Ein neuer Blick auf Gesundheit & Wohlbefinden GESUNDHEIT & WOHLBEFINDEN
gesundheitRHEIN–NAHESuche ↗
MenüErnährungBewegungÜberregionale GesundheitsnachrichtenNewsletterUnsere Gesundheits-ExpertenKreis Bad KreuznachKreis Mainz-BingenKreis Aley-WormsRhein-Hunsrück KreisSelbsthilfegruppenWerbungUncategorizedArchivNachrichten aus der MedizinAdvertorialNaturheilkundePflegePsychologieEntspannungKörper & PsycheCoronaKur & ErholungKrebs-BlogDiät & ErnährungApotheken & MedizinPflege & VersorgungGesundheit & PolitikAlternative HeilmethodenStellenangeboteWellness & BeautyWellness & EntspannungSuche
Corona

Paul-Ehrlich-Institut zu Todesfall nach Impfung mit Astra­Zene­ca

Redaktion Gesundheit Rhein-Nahe · · 2 Min. Lesezeit
Paul-Ehrlich-Institut zu Todesfall nach Impfung mit Astra­Zene­ca

Zur Entscheidung der dänischen Gesundheitsbehörden, mit der Impfung des COVID-19-Impfstoffs von AstraZeneca zu pausieren, erklärt das Paul-Ehrlich-Institut:

 

Bislang gibt es keine Hinweise, dass der Todesfall in Dänemark mit der Corona-Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff von AstraZeneca in kausaler Verbindung steht. Nach einer ersten Prüfung hält die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) an der positiven Bewertung des zugelassenen AstraZeneca-Impfstoffs fest.

 

Mit Stand vom 10.03.2021 wurden laut EMA 30 Fälle von thromboembolischen Ereignissen bei mehr als 5 Millionen mit dem AstraZeneca-Impfstoff geimpften Personen im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) gemeldet. Diese Anzahl ist nicht höher als die Zahl der thromboembolischen Ereignisse, die statistisch zufällig in der exponierten Bevölkerung auch ohne Impfung vorkommen würden.

 

In Deutschland sind bis zum 11.03.2021 insgesamt elf Meldungen über unterschiedliche thromboembolische Ereignisse bei etwa 1,2 Millionen Impfungen berichtet worden. Vier Personen verstarben. In der Zusammenschau der derzeit verfügbaren Informationen zu den deutschen und internationalen Meldungen zu thromboembolischen Ereignissen nach Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff AstraZeneca gibt es derzeit keinen Hinweis, dass die Impfung diese Erkrankungen verursacht hat. In Übereinstimmung mit der EMA überwiegt aus Sicht des Paul-Ehrlich-Instituts der Nutzen der Impfung die bekannten Risiken.

 

Die aufgetretenen Ereignisse werden in enger Zusammenarbeit der EMA mit den europäischen Arzneimittelbehörden weiter untersucht.


Quelle: Paul-Ehrlich-Institut

Weiter entdecken

Sonderimpfaktion für Erstimpfungen mit BionTech im Rhein-Hunsrück-Kreis
Corona

Sonderimpfaktion für Erstimpfungen mit BionTech im Rhein-Hunsrück-Kreis

Am Dienstag, 20. Juli und Mittwoch, 21. Juli 2021 bietet das Landesimpfzentrum in Simmern, Holzbacher Straße 4, eine Sonderimpfaktion an. Jeweils von 13 bis 18 Uhr sind insgesamt 900 Erstimpfungen mit BionTech für Erwachsene ab 18 Jahren möglich. Den Termin für die Zweitimpfung erhalten Impfwillige direkt vor Ort. Zur Vermeidung von Wartezeiten ist eine Terminvereinbarung erforderlich: Von Montag, 19. Juli bis Mittwoch 21. Juli 2021 können Termine jeweils von 8 bis 17 Uhr telefonisch über die Telefonnummer 06761 82-889 vereinbart werden. Alternativ können Sie Terminanfragen per E-Mail an [email protected] senden. Angesprochen sind alle Personen, die sich bisher noch nicht für einen Termin registriert haben, oder noch keinen Termin erhalten haben. Zum Impftermin ist lediglich der Personalausweis und die Krankenkassenkarte (zur vereinfachten Datenerfassung, nicht zur Abrechnung) erforderlich. Für Impfungen von 16- und 17-Jährigen gelten die Bestimmungen des Landes Rhe

15.07.2021 Artikel ansehen ↗
Corona: Dr. Heike Kaster-Meurer freut sich über Sonderimpfaktion am 09. Juli im Pariser Viertel
Corona

Corona: Dr. Heike Kaster-Meurer freut sich über Sonderimpfaktion am 09. Juli im Pariser Viertel

Am Wochenende führt die Stadtverwaltung Bad Kreuznach gemeinsam mit dem Land Rheinpfalz-Pfalz an drei Tagen eine Corona-Sonderimpfaktion im Pariser Viertel durch. Rund 500 Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers können am Freitag, 9. Juli, von 13.30 bis 19 Uhr sowie am Samstag und Sonntag, 10. und 11. Juli, jeweils von 8.30 bis 16 Uhr geimpft werden. Im Quartierszentrum in der Planiger Straße 4 wird ein provisorisches Impfzentrum eingerichtet und durch das Deutsche Rote Kreuz (DRK), das Quartiersmanagement Soziale Stadt Pariser Viertel sowie ehrenamtliche Helferinnen und Helfer betreut. Die Stadt Bad Kreuznach möchte mit dieser Sonderimpfaktion gezielt Menschen in beengten Wohnsituationen ansprechen. Denn erfahrungsgemäß verbreiten sich Infektionen sehr schnell, wo vielen Menschen auf begrenztem Raum zusammen sind. Das Land Rheinland-Pfalz stellt der Stadt den Impfstoff „Johnson & Johnson“ zur Verfügung, sodass nur eine Impfung notwendig ist. Eine Voranmeldung ist nicht erforderli

06.07.2021 Artikel ansehen ↗