Verengte Halsschlagader: Versteckte Schlaganfall-Gefahr

Bei mehr als einer Million Deutschen ist die Halsschlagader durch Kalkablagerungen (Plaque) zu mehr als 50 Prozent verengt. Bei der Carotisstenose (Verengung der hirnversorgenden Gefäße Arteria carotis communis oder der Arteria carotis interna) besteht die Gefahr eines Schlaganfalls mit möglichen Folgen wie Sprachstörungen, Lähmungserscheinungen und lebenslangen Behinderungen. Experten empfehlen daher ein jährliches Ultraschall-Screening der Halsschlagader ab 65 Jahren, wenn diese Risikofaktoren vorliegen:

 

- Herzkrankheiten

- Diabetes periphere-arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)

- Nikotinkonsum

- Bluthochdruck.

 

  www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Verengte-Halsschlagader-Schlaganfall-vermeiden,halsschlagader110.htmlnl

 

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