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Inkontinenz: Mit Beckenbodentraining und Medikamente gegenwirken

 Kzenon- AdobeStock.com
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Rund zehn Prozent der Deutschen leiden an Harninkontinenz. Die meisten scheuen bei dem Tabuthema den Gang zum Arzt. Dabei können Medikamente mit den Wirkstoffen Duloxetin und Mirabegron oder Anticholinergika schnell Abhilfe schaffen. Auch regelmäßiges Beckenbodentraining bringt mittelfristig Erfolge. Sollte beides nicht helfen, spritzen Ärzte seit einigen Jahren Botulinumtoxin in den Blasenmuskel. Die Wirkdauer liegt bei bis zu neun Monaten.

www.med.de/news/allgemein/inkontinenz-hilfe-fuer-betroffene.html

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