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500. Baby in 2020 im St. Marienwörth am 14. Oktober

Redaktion Gesundheit Rhein-Nahe · · 3 Min. Lesezeit
500. Baby in 2020 im St. Marienwörth am 14. Oktober
(von links) Die Leiterin der Abteilung Gynäkologie/ Geburtshilfe Nicole Leuteritz und Hebamme Gudrun Grosenick freuen sich mit den Eltern Sina Hill und Engin Ulu über die Geburt von Malik, in diesem Jahr das 500. Baby im St. Marienwörth Foto: Franziskaner
(von links) Die Leiterin der Abteilung Gynäkologie/ Geburtshilfe Nicole Leuteritz und Hebamme Gudrun Grosenick freuen sich mit den Eltern Sina Hill und Engin Ulu über die Geburt von Malik, in diesem Jahr das 500. Baby im St. Marienwörth Foto: Franziskaner

500. Baby in 2020 im St. Marienwörth - Herzlich Willkommen kleiner Malik

Malik Ulu wurde am 14. Oktober als das 500. Baby in diesem Jahr im Krankenhaus St. Marienwörth geboren! Gemeinsam mit dem „Storchenteam“ freuen sich die Eltern Sina Hill und Engin Ulu mit dem großen Bruder Marlon sehr über den Familienzuwachs.

 

Bei der Kaiserschnittentbindung war Papa Engin mit dabei, auch er natürlich wie das gesamte Geburtsteam ausgestattet mit Schutzmaske und allen in dieser Coronazeit erforderlichen Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen.

 

Sina Hill hat die Entbindung sichtlich gut überstanden: „Wir fühlen uns hier sehr gut und sicher aufgehoben und betreut, die fachliche Kompetenz während der Geburt von Dr. Rami Sawas und die fürsorgliche Pflege tun einfach gut. Die Kinderkrankenschwestern und Hebammen geben liebevoll Tipps, sogar als erfahrene Mutter nehme ich die Unterstützung gerne an. Ich bin selbst im Pflegeberuf tätig und bin dankbar für die sehr gute Betreuung.“

 

Vater Engin Ulu konnte täglich vier Stunden im Zimmer mit dabei sein, mit Bruder Marlon und den Omas, Opas, Tanten und Onkeln wurde über facetime Kontakt gehalten.

 

Engin Ulu erzählt: „Marlon kann es kaum erwarten, seinen kleinen Bruder zu Hause in die Arme zu schließen. Leider war sein Besuch hier nicht möglich unter den derzeitigen Coronaauflagen, aber absolut verständlich und mit der Unterstützung von facetime war es in Ordnung so.“

 

Die leitende Hebamme Gudrun Grosenick und die Leiterin der Abteilung Gynäkologie/ Geburtshilfe Nicole Leuteritz, beide langjährig und sehr erfahren im Beruf, berichten übereinstimmend:

„Wenn man dieser Zeit unter den besonderen Bedingungen auch etwas Positives abgewinnen kann, dann auf jeden Fall, dass die Wöchnerinnen durch die Besuchsbeschränkungen viel Ruhe haben. Durch die vierstündige Besuchszeit des Vaters hat die kleine Familie ungestört die Möglichkeit, sich besser kennen zu lernen und zusammen zu wachsen. Auch die Säuglinge sind insgesamt viel ruhiger als vor der Coronapandemie.“

 

Der kleine Wonneproppen mit 3560 g und 54 cm konnte bereits nach vier Tagen mit Mama Sina in das nahe gelegene Norheim heimfahren, wo er schon sehnlichst von der Großfamilie erwartet wurde.

 

Gudrun Grosenick und Nicole Leuteritz sind sich einig:

„Auch in diesem Jahr ist wieder ein Geburtenanstieg im Krankenhaus St. Marienwörth zu verzeichnen, darauf sind wir mit unserem ganzen Team um Chefarzt Dr. Gabor Heim sehr stolz und freuen uns darüber sehr.

Wir wünschen dem kleinen Malik einen guten Start zu Hause und von Herzen viel Freude und Gesundheit für die ganze Familie.“

 

Infos zum Storchenteam im St. Marienwörth: www.storchenteam-marienwoerth.de

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