
Immer mehr Menschen, die mit über 50 in den Spiegel schauen, meinen sich irgendwann nicht mehr wieder zu erkennen. Tränensäcke und Schlupflider zeugen vom biologischen Verfall, die Haut verliert an Elastizität. Eine Gesichtsstraffung (Facelift) kann Abhilfe schaffen. Eingriffe dauern gewöhnlich drei bis vier Stunden, anschließend tragen Patienten etwa eine Woche lang einen Gesichtsverband. Die Preise beginnen bei etwa 500 Euro fürs Fadenlifting. Zu den am häufigsten angewandten, sanfteren Methoden zählen:
- Fadenlifting
Mit feiner Nadel führt der Chirurg Fäden mit kleinen Haken unter die Gesichtshaut. Er formt und strafft das Gesicht durch vorsichtige Bewegung der Fäden.
- SMAS Lifting
Dabei wird die untere Hautschicht aus Muskel- und Bindegewebe gestrafft. Das SMAS Lifting hält lange an und eignet sich für Männer und Frauen mit sehr tiefen Falten.
– MACS Lifting
Minimal Access Cranial Suspension (MACS) bedeutet minimale Schnitte am Haaransatz und Ohr. Der Chirurg strafft so hängende Strukturen. Für Patienten mit geringen Altersspuren.
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