Hilfe bei Mausarm: Erst schütteln, dann Kortison

Kribbeln in Händen und Unterarmen, Schmerzen in Nacken und Schultern – typische Zeichen für einen Mausarm. Diese weit verbreitete Bürokrankheit entsteht durch stundenlanges, immer gleiches Arbeiten mit der Computermaus und der PC-Tastatur. Dem Mausarm vorbeugen können richtig eingestellte Schreibtische und Schreibtischstühle sowie häufig wechselnde Sitzhaltungen. Ebenfalls hilfreich: Alle 15 Minuten Hände und Arme ausschütteln, im Wechsel Hände zu Fäusten ballen und Finger gestreckt spreizen – dabei Hände kreisen lassen.

Gegen akuten Mausarm-Schmerz kann der Arzt Schmerzmittel verschreiben oder Kortison-Spritzen geben. Physiotherapie kann den Heilprozess unterstützen.

 

www.oekotest.de/gesundheit-medikamente/Mausarm-Was-hilft-gegen-die-schmerzhafte-Buerokrankheit_11813_1.html

Kommentar schreiben

Kommentare: 0