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Wiederverwendung von FFP2-Masken: Broschüre zum Download

Sieben FFP2-Masken in Abständen aufhängen und trocknen lassen - mit dem Rotationsprinzip können Sie die Maske nach sieben Tagen wiederverwenden. (Foto: FH Münster)
Sieben FFP2-Masken in Abständen aufhängen und trocknen lassen - mit dem Rotationsprinzip können Sie die Maske nach sieben Tagen wiederverwenden. (Foto: FH Münster)

FFP2-Masken werden im Gesundheitswesen in Bereichen mit einem erhöhten Infektionsrisiko eingesetzt. Die als Einmalprodukt konstruierten FFP2-Masken sind nach der Nutzung zur Vermeidung weiterer Infektionsrisiken zu entsorgen. Bei der Nutzung von FFP2-Masken für den Privatgebrauch (z.B. Einkaufen) ist mit einer geringeren Erregerbelastung der FFP2-Masken zu rechnen. FFP2Masken bieten bei richtiger Anwendung einen besseren Schutz als medizinische Gesichtsmasken (OP-Masken). Allerdings sind sie nur begrenzt verfügbar. Daher kann die Wiederverwendung von FFP2-Masken für den Privatgebrauch eine sinnvolle Ergänzung darstellen. 

Die Belastung durch Bakterien und Viren wie SARS-CoV-2 ist ein wichtiger Punkt bei einer Wiederverwendung von Masken. Jeder Träger hinterlässt in der Maske Erreger der eigenen Nasen-, Rachen- und Hautflora. Diese lassen sich mit einfachen Verfahren nicht vollständig inaktivieren. Daher kommt nur eine personenbezogene Wiederverwendung in Betracht. Diese Infobroschüre zeigt die Vor- und Nachteile von zwei Alternativen zur Reduzierung möglicher SARS-CoV-2 Erreger:  Verfahren „7 Tage trocknen bei Raumluft“ und Verfahren „80 °C 

 trockene Hitze“.

 

Auszug aus Broschüre (siehe DOWNLOAD)
Herausgeber: Team „Wiederverwendung von FFP2-Masken“ - bestehend aus 

Virologen, Mikrobiologen, Hygienikern, Chemikern, Physikern, Gesundheitsökonomen und Designern der FH Münster und WWU Münster 

Download
Wiederverwendung von FFP2-Masken für den
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