Schlafstörungen: Bei Schlafwandeln ins Schlaflabor

RioPatuca Images - AdobeStock.com
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Wer dreimal pro Woche schlecht schläft, und das über mehr als vier Wochen, sollte einen Schlafmediziner aufsuchen. Und wenn dieser Arzt dazu rät, eines der mehr als 300 Schlaflabore in Deutschland aufsuchen. Dort wird der Patient – meist mehrere Nächte lang – beobachtet. Oft hilft das, die Ursache der Schlafstörung herauszufinden. Untersuchungen im Schlaflabor sind jedoch nur sinnvoll bei Verdacht auf nächtliche Atmungsstörungen (Schlafapnoe), Narkolepsie und Bewegungsstörungen im Schlaf wie zum Beispiel das Schlafwandeln. Mehr zum Thema:

 

www.vitanet.de/krankheiten-symptome/schlafstoerungen/diagnose/schlaflabor

 

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