Ein neuer Blick auf Gesundheit & Wohlbefinden GESUNDHEIT & WOHLBEFINDEN
gesundheitRHEIN–NAHESuche ↗
MenüErnährungBewegungÜberregionale GesundheitsnachrichtenNewsletterUnsere Gesundheits-ExpertenKreis Bad KreuznachKreis Mainz-BingenKreis Aley-WormsRhein-Hunsrück KreisSelbsthilfegruppenWerbungUncategorizedArchivNachrichten aus der MedizinAdvertorialNaturheilkundePflegePsychologieEntspannungKörper & PsycheCoronaKur & ErholungKrebs-BlogDiät & ErnährungApotheken & MedizinPflege & VersorgungGesundheit & PolitikAlternative HeilmethodenStellenangeboteWellness & BeautyWellness & EntspannungSuche
Corona

Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler: Sonderimpfaktion in den Impfzentren am Wochenende

Redaktion Gesundheit Rhein-Nahe · · 3 Min. Lesezeit
Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler: Sonderimpfaktion in den Impfzentren am Wochenende
hkama - AdobeStock.com
hkama - AdobeStock.com

„Mit rund 100.000 Impfungen mehr im Vergleich zum Stand vor einer Woche sind in Rheinland-Pfalz über die vom Land organisierten Wege bisher 876.446 Impfungen durchgeführt worden; davon mehr als 650.000 Erstimpfungen und 224.000 Zweitimpfungen“, informierte Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler bei der Vorstellung des aktuellen Standes der Impfungen in Rheinland-Pfalz. Für die kommenden zwei Wochen kündigte die Ministerin jeweils 120.000 Impfungen an.

 

AstraZeneca-Zweitimpfungstermine werden mit mRNA-Impfstoffen durchgeführt

 

Ministerin Bätzing-Lichtenthäler informierte über den Beschluss der gestrigen Gesund­heitsministerministerkonferenz, dass die Menschen unter 60 Jahren, die bisher mit AstraZeneca erstgeimpft wurden, eine Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff (Biontech oder Moderna) erhalten. „In Rheinland-Pfalz bleiben alle bestehenden Termine für die Zweitimpfungen erhalten. Die betroffenen Personen müssen nichts weiter unternehmen“, betonte Bätzing-Lichtenthäler.

 

Alternativen zur Testpflicht künftig auch für Genesene

 

Aktuell sehen die Änderungsverordnung der Corona-Bekämpfungsverordnung sowie die Absonderungsverordnung für vollständig Geimpfte Alternativen zur Testpflicht vor, beispielsweise im Fall der Nutzung der Außengastronomie. Neben einem aktuellen negativen Testergebnis kann auch der Nachweis einer vollständigen Impfung vorgelegt werden, um die jeweiligen Einrichtungen zu betreten. „Diese Regelung soll künftig auch für Genesene gelten – also für Menschen, die eine COVID-19-Erkrankung überstanden haben“, kündigte die Ministerin ebenfalls als Ergebnis der Beratungen der gestrigen Gesundheitsministerkonferenz an.

 

Steigende Zweitimpfungen in den kommenden Wochen

 

„Die notwendigen Umstellungen der Zweitimpfungen von AstraZeneca auf Biontech oder Moderna verdeutlichen, dass die Impfplanung immer wieder auf Unvorherseh­barkeiten und neuen Rahmenbedingungen reagieren muss. Das führt beispielsweise dazu, dass als Folge der aufgrund reduzierter Impfstoff­lieferungen bereits Ende Januar / Anfang Februar für drei Wochen ausgesetzten Erstimpfungen in den Impfzentren aktuell nur wenige Zweitimpfungen stattfinden“, sagte Gesundheitsstaatssekretär und Landes­koordinator Impfen Dr. Alexander Wilhelm.

 

„Wir können aber klar sagen, dass in den kommenden Wochen die Zweitimpfungen deutlich zunehmen werden“, so der Staatssekretär. Konkret seien für diese und kommende Woche bereits 40.000 Zweitimpfungen geplant, in den darauffolgenden Wochen je rund 60.000 und 86.000 Zweitimpfungen. Parallel zur steigenden Anzahl der Zweitimpfungen werden die Erstimpfungen auf hohem Niveau weiterlaufen.

 

Sonderimpfaktion in den Impfzentren am Wochenende

 

Für das kommende Wochenende (17. / 18. April) kündigte der Landesimpfkoordinator eine Sonderimpfaktion in den Impfzentren an. „Wir werden die Impfzentren mit zusätzlichem Impfstoff beliefern, damit diese neben den bereits bestehenden Terminen weitere Impfungen bis zur Maximalgrenze der Kapazität durchführen können. Dazu stehen maximal 40.000 zusätzliche Impfdosen zur Verfügung“, informierte Dr. Wilhelm.

 

Impfungen in Schwerpunktpraxen

 

Aktuell starten Impfungen in hämatologischen und onkologischen Schwer­punktpraxen für Patientinnen und Patienten, deren Abwehrsystem intakt und eine Impfung sinnvoll ist und empfohlen wird. „Der jeweilige Zeitraum kann am besten von den behandelnden Ärztinnen und Ärzten eingeschätzt werden. Es ist eine gute Nachricht für die Patientinnen und Patienten, dass diese Möglichkeit geschaffen wurde“, sagte Gesundheitsministerin Sabine-Bätzing-Lichtenthäler. Insgesamt werden in den zehn Schwerpunktpraxen in Rheinland-Pfalz mehr als 5.000 Patientinnen und Patienten versorgt.

Weiter entdecken

Sonderimpfaktion für Erstimpfungen mit BionTech im Rhein-Hunsrück-Kreis
Corona

Sonderimpfaktion für Erstimpfungen mit BionTech im Rhein-Hunsrück-Kreis

Am Dienstag, 20. Juli und Mittwoch, 21. Juli 2021 bietet das Landesimpfzentrum in Simmern, Holzbacher Straße 4, eine Sonderimpfaktion an. Jeweils von 13 bis 18 Uhr sind insgesamt 900 Erstimpfungen mit BionTech für Erwachsene ab 18 Jahren möglich. Den Termin für die Zweitimpfung erhalten Impfwillige direkt vor Ort. Zur Vermeidung von Wartezeiten ist eine Terminvereinbarung erforderlich: Von Montag, 19. Juli bis Mittwoch 21. Juli 2021 können Termine jeweils von 8 bis 17 Uhr telefonisch über die Telefonnummer 06761 82-889 vereinbart werden. Alternativ können Sie Terminanfragen per E-Mail an [email protected] senden. Angesprochen sind alle Personen, die sich bisher noch nicht für einen Termin registriert haben, oder noch keinen Termin erhalten haben. Zum Impftermin ist lediglich der Personalausweis und die Krankenkassenkarte (zur vereinfachten Datenerfassung, nicht zur Abrechnung) erforderlich. Für Impfungen von 16- und 17-Jährigen gelten die Bestimmungen des Landes Rhe

15.07.2021 Artikel ansehen ↗
Corona: Dr. Heike Kaster-Meurer freut sich über Sonderimpfaktion am 09. Juli im Pariser Viertel
Corona

Corona: Dr. Heike Kaster-Meurer freut sich über Sonderimpfaktion am 09. Juli im Pariser Viertel

Am Wochenende führt die Stadtverwaltung Bad Kreuznach gemeinsam mit dem Land Rheinpfalz-Pfalz an drei Tagen eine Corona-Sonderimpfaktion im Pariser Viertel durch. Rund 500 Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers können am Freitag, 9. Juli, von 13.30 bis 19 Uhr sowie am Samstag und Sonntag, 10. und 11. Juli, jeweils von 8.30 bis 16 Uhr geimpft werden. Im Quartierszentrum in der Planiger Straße 4 wird ein provisorisches Impfzentrum eingerichtet und durch das Deutsche Rote Kreuz (DRK), das Quartiersmanagement Soziale Stadt Pariser Viertel sowie ehrenamtliche Helferinnen und Helfer betreut. Die Stadt Bad Kreuznach möchte mit dieser Sonderimpfaktion gezielt Menschen in beengten Wohnsituationen ansprechen. Denn erfahrungsgemäß verbreiten sich Infektionen sehr schnell, wo vielen Menschen auf begrenztem Raum zusammen sind. Das Land Rheinland-Pfalz stellt der Stadt den Impfstoff „Johnson & Johnson“ zur Verfügung, sodass nur eine Impfung notwendig ist. Eine Voranmeldung ist nicht erforderli

06.07.2021 Artikel ansehen ↗