Ein neuer Blick auf Gesundheit & Wohlbefinden GESUNDHEIT & WOHLBEFINDEN
gesundheitRHEIN–NAHESuche ↗
MenüErnährungBewegungÜberregionale GesundheitsnachrichtenNewsletterUnsere Gesundheits-ExpertenKreis Bad KreuznachKreis Mainz-BingenKreis Aley-WormsRhein-Hunsrück KreisSelbsthilfegruppenWerbungUncategorizedArchivNachrichten aus der MedizinAdvertorialNaturheilkundePflegePsychologieEntspannungKörper & PsycheCoronaKur & ErholungKrebs-BlogDiät & ErnährungApotheken & MedizinPflege & VersorgungGesundheit & PolitikAlternative HeilmethodenStellenangeboteWellness & BeautyWellness & EntspannungSuche
Corona

Corona: Landkreis Mainz-Bingen verteilt 163.000 Schutzmasken an Bürgerinnen und Bürger

Redaktion Gesundheit Rhein-Nahe · · 3 Min. Lesezeit
Corona: Landkreis Mainz-Bingen verteilt 163.000 Schutzmasken an Bürgerinnen und Bürger
Landrätin Dorothea Schäfer übergibt Kreisfeuerwehrinspekteur Rainer Jacobus die Masken für den Katastrophenschutz. Foto: Kreisverwaltung Mainz-Bingen/Lara Dreesbach.
Landrätin Dorothea Schäfer übergibt Kreisfeuerwehrinspekteur Rainer Jacobus die Masken für den Katastrophenschutz. Foto: Kreisverwaltung Mainz-Bingen/Lara Dreesbach.

Rund 163.000 Masken verteilt der Landkreis Mainz-Bingen derzeit an Menschen mit geringem Einkommen, Mitglieder des Katastrophenschutzes, soziale Einrichtungen und ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. Auch Kitas und Schulen werden beliefert. 50.000 Masken reicht der Kreis vom Land Rheinland-Pfalz an seine Bürgerinnen und Bürger weiter. Die anderen rund 113.000 stammen von Spenden der Sparkasse Rhein-Nahe.

 

Bei den vom Land zur Verfügung gestellten 50.000 Masken handelt es sich in etwa zu gleichen Teilen um medizinische Gesichtsmasken (OP-Maske) und Masken des Standards KN95. Diese sollen an alle Personen verteilt werden, die soziale Leistungen im Rahmen der Mindestsicherung erhalten. Dazu zählen Leistungen der Grundsicherung für Arbeitssuchende nach dem SGB II (Arbeitslosengeld II, Sozialgeld), Sozialhilfe nach SGB XII (laufende Hilfe zum Lebensunterhalt außerhalb von Einrichtungen, Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung) sowie Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz.

 

Die weiteren 113.000 Schutzmasken werden in den kommenden Tagen wie folgt aufgeteilt: 50.000 gehen an Schülerinnen und Schüler der Trägerschulen des Landkreises Mainz-Bingen. 25.000 werden an den Katastrophenschutz und die Feuerwehren vergeben. Weitere 25.000 Masken werden in Altenheimen verteilt sowie an Brotkörbe, Kleiderkammern und die Eingliederungshilfe vergeben. Zusätzliche 4000 Masken gehen an Obdachlosenheime wie „Die Platte“ sowie ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Betreuungseinrichtungen. Die übrigen rund 9000 Mundschutze werden zu einem Teil an Fahrerinnen und Fahrer der örtlich organisierten Bürgerbusse zum Impfzentrum verteilt. Der andere Teil kommt Erzieherinnen und Erziehern von Kitas und der Kindertagespflege zugute.

 

„Nach dem bundesweiten Beschluss einer Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken liegt es uns sehr am Herzen, dass alle Mitbürgerinnen und Mitbürger unseres Landkreises gut versorgt sind. Mithilfe der erhaltenen Maskenspenden können wir nun einen großen Teil hierzu beitragen. Ein Dankeschön gilt auch den Verbandsgemeinden und Städten, die uns bei dieser Aktion unterstützen“, sagt Landrätin Dorothea Schäfer.

 

Um eine hygienische Weitergabe der Masken zu gewährleisten, wurden die Masken in kleinere Beutel eingetütet. Hierfür wurde eine Umpackaktion gestartet, die von den Malteser Werken betreut wird. Organisator Behrouz Asadi freut sich, die Kreisverwaltung mit der Aktion unterstützen zu können: „Unsere Aufgabe ist es, Menschen zu helfen – auch in Corona-Zeiten ist das nicht anders. Wir hoffen, dass wir mit unserem Coronateam einen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie leisten können.“ Kreisbeigeordnete Ursula Hartmann-Graham ist dankbar für diese Hilfe: „Es ist toll zu sehen, wie sich das Team der Malteser Werke hier engagiert. Jedes kleine Päckchen wird dafür sorgen, dass die Menschen den nötigen Schutz bekommen, der gerade in diesen Zeiten so wichtig ist.“

 

Quelle:

Kreisverwaltung Mainz-Bingen

Weiter entdecken

Sonderimpfaktion für Erstimpfungen mit BionTech im Rhein-Hunsrück-Kreis
Corona

Sonderimpfaktion für Erstimpfungen mit BionTech im Rhein-Hunsrück-Kreis

Am Dienstag, 20. Juli und Mittwoch, 21. Juli 2021 bietet das Landesimpfzentrum in Simmern, Holzbacher Straße 4, eine Sonderimpfaktion an. Jeweils von 13 bis 18 Uhr sind insgesamt 900 Erstimpfungen mit BionTech für Erwachsene ab 18 Jahren möglich. Den Termin für die Zweitimpfung erhalten Impfwillige direkt vor Ort. Zur Vermeidung von Wartezeiten ist eine Terminvereinbarung erforderlich: Von Montag, 19. Juli bis Mittwoch 21. Juli 2021 können Termine jeweils von 8 bis 17 Uhr telefonisch über die Telefonnummer 06761 82-889 vereinbart werden. Alternativ können Sie Terminanfragen per E-Mail an [email protected] senden. Angesprochen sind alle Personen, die sich bisher noch nicht für einen Termin registriert haben, oder noch keinen Termin erhalten haben. Zum Impftermin ist lediglich der Personalausweis und die Krankenkassenkarte (zur vereinfachten Datenerfassung, nicht zur Abrechnung) erforderlich. Für Impfungen von 16- und 17-Jährigen gelten die Bestimmungen des Landes Rhe

15.07.2021 Artikel ansehen ↗
Corona: Dr. Heike Kaster-Meurer freut sich über Sonderimpfaktion am 09. Juli im Pariser Viertel
Corona

Corona: Dr. Heike Kaster-Meurer freut sich über Sonderimpfaktion am 09. Juli im Pariser Viertel

Am Wochenende führt die Stadtverwaltung Bad Kreuznach gemeinsam mit dem Land Rheinpfalz-Pfalz an drei Tagen eine Corona-Sonderimpfaktion im Pariser Viertel durch. Rund 500 Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers können am Freitag, 9. Juli, von 13.30 bis 19 Uhr sowie am Samstag und Sonntag, 10. und 11. Juli, jeweils von 8.30 bis 16 Uhr geimpft werden. Im Quartierszentrum in der Planiger Straße 4 wird ein provisorisches Impfzentrum eingerichtet und durch das Deutsche Rote Kreuz (DRK), das Quartiersmanagement Soziale Stadt Pariser Viertel sowie ehrenamtliche Helferinnen und Helfer betreut. Die Stadt Bad Kreuznach möchte mit dieser Sonderimpfaktion gezielt Menschen in beengten Wohnsituationen ansprechen. Denn erfahrungsgemäß verbreiten sich Infektionen sehr schnell, wo vielen Menschen auf begrenztem Raum zusammen sind. Das Land Rheinland-Pfalz stellt der Stadt den Impfstoff „Johnson & Johnson“ zur Verfügung, sodass nur eine Impfung notwendig ist. Eine Voranmeldung ist nicht erforderli

06.07.2021 Artikel ansehen ↗