Finger-Arthrose: Viel Bewegen, Entzündungshemmer einnehmen

Jeder Griff, jede Bewegung schmerzt – rund zwei Millionen Deutsche haben Arthrose in den Finger-Gelenken. Was hilft? Das Kneten und Drücken eines weichen Balles regt den Stoffwechsel in den Gelenken an. Dadurch wird die Produktion der Gelenkschmiere angeregt und die Flüssigkeit mit ihren Nährstoffen in die Knorpel einmassiert. Medikamente wie Ibuprofen oder natürliche Mittel wie Beinwell oder Teufelskralle hemmen die Entzündung. Hilft das alles nicht, behandeln Ärzte Betroffene mit Kortisonspritzen sowie Orthokin- und Hyaluroninjektionen. Die letzten beiden Behandlungen zahlen die gesetzlichen Krankenkassen jedoch nicht. Greifen alle genannten Verfahren nicht, empfehlen Mediziner eine Operation. Hier reicht die Bandbreite vom Gelenkknorpelglätten über  Nervendurchtrennen bis zur Versteifung.

 

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