Parkinson: Smartwatch soll bei Therapie helfen

Die Lebensqualität von Parkinson-Patienten hängt häufig an der optimalen Medikamenten-Gabe. Um Über- unter Unterdosierung zu vermeiden, helfen möglicherweise die Daten der Smartwatch. Bewegungsinformationen, die von den eingebauten Sensoren erfasst und auf dem Smartphone gespeichert werden, könnten dazu genutzt werden. Studienergebnisse des Herstellers Apple zeigen, dass zum Beispiel ein Ruhetremor (starkes Zittern) in 97,7 Prozent der Fälle übereinstimmend mit den Ärzten richtig erkannt wurde. Für einen sicheren Hinweis auf den klinischen Nutzen der Smartwatch müssen weitere Studien folgen.

 

www.aerzteblatt.de/nachrichten/120908/Parkinson-Smartwatch-erkennt-Bewegungsstoerungen-und-koennte-Therapie-steuern

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