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Fleißige Weinmajestäten engagieren sich für Palliativstation St. Marienwörth

Fotos: Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz
Fotos: Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz

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Die Weinprinzessinnen v. l. n. r.: Eva-Maria Reul, Dorothee Zahn, Alicja Stumpf übergeben den 1.000 € Scheck an die Palliativstation des Krankenhauses St. Marienwörth, vertreten durch leitenden Oberarzt Robert Gosenheimer und die Abteilungsleiterin Gülnur Özkiran.

Die Weinprinzessinnen der Verbandsgemeinde Bad Kreuznach überreichten im September einen Scheck über 1.000 Euro an die Leitung der Palliativstation des Krankenhauses St. Marienwörth. Alicja Stumpf, Eva-Maria Reul und Dorothee Zahn kamen eigens zur Scheckübergabe zum Krankenhaus und übergaben ihn an den leitenden Oberarzt Robert Gosenheimer und die Abteilungsleiterin Gülnur Özkiran.

 

Die Weinkönigin Alisa Hemb nebst ihren drei Prinzessinnen hatten am ersten Adventswochenende im vergangenen Jahr einen Stand auf dem Weihnachtsmarkt in Fürfeld betrieben. Glühwein, Kinderpunsch, sogar „Kinderriegel“likör und selbstgemache Chips fanden reißenden Absatz auf dem sehr gut besuchten Markt. Der Verkauf brachte einen Reingewinn von 1.000 Euro ein und das Quartett entschied sich übereinstimmend zur Übergabe an die Palliativstation des Krankenhauses St. Marienwörth.

 

Weinprinzessin Alicja Stumpf erklärt: „Uns war es wichtig, eine lokale Einrichtung in der Nähe unseres Heimatdorfes zu unterstützen. Die hier geleistete Arbeit finden wir sehr wichtig und schätzen es sehr, dass es im Bedarfsfall in der Nähe Hilfe gibt. Aus unserem nahen Umfeld haben wir mehrfach erfahren dürfen, dass die Patienten und die Angehörigen hier sehr zufrieden waren und sich sehr gut aufgehoben fühlten. Mit unserer Spendenübergabe möchten wir auf solche wichtigen Einrichtungen und auf die unersetzlichen und unermüdlichen Pflegenden hinweisen.“

 

Robert Gosenheimer und Gülnur Özkiran danken sehr herzlich für die 1.000 Euro Spende. Beide haben sich für die Anschaffung eines sogenannten Patientenlifters entschieden. Gülnur Özkiran ist überzeugt: „Für Patienten mit eingeschränkter Beweglichkeit ist die Zeit außerhalb des Bettes eine besondere Zeit, die so häufig wie möglich genutzt werden sollte. Das steigert das Wohlbefinden enorm.“

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