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Krebs: Chefarzt der Chirurgie im St. Marienwörth gibt am 05.02.2021 Rat am Telefon

Chefarzt der Chirurgie im St. Marienwörth, Priv. Doz. Dr. med. Markus Paschold, ist einer der Ansprechpartner am Telefon Foto: Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz
Chefarzt der Chirurgie im St. Marienwörth, Priv. Doz. Dr. med. Markus Paschold, ist einer der Ansprechpartner am Telefon Foto: Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz

Weltkrebstag am 4. Februar -

operative Therapiemöglichkeiten im onkologischen Schwerpunktkrankenhaus St. Marienwörth

 

Der seit 21 Jahren jährlich stattfindende Weltkrebstag findet am 4. Februar statt. Die Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen sollen an diesem Tag durch verschiedene Aktionen ins öffentliche Bewusstsein gerückt werden und steht in diesem Jahr unter dem Motto "ICH BIN UND ICH WERDE".

 

Das onkologische Schwerpunktkrankenhaus St. Marienwörth in Bad Kreuznach möchte diesen Tag nutzen, um auf die vielfältigen operativen Möglichkeiten bei bösartigen Tumorerkrankungen des Bauchraumes und der Schilddrüse aufmerksam zu machen. Seit 2008 ist das Krankenhaus als Darmzentrum Nahe von der Deutschen Krebsgesellschaft für seine gute Behandlungsqualität zertifiziert. Es ist damit eines von insgesamt zehn Zentren in Rheinland-Pfalz.  Mit rund 70.000 erkrankten Patienten jährlich in Deutschland stellt der Darmkrebs bei Frauen die zweithäufigste und bei Männern die dritthäufigste Krebserkrankung  dar.

 

„Darmkrebs ist heilbar! Durch die Etablierung solcher interdisziplinären Behandlungszentren ist es möglich, betroffene Patienten in ein ganzheitliches Therapiekonzept einzubetten. Von der Darmkrebsvorsorge über endoskopische Behandlungsverfahren bis hin zur Operation sind zahlreiche Therapieansätze vorhanden, die so eine hohes, standardisiertes und flächendeckendes medizinisches Versorgungsniveau gewährleisten,“ so der Chefarzt der chirurgischen Abteilung Priv.-Doz. Dr. med. Markus Paschold.

 

Der 42-jährige Chirurg ist besonders stolz auf die im St. Marienwörth bestehende, sehr gute Behandlungsqualität, welche im jährlichen Audit durch externe Prüfer der deutschen Krebsgesellschaft bescheinigt wird. Durch den Ausbau des viszeralmedizinischen Schwerpunktes des Krankenhauses ist es aber auch möglich, fast alle anderen bösartigen Erkrankungen der inneren Bauchorgane, speziell der Bauchspeicheldrüse, der Leber und des Magens, operativ oder interventionell zu behandeln bzw. diesen Erkrankungen vorzubeugen.

 

„Da es aufgrund der aktuellen Pandemie nicht möglich ist, Patientenvorträge persönlich durchzuführen, so wie wir es eigentlich gerne wollen und gewohnt sind, bieten wir ersatzweise bei Fragen und Problemen Rat über das Telefon an,“ so der Chefarzt. Hierfür wurde anlässlich des Weltkrebstages eine Telefonleitung eingerichtet, die am 05.02.2021 von 10 bis 13 Uhr freigeschaltet ist. Interessierte oder Betroffene rund um das Thema Krebs, insbesondere Krebs des Bauchraumes, können sich unter der Nummer (0671) 372-1112 melden.

 

Quelle:

Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e. V.

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