist. Über das Ergebnis der Befragung wird unter anderem in einer Mitteilung der MigräneLiga e.V. berichtet.

 

Das Projekt „Optimierung Diagnostischer Instrumente bei Migräne“ oder kurz „ODIN-Migräne“ wird am Psychologischen Institut von Silja Klein und Dr. Timo Klan durchgeführt. Inhaltlich wird unter anderem nach Aspekten der Migräneerkrankung wie etwa der Häufigkeit von Kopfschmerzen sowie nach Ängsten, Belastungen und Einschränkungen bei Migräne gefragt. Weitere Informationen sind unter der E-Mail Adresse [email protected] zu erhalten. Die Studie ist direkt über den Link https://www.soscisurvey.de/odin-migraene/ zu erreichen.

Weiter entdecken

Diakonie Krankenhaus Bad Kreuznach: Katheter-Ablation hilft bei Herzrhythmusstörungen
Körper & Psyche

Diakonie Krankenhaus Bad Kreuznach: Katheter-Ablation hilft bei Herzrhythmusstörungen

Neues Behandlungsverfahren am Diakonie Krankenhaus Bad Kreuznach Die Freude ist Dr. Mathias Elsner, Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin am Diakonie Krankenhaus, ins Gesicht geschrieben: „Der lange gehegte Wunsch, Patientinnen und Patienten mit Herzrhythmusstörungen wohnortnah zu behandeln, geht heute in Erfüllung.“ Der Kardiologe bezieht sich dabei auf die Elektrophysiologischen Untersuchungen, die in Kooperation mit der Universitätsmedizin Mainz erstmals in Bad Kreuznach durchgeführt werden. Es handelt sich dabei um eine besondere Form der Herzkatheteruntersuchung, mit der Art und Ursprung einer Herzrhythmusstörung sehr genau bestimmt und mittels Verödung, der sogenannten Ablation, therapiert werden kann. Zu den häufigsten Herzrhythmusstörungen zählt Vorhofflimmern, in Deutschland leiden fast zwei Millionen Menschen daran. „Beim Vorhofflimmern schlägt das Herz nicht gleichmäßig. Ursache sind meist unregelmäßige, elektrische Signale aus den Lungenvenen, die in die Herzvorhöfe wei

20.07.2021 Artikel ansehen ↗
Digitaler Infoabend für werdende Eltern am 3. August mit Team des St. Marienwörth - Fragen ab sofort möglich
Körper & Psyche

Digitaler Infoabend für werdende Eltern am 3. August mit Team des St. Marienwörth - Fragen ab sofort möglich

Am Dienstag, dem 3. August , findet um 18 Uhr der digitale Elterninfoabend mit dem Geburtshilfeteam des Krankenhauses St. Marienwörth statt. Die digitale Alternative zum beliebten Elternabend vor Ort ermöglicht werdenden Eltern, trotz der aktuellen Pandemielage Einblicke in die Angebote im Krankenhaus St. Marienwörth zu erhalten. Das Storchenteam rund um Chefarzt Dr. med. Gabor Heim und der leitenden Hebamme Gudrun Grosenick informieren monatlich immer am ersten Dienstag über zahlreiche Aspekte rund um die Geburt, im Livestream können jederzeit Fragen gestellt werden. Um teilnehmen zu können, benötigen interessierte werdende Eltern lediglich ein internetfähiges Endgerät, also ein Tablet, Smartphone oder Laptop, mit dem sie sich dann in die digitale Veranstaltung auf YouTube auf dem Kanal der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz einwählen können. Das lässt sich übrigens auch gut vorher testen, der Link ist bereits aktiv. Das Geburtsteam stellt während des einstündigen Termins auch die

16.07.2021 Artikel ansehen ↗
Körper & Psyche

PreKanga - Kurs für Schwangere

Anmeldung ab sofort möglich Prekanga ist ein abwechslungsreiches Training mit verschiedenen Boden- und Entspannungsübungen, aber auch mit Choreografien und Workouts, für Frauen die in der Schwangerschaft sportlich aktiv sein möchten. Die Übungen werden an das persönliche Stadium der Schwangerschaft angepasst, sodass Sie sicher und effektiv fit bleiben. Veranstaltungsort ist die Hebammenpraxis St. Marienwörth am Bourger Platz 8 in 55543 Bad Kreuznach. Nähere Infos über den Kurs und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt Carina Fleck unter der Mobilnummer (0176) 34914451. Weitere Kursangebote finden Sie unter: www.storchenteam-marienwoerth.de Quelle: Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e. V.

14.07.2021 Artikel ansehen ↗