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Melanie Hinkel: Rückenschmerzen durch Übersäuerung. Was hat das mit deiner Ernährung zu tun?

Rückenschmerzen eine Volkskrankheiten Nummer eins. Oft entstehen sie durch Bewegungsmangel und zu langes sitzen oder auch falsche Bewegungen. 

Aber auch eine Übersäuerung in Deinem Körper kann Rückenschmerzen begünstigen.

Warum ist das so?

 

Symptome können sein:

  • Schmerzen im unteren Rücken
  • Schmerzen in der Hüfte
  • Schmerzen in der gesamten Muskulatur des Rückens
  • Einschränkungen in der Bewegung
  • Leistungsminderung
  • Abgeschlagenheit
  • Schwächegefühl
  • Kribbeln

Wie entstehen Rückenschmerzen und was hat eine Übersäuerung oder gar Deine Ernährung damit zu tun?

Mal abgesehen davon das Bewegungsmangel und die damit verminderte Muskulatur Rückenschmerzen begünstigen, spielt auch Deine Ernährung und Lebensweise eine große Rolle.

Durch zu langes sitzen, verkürzen sich deine Sehnen und die Muskulatur bildet sich zurück. Durch zu viel Stress und die falsche Ernährung mit zu viel Säuselast, kann Dein Körper übersäuern und auch das kann Rückenschmerzen zur Folge haben.

 

Das bedeutet:

Sind Deine Systeme erschöpft, werden die Säuren gerne im Bindegewebe und in der Muskulatur neutralisiert. Die Abbauprodukte der Säuren, werde gerne auch als Schlacken bezeichnet. Diese verbleiben in Deinem Gewebe, sodass sich bei permanent überhöhter Säurebelastung die Struktur dieser Gewebe verändern. Sie werden fester und verlieren an Elastizität und Beweglichkeit. 

Dies kann den Verschleiß von Knorpelgeweben und die Verhärtung der Muskulatur begünstigen. Dies kann dann ein Auslöser für Deine Rückenschmerzen sein.

 

Tipp:

„Muskeln brauchen vor allem die zwei Makronährstoffe Protein, also Eiweiß, und Kohlenhydrate"

Die Proteine sind die Bausteine der Muskeln, die Kohlenhydrate liefern die notwendige Energie für das Wachstum 

 

Wichtige Nährstoffe für deine Muskulatur und Sehnen:

  • Vitamin D
  • Vitamin B1
  • Vitamin B12
  • Magnesium
  • Kalium
  • Natrium

Was kannst du tun?

  • Eine Basenkur zur Entsäuerung
  • Iss mehr Gemüse und Obst
  • Entspann Dich öfter
  • Roll Deine Faszien
  • Massagen
  • Trink ein hochwertiges Wasser
  • Dehne Dich öfter
  • Beweg Dich mehr
  • Gezieltes Rückentraining
  • Geh öfter spazieren oder laufen

 

Tipp: Gerade zu viel Stress oder auch emotional aufgestaute Gefühle setzten sich gerne im unteren Rücken und deiner Hüfte ab.

 

Also achte auf Dich und Deinen Körper!

Mehr zu Melanie Hinkel hier.

 

Fragen an unser Redaktionsmitglied Melanie Hinkel über die
Redaktion an: 
info@gesundheit-rhein-nahe.de

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