Ein neuer Blick auf Gesundheit & Wohlbefinden GESUNDHEIT & WOHLBEFINDEN
gesundheitRHEIN–NAHESuche ↗
MenüErnährungBewegungÜberregionale GesundheitsnachrichtenNewsletterUnsere Gesundheits-ExpertenKreis Bad KreuznachKreis Mainz-BingenKreis Aley-WormsRhein-Hunsrück KreisSelbsthilfegruppenWerbungUncategorizedArchivNachrichten aus der MedizinAdvertorialNaturheilkundePflegePsychologieEntspannungKörper & PsycheCoronaKur & ErholungKrebs-BlogDiät & ErnährungApotheken & MedizinPflege & VersorgungGesundheit & PolitikAlternative HeilmethodenStellenangeboteWellness & BeautyWellness & EntspannungSuche
Apotheken & Medizin

Elektrostimulation: Hilfe nach Schlaganfall und bei MS-Erkrankung

Redaktion Gesundheit Rhein-Nahe · · 1 Min. Lesezeit
Elektrostimulation: Hilfe nach Schlaganfall und bei MS-Erkrankung

Fotohinweis: ottbock.

(Advertorial/ Werbung) Kleines Gerät, große Wirkung: Mit Hilfe der Funktionellen Elektrostimulation (FES) hat mein SANiHAUS in kurzer Zeit schon vielen Patienten mit Schlaganfall, Multipler Sklerose und anderen Nervenerkrankungen neue Lebensqualität schenken können. Behandlungsschwerpunkt ist die so genannte Fußheberschwäche. Eine Fußheberschwäche bedeutet im Detail mehr als nur das Problem, den Fuß während der Schwungphase in einer neutralen Position halten zu können. Durch die Komplexität des Gangs und weiterer Mechanismen ist die Beeinträchtigung bei jedem Patienten unterschiedlich.

 

Hier bieten hoch moderne elektronische Systeme wie das L300 von ottobock wichtige Hilfestellung. „Im Vorfeld sind allerdings einige Tests erforderlich, um die elektronischen Impulsgeber auf die individuelle Situation des Patienten abzustimmen“, sagt Orthopädietechnikermeister Thomas Riedlinger. Der gebürtige Wormser zählt mit über 25 Berufsjahren als Orthopädiemechaniker und zahlreichen Sonderqualifikationen auf dem Fachgebiet Funktionelle Elektrostimulation zu den ausgewiesenen Experten in Rheinland-Pfalz.

 

Sprechen Sie uns an! Vereinbaren Sie einen Termin! Sie erreichen Thomas Riedlinger und sein Team unter folgenden Kontaktdaten:

 

mein SANiHAUS
Zentrum für Orthopädietechnik
und Pflege

Ringstraße 89
Telefon: 0671 89 300 0

55543 Bad Kreuznach

(Für den Inhalt ist die mein SANiHAUS GmbH, Bad Kreuznach, verantwortlich)

Weiter entdecken

Uni Mainz: Durchbruch für die Behandlung der Zöliakie
Apotheken & Medizin

Uni Mainz: Durchbruch für die Behandlung der Zöliakie

Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz federführend bei der Entwicklung und klinischen Testung des ersten wirksamen Medikaments (Mainz, 13.07.2021, vw) Ein Forscherteam hat unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Dr. Detlef Schuppan, Direktor des Instituts für Translationale Immunologie der Universitätsmedizin Mainz, einen neuartigen medikamentösen Wirkstoff zur Behandlung der Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) entwickelt: den Transglutaminase-Hemmer ZED1227. Das Medikament basiert auf einem erkrankungsspezifischen Wirkmechanismus. Die bisher einzige wirksame Therapieoption für Betroffene ist eine streng glutenfreie Diät. Im Rahmen einer klinischen Phase 2a-Studie haben die Mainzer Wissenschaftler gemeinsam mit internationalen Kollegen gezeigt, dass ZED1227 eine starke schützende Wirkung auf die Dünndarmschleimhaut hat und die Entzündung, Erkrankungssymptome sowie die Lebensqualität der Betroffenen verbessert. Damit ist ZED1227 das erste Zöliakie-Medikament, für das eine klinische

14.07.2021 Artikel ansehen ↗
„Je nach Farbe verlieren die meisten Rezepte irgendwann ihre Gültigkeit"
Apotheken & Medizin

„Je nach Farbe verlieren die meisten Rezepte irgendwann ihre Gültigkeit"

Rezepte für Arzneimittel können nach der ärztlichen Ausstellung je nach Farbe unterschiedlich lange in Apotheken eingelöst werden. „Patientinnen und Patienten sind immer auf der sicheren Seite, wenn sie mit dem Rezept umgehend in eine Apotheke kommen, also direkt am Tag der Ausstellung oder ein, zwei Tage danach“, sagt Apothekerin Silke Laubscher vom Geschäftsführenden Vorstand der ABDA – . „Je nach Farbe verlieren die meisten Rezepte irgendwann ihre Gültigkeit und dürfen von den Apotheken nicht mehr beliefert werden.“ Die Fristen gelten auch, wenn Medizinprodukte oder Hilfsmittel ärztlich verordnet wurden. Die rosa Rezeptblätter zu Lasten der Gesetzlichen Krankenkasse sind genau 28 Tage lang gültig. Dies wurde Anfang Juli konkretisiert, zuvor waren sie einen Monat lang gültig. Privatrezepte sind meist blau und drei Monate lang gültig. Auf gelben, mehrteiligen Rezepten werden Betäubungsmittel wie zum Beispiel stark wirksame Schmerzmittel verordnet. Sie bleiben sieben Tage lang gültig.

06.07.2021 Artikel ansehen ↗
Neues Alzheimer-Medikament in den USA mit Auflagen zugelassen
Apotheken & Medizin

Neues Alzheimer-Medikament in den USA mit Auflagen zugelassen

Der Alzheimer-Wirkstoff Aducanumab hat von der U.S. Food and Drug Administration (FDA) eine Zulassung mit Auflagen erhalten. Aducanumab ist damit der erste neue Alzheimer-Wirkstoff seit 2002. Begleitend muss der Hersteller Biogen die Wirksamkeit des Antikörpers mit einer weiteren Studie nachweisen. Biogen hat bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA auch einen Antrag für eine Zulassung in Europa gestellt. Eine Entscheidung darüber wird bis Ende des Jahres erwartet. Die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) schätzt die aktuelle Situation ein und rät Patientinnen und Patienten in Deutschland zur Vorsicht: „Wir begrüßen die Entscheidung der FDA, den Alzheimer-Wirkstoff Aducanumab unter der Voraussetzung zuzulassen, dass der Hersteller Biogen eine weitere Studie zur Wirksamkeit des Medikamentes vorlegt. Das ist folgerichtig, denn die bisherigen Ergebnisse, die Biogen vorgelegt hat, waren nicht eindeutig und haben zu viele Fragen offengelassen. Unstrittig ist zwar, da

08.06.2021 Artikel ansehen ↗