Ein neuer Blick auf Gesundheit & Wohlbefinden GESUNDHEIT & WOHLBEFINDEN
gesundheitRHEIN–NAHESuche ↗
MenüErnährungBewegungÜberregionale GesundheitsnachrichtenNewsletterUnsere Gesundheits-ExpertenKreis Bad KreuznachKreis Mainz-BingenKreis Aley-WormsRhein-Hunsrück KreisSelbsthilfegruppenWerbungUncategorizedArchivNachrichten aus der MedizinAdvertorialNaturheilkundePflegePsychologieEntspannungKörper & PsycheCoronaKur & ErholungKrebs-BlogDiät & ErnährungApotheken & MedizinPflege & VersorgungGesundheit & PolitikAlternative HeilmethodenStellenangeboteWellness & BeautyWellness & EntspannungSuche
Gesundheit & Politik

Neue Pflegedirektorin an der Spitze der Diakonie Krankenhäuser

Redaktion Gesundheit Rhein-Nahe · · 2 Min. Lesezeit
Neue Pflegedirektorin an der Spitze der Diakonie Krankenhäuser

Jutta Magmer-Melaas ist die neue Pflegedirektorin

Sie war 13 Jahre alt, als sie das erste Mal im Diakonie Krankenhaus Bad Kreuznach ein Schulpraktikum absolvierte: „Mir wurde in diesem Praktikum bewusst, dass ich Patienten gerne pflegerisch und beratend bei ihrer Versorgung im Krankenaus unterstützen möchte“, sagt Jutta Magmer-Melaas.

 

Heute ist sie 51 Jahre alt und seit 1. Oktober die Pflegedirektorin der Kliniken in Bad Kreuznach und Kirn.

 

Jutta Magmer-Melaas wirkt klar, selbstbewusst und empathisch. Sie arbeitet auf Augenhöhe mit den Ärzten und weiß, wie der Alltag der Pflegefachkräfte auf Station aussieht. In ihrer Freizeit treibt sie Sport und fährt jeden Morgen mit dem Fahrrad in die Ringstraße.K

Sie weist einen vielfältigen Lebenslauf auf: Schule, die Ausbildung zur Krankenschwester in der Stiftung kreuznacher diakonie, Heirat und Arbeit als „Registred Nurse“ in den USA, Kinder, Umzüge und schließlich die Rückkehr nach Bad Kreuznach. Der Pflege bleibt sie treu, obwohl sie sich beruflich immer weiterentwickelt. Zwar stehen immer noch der Patient und seine Versorgung im Fokus, doch sie will „Strukturen verändern: die Pflege optimieren, Strukturen schaffen, die die Arbeit in der Pflege verbessern“. 2015 wechselte Sie vom Diakonie Krankenhaus Bad Kreuznach an die Hunsrück Klinik in Simmern zunächst als Assistenz in der Pflegedirektion, dann als Pflegedienstleitung und später als kommissarische Pflegedirektorin. Berufsbegleitend macht sie in Mainz den Bachelor of Science Pflegemanagement. Anfang 2017 kehrt sie an das Diakonie Krankenhaus nach Bad Kreuznach als Stellvertretende Pflegedirektorin zurück. „Es war ein bisschen wie Heim kommen. Bei der Diakonie zu arbeiten hieß für mich, dass ich als Person viel mitgestalten kann.“

 

Jetzt gehört sie zu den drei wichtigsten Entscheidern im Diakonie Krankenhaus. Als Pflegedirektorin ist sie verantwortlich dafür, die wirtschaftlichen, personellen und organisatorischen Voraussetzungen zu schaffen, dass die Mitarbeitenden auf den Stationen die Patienten optimal und sicher versorgen können. Dabei hat sie nicht nur die Zahlen, sondern auch die Menschen im Blick: die Aus- und Fortbildung, die Stellenbesetzung in der Pflege, aber besonders die, um die sich im Krankenhaus alles dreht: die Patienten.

 

Herausforderungen vor denen sie steht: Personal Recruiting, die Digitalisierung des Hauses und die anstehende Planung einer möglichen Generalsanierung. Ihr Leitmotiv ist mit dem der Stiftung kreuznacher diakonie identisch: „Nicht aufhören anzufangen!“

Weiter entdecken

Große internationale Genomanalyse enthüllt COVID-19-Risikofaktoren
Gesundheit & Politik

Große internationale Genomanalyse enthüllt COVID-19-Risikofaktoren

Im Rahmen einer großen internationalen Studie, an der auch Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen und des Universitätsklinikums Essen beteiligt sind, wurden mehrere genetische Marker entdeckt, die mit der SARS-CoV-2-Infektion und dem Schweregrad von COVID-19 in Verbindung stehen. Die Forschenden haben fast 50.000 Personen mit COVID-19-Erkrankung und zwei Millionen nicht-infizierte Kontrollpersonen untersucht. Ihre Ergebnisse wurden im renommierten Fachmagazin „Nature“ veröffentlicht. Die Forschungsarbeiten in Essen wurden durch die Stiftung Universitätsmedizin Essen unterstützt.

09.07.2021 Artikel ansehen ↗
Diakonie Krankenhaus: Neues Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie
Gesundheit & Politik

Diakonie Krankenhaus: Neues Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie

Zusammenschluss von Fachabteilungen am Diakonie Krankenhaus Ab 1. Juli 2021 arbeiten die Fachabteilungen Orthopädie und Unfallchirurgie am Diakonie Krankenhaus in einer gemeinsamen Struktur. Damit entsteht ein neues Kompetenzzentrum, das Patientinnen und Patienten sowohl mit akuten Verletzungen als auch angeborenen oder erworbenen Erkrankungen der Stütz- und Bewegungsorgane versorgt. Die Leitung des neuen Zentrums übernimmt Chefarzt Prof. Dr. Frank Hartmann. Die Stiftung kreuznacher diakonie hatte den Spezialisten für Unfallchirurgie Anfang des Jahres als Nachfolger von Dr. Eckart Bader gewonnen. Ihm zur Seite steht Dr. Martina Dafferner-Franzmann als neue Sektionsleiterin für Orthopädie. Die Orthopädin arbeitet seit 1997 in Bad Kreuznach, zuletzt als leitende Oberärztin und Senior-Hauptoperateurin des Endoprothesenzentrums. „Wir freuen uns sehr, dass wir Dr. Dafferner-Franzmann und Prof. Dr. Hartmann für diese neue medizinische Struktur gewonnen haben. Wir hätten keine geeigneteren Ko

30.06.2021 Artikel ansehen ↗
Unterstützung für Kinder sucht- oder psychisch kranker Eltern  „Junge NAHE Kirche“ mit beachtlicher Spende für „Kids & Co“ bzw. „Teens & Co“
Gesundheit & Politik

Unterstützung für Kinder sucht- oder psychisch kranker Eltern „Junge NAHE Kirche“ mit beachtlicher Spende für „Kids & Co“ bzw. „Teens & Co“

Über eine großzügige Spende freuen sich die beiden Idar-Obersteiner Caritas-Gruppen für Kinder sucht- oder psychisch kranker Eltern: Im Namen der katholischen Jugendarbeit im pastoralen Raum Idar-Oberstein – die „Junge NAHE Kirche“ – überbrachte Michael Michels, Pastoralreferent im Dekanat Birkenfeld, nun 1.000 Euro für die Kindergruppe „Kids & Co“ und ihr Pendant, die Jugendgruppe „Teens & Co“. Zusammengekommen war der beachtliche Betrag schon Ende des vergangenen Jahres beim Verkauf von Weihnachtspostkarten. Die von jungen Leuten aus Birkenfeld, Hoppstätten-Weiersbach, Idar-Oberstein und Kirn gestalteten Karten erfreuten sich riesiger Beliebtheit – nicht bloß bei einzelnen Gemeindemitgliedern: Firmen und Institutionen aus dem Gebiet nutzten die atmosphärisch ansprechenden Klappkarten für ihre Weihnachtpost, was dem Erlös für die gute Sache natürlich zuträglich war. Hinzu kamen Spendengelder aus einer Nikolaus-Aktion der katholischen Jugendarbeit in mehreren Kirchen des Dekana

18.05.2021 Artikel ansehen ↗