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Überregionale Gesundheitsnachrichten

Fibromyalgie: Kampf den Dauerschmerzen mit neuen Methoden

Redaktion Gesundheit Rhein-Nahe · · 1 Min. Lesezeit

Knapp vier Millionen Deutsche leiden am Fibromyalgie-Syndrom (FMS). Wörtlich übersetzt bedeutet Fibromyalgie „Faser-Muskel-Schmerz“. Da hier unterschiedliche Beschwerden zusammentreffen, spricht man von einem Syndrom. Die Schmerzen treten in verschiedenen Körperregionen auf. Hinzu kommen Schlafstörungen, vermehrte Erschöpfung, Morgensteifigkeit und Konzentrationsschwäche. Das FMS ist keine entzündliche Erkrankung, sondern vorrangig eine Störung der Schmerzwahrnehmung und -verarbeitung. Und gilt als unheilbar.

 

Die Diagnose des FMS gestaltet sich schwierig, da Röntgenbilder oder Laborwerte keinen eindeutigen Aufschluss geben. Die Diagnose basiert daher auf Befunden der körperlichen Untersuchung und der Befragung der Patienten, der Anamnese.

 

Tipp für die richtige Therapie:

 

Bei Fachärzten abklären, ob Beschwerden wie u.a. geschwollene Gelenke, einseitiger Kopfschmerz oder dauernde Antriebslosigkeit nicht auf Krankheiten wie Rheuma, Migräne oder Depressionen zurückzuführen sind.

Beim Hausarzt nach Selbsthilfegruppen fragen.

Offen sein für neue Methoden wie die Quadranten-OP, bei der narbenartige Beläge entfernt werden.

 

www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/fibromyalgie-syndrom-was-ist-das-734977-mehrseiter-3-therapie-beratende-expertin-quellen.html

 

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