
Sieben bis zehn Grad auf dem Thermometer reichen – dann werden die Zecken in unseren Breiten aktiv. Die achtbeinigen Krabbler haben es vor allem auf eines abgesehen: menschliches Blut. Stechen Zecken zu, übertragen sie nicht selten gefährliche Krankheiten wie die Borreliose (bakterielle Infektion, führt u.a. zu Fieber, Gelenk- und Herzmuskelentzündung) und Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME/Hinhaut- bzw. Hirnentzündung). Aufgrund des Klimawandels besteht mittlerweile fast ganzjährig Zeckengefahr. Was Naturliebhaber vor den Blutsaugern schützt?
- einfarbige, lange Kleidung, die sich leicht nach Zecken absuchen lässt
- beim Wandern auf den Wegen bleiben, keine Pflanzenhalme berühren, an denen Zecken gerne hängen
- Kleidung nach Naturrundgang bei 60 Grad waschen
- steckt die Zecke in der Haut, mit Zeckenzange oder Pinzette herausziehen, aber nicht herausdrehen.
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https://www.netdoktor.de/bildergalerie/zecken-so-schuetzen-sie-sich/

