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Überregionale Gesundheitsnachrichten

Viele Eltern wissen nicht, dass es unterschiedliche Meningokokken-Impfungen gibt

Joachim Kübler · · 2 Min. Lesezeit

Bildrechte:: GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG. Fotograf: Anna Hoffmann

Nicht erst seit der COVID-19 Pandemie wird deutlich, wie wichtig Impfungen für die Gesellschaft sind. Sie werden seit über 200 Jahren eingesetzt und gelten als eine der größten Errungenschaften der Medizin. Doch noch immer verpassen Millionen von Kindern weltweit wichtige Impfungen in ihren ersten Lebensjahren, die sie vor Infektionskrankheiten schützen könnten, die vermeidbar wären.

So können Babys und Kleinkinder beispielsweise schon früh durch unterschiedliche Impfungen vor seltenen, aber lebensbedrohlichen Meningokokken-Erkrankungen geschützt werden. Das ist wichtig, da sie aufgrund ihres noch nicht vollständig ausgereiften Immunsystems besonders gefährdet sind. Viele Eltern wissen jedoch nicht, dass ihre Kinder mit der Standardimpfung gegen Meningokokken C nicht umfassend vor Meningokokken geschützt sind. Denn für einen bestmöglichen Schutz gibt es zusätzlich mögliche Impfungen gegen die Gruppen B und ACWY. Diese werden bereits von vielen Krankenkassen auf Anfrage erstattet. Eltern sollten ihre Kinder- und Jugendärztin bzw. ihren -arzt so früh wie möglich auf die unterschiedlichen Meningokokken-Impfungen ansprechen und sich beraten lassen. Weitere Informationen auch zur Kostenerstattung unter www.meningitis-bewegt.de.

Quelle:
Original-Content von: GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell

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