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Diät & Ernährung

Melanie Hinkel: Zahnfleischentzündungen & Aphten - Ernährungsumstellung hilft!

Redaktion Gesundheit Rhein-Nahe · · 3 Min. Lesezeit
Melanie Hinkel: Zahnfleischentzündungen & Aphten - Ernährungsumstellung hilft!

Auch das kann viel mit Deiner Ernährung zu tun haben. Aber warum ist das so und wie kannst du es selbst für Dich erkennen.

 

Symptome:

  • Zahnsteinbildung
  • Mundgeruch
  • Entzündungen im Mundraum
  • Aphten
  • Zahnschmerzen durch Entzündungen
  • Zahnfleisch Rückgang 

 

Was hat Deine Ernährung oder eine Übersäuerung damit zu tun?

Normalerweise herrscht in Deinem Mund ein neutraler pH-Wert von 7.

Sinkt dieser Wert, übersäuert Dein Körper und Deines Speichels, dauerhaft kann das Dein Zahnfleisch angreifen und zu Reizungen und mit leichten Entzündungen führen.

Am schlimmsten jedoch wirkt sich das saure Milieu auf den Zahnschmelz aus.

Das bedeutet das dein Zahnschmelz angegriffen wir, es zu mehr Zahnstein kommt und im schlimmsten Fall auch dein Zahnfleisch zurück geht. Dann hast Du eine Parodontitis.

Hauptauslöser für eine Parodontitis sind die in den Zahnbelägen befindlichen Bakterien, dies kann sogar zum Zahnausfall führen.

 

Solange dein Körper in einem funktionierenden Gleichgewicht mit der körpereigenen Abwehr stehen und dein Säure -Basen -Haushalt in Balance ist, hat dies keinen negativen Einfluss auf Deine Mundgesundheit.

Ist Dein Immunsystem durch bestimmte Faktoren, wie bspw. Krankheiten, Medikamente, Rauchen oder Ernährung beeinflusst, kann dies allerdings schnell zu einer Übersäuerung führen und en kann zu genau diesen Symptomen kommen.

 

Ebenfalls kann es zur Bildung von Aphten kommen.

Aphten sind entzündete, leicht eingesunkene Stellen an der Mundschleimhaut mit weiß-gelblichem Belag, die oft fies schmerzen. Oft bilden sich sogar mehrere was dann natürlich extreme Schmerzen hervorruft. 

Wer sie einmal hatte leidet gerne dauerhaft oder chronisch darunter.

 

Ursachen dafür ist oft:

  • Eine Übersäuerung
  • Scharfe Gewürze
  • Histaminhaltige Lebensmittel
  • Hormonelle Veränderungen
  • Zitrusfrüchte

Was bedeutet es Übersäuert zu sein?

An sich verfügt unser Körper über ein System, um die Säuren wieder auszuscheiden, ber Deinen Darm, Nieren und über die Haut. Wenn sich allerdings zu viele Säuren bilden schafft Dein Körper die Balance nicht mehr und es kommt zu einer Übersäuerung.

Die Säuren bleiben dann in Deinem Körper und werden dann im Bindegewebe gespeichert. Wenn diese Speicher überfüllt sind, werden als Nächstes Muskeln, Sehnen und Gelenke als Zwischenlager genutzt. 

Nun wird Dein Körper die in Knochen und Muskeln gespeicherten basischen Mineralien entziehen, um die überschüssigen Säuren zu binden. 

Die Folge ist eine schleichende Übersäuerung unseres Körpers. Der ehemals neutrale bis leicht basische pH-Wert des Gewebes sinkt und wird nach und nach sauer. 

 

Eine zuverlässige und einfache Methode, um den Körper wirkungsvoll und nachhaltig zu entlasten, ist die Umstellung auf eine basischenüberschüssige Ernährung.  

Oder eben auch eine Basenkur zur Entsäuerung.


Schnelle Hilfe:

  • Entsäuere dich
  • Iss mehr Gemüse (keine Zitrusfrüchte) und Obst
  • Iss weniger Scharfes
  • Gurgeln mit Kamille und Salbei
  • Einpinseln mit Nelkenöl
  • Verzicht auf Natriumlaurylsulfat-(SLS-)haltige Zahnpasta
  • Entspannen Dich öfter 

 

Melanie Hinkel
Ganzheitliche Ernährungs-Expertin
Tel:01606118873

www.iss-dich-gesund.info

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