Hirnforschung: 300 Gene fürs Gedächtnis

pathdoc - AdobeStock.com
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Wer Neues behalten möchte, braucht 300 Gene, die Nervenzellverbände synchron im Gehirn feuern lassen. Wissenschaftlern in Texas gelang es jetzt, diese 300 Gene zu identifizieren. Dieses Wissen könnte helfen Krankheiten zu behandeln, die mit beeinträchtigter Lernfähigkeit oder schlechtem Gedächtnis einhergehen. Dazu zählen etwa die Alzheimerkrankheit, aber auch Schizophrenie, ADHS und bipolare Störungen

 

www.spektrum.de/news/schluesselgene-fuer-die-gedaechtnisbildung-identifiziert/1846189

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