Ein neuer Blick auf Gesundheit & Wohlbefinden GESUNDHEIT & WOHLBEFINDEN
gesundheitRHEIN–NAHESuche ↗
MenüErnährungBewegungÜberregionale GesundheitsnachrichtenNewsletterUnsere Gesundheits-ExpertenKreis Bad KreuznachKreis Mainz-BingenKreis Aley-WormsRhein-Hunsrück KreisSelbsthilfegruppenWerbungUncategorizedArchivNachrichten aus der MedizinAdvertorialNaturheilkundePflegePsychologieEntspannungKörper & PsycheCoronaKur & ErholungKrebs-BlogDiät & ErnährungApotheken & MedizinPflege & VersorgungGesundheit & PolitikAlternative HeilmethodenStellenangeboteWellness & BeautyWellness & EntspannungSuche
Gesundheit & Politik

Bleibt das Kirner Krankenhaus erhalten? Am 24.11. wird mit den Krankenkassenverhandelt

Redaktion Gesundheit Rhein-Nahe · · 2 Min. Lesezeit
Bleibt das Kirner Krankenhaus erhalten? Am 24.11. wird mit den Krankenkassenverhandelt
Foto: Stiftung kreuznacher diakonie
Foto: Stiftung kreuznacher diakonie
Diakonie Vorstand Dr. Dennis Göbel  / Foto: Stiftung kreuznacher diakonie
Diakonie Vorstand Dr. Dennis Göbel / Foto: Stiftung kreuznacher diakonie

In Kirn wartet die Diakonie auf den Sicherstellungszuschlag.

Die Stiftung kreuznacher diakonie hat Post aus Mainz. Die rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler hat den zugesagten Sicherstellungszuschlag für den Erhalt des Kirner Krankenhauses erteilt.

 

 

 

 

Das ist aber nur die erste Hürde. Die zweite Hürde sind die Verhandlungen mit den Krankenkassen, denn mit Ihnen muss die Höhe des Zuschlages verhandelt werden. Da ist die Ministerin außen vor.


Nachdem das Mainzer Ministerium den positiven Bescheid zum Sicherstellungszuschlag für das Krankenhaus in Kirn erlassen hat, sind nun die Krankenkassen am Zug. Ob es letztlich tatsächlich zu Zahlungen im Rahmen des Sicherstellungszuschlages kommen wird und in welcher Höhe müssen weitere Gespräche mit den Krankenkassen zeigen. Eine erste konkrete Gesprächsrunde ist für den kommenden Dienstag, 24. November, vorgesehen. In einer Video-Konferenz wird ausgelotet, ob das Krankenhaus in der jetzigen Form weiter erhalten werden kann. Eine Frage, die sowohl die Kirner Bürger, wie auch den Diakonie Vorstand Dr. Dennis Göbel seit mehr als einem Jahr umtreibt.

 

Zum Hintergrund: Ein kostendeckender Betrieb des Krankenhauses Kirn ist derzeit nicht möglich, obwohl das Gutachten eines von der Diakonie beauftragten Wirtschaftsprüfers dem Träger bestätigt hat, hier wirtschaftlich zu arbeiten. Träger, Bürgerinitiative und das Mainzer Gesundheitsministerium sind sich im Grunde darüber einig, das Krankenhaus in Kirn erhalten zu wollen. Die Stiftung kreuznacher diakonie drängt darauf die politische Zusage auch finanziell zu realisieren, um die kostendeckende Finanzierung des Krankenhauses nachhaltig zu sichern. Denn bislang werden die unverschuldet auflaufenden Defizite von der Stiftung kreuznacher diakonie geschultert. Krankenhausvorstand Dr. Göbel: „Mit einem nur auf zwei, drei Jahre ausgelegten Ausgleich kann man schwerlich kalkulieren, zumal Investitionen und

 

Beschäftigungsverhältnisse längerfristig angelegt sind.“ Die Stiftung kreuznacher diakonie setzt auf eine verlässliche Planbarkeit. Dann sieht er auch er für den Standort Kirn realistische Entwicklungsperspektiven.

Weiter entdecken

Große internationale Genomanalyse enthüllt COVID-19-Risikofaktoren
Gesundheit & Politik

Große internationale Genomanalyse enthüllt COVID-19-Risikofaktoren

Im Rahmen einer großen internationalen Studie, an der auch Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen und des Universitätsklinikums Essen beteiligt sind, wurden mehrere genetische Marker entdeckt, die mit der SARS-CoV-2-Infektion und dem Schweregrad von COVID-19 in Verbindung stehen. Die Forschenden haben fast 50.000 Personen mit COVID-19-Erkrankung und zwei Millionen nicht-infizierte Kontrollpersonen untersucht. Ihre Ergebnisse wurden im renommierten Fachmagazin „Nature“ veröffentlicht. Die Forschungsarbeiten in Essen wurden durch die Stiftung Universitätsmedizin Essen unterstützt.

09.07.2021 Artikel ansehen ↗
Diakonie Krankenhaus: Neues Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie
Gesundheit & Politik

Diakonie Krankenhaus: Neues Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie

Zusammenschluss von Fachabteilungen am Diakonie Krankenhaus Ab 1. Juli 2021 arbeiten die Fachabteilungen Orthopädie und Unfallchirurgie am Diakonie Krankenhaus in einer gemeinsamen Struktur. Damit entsteht ein neues Kompetenzzentrum, das Patientinnen und Patienten sowohl mit akuten Verletzungen als auch angeborenen oder erworbenen Erkrankungen der Stütz- und Bewegungsorgane versorgt. Die Leitung des neuen Zentrums übernimmt Chefarzt Prof. Dr. Frank Hartmann. Die Stiftung kreuznacher diakonie hatte den Spezialisten für Unfallchirurgie Anfang des Jahres als Nachfolger von Dr. Eckart Bader gewonnen. Ihm zur Seite steht Dr. Martina Dafferner-Franzmann als neue Sektionsleiterin für Orthopädie. Die Orthopädin arbeitet seit 1997 in Bad Kreuznach, zuletzt als leitende Oberärztin und Senior-Hauptoperateurin des Endoprothesenzentrums. „Wir freuen uns sehr, dass wir Dr. Dafferner-Franzmann und Prof. Dr. Hartmann für diese neue medizinische Struktur gewonnen haben. Wir hätten keine geeigneteren Ko

30.06.2021 Artikel ansehen ↗
Unterstützung für Kinder sucht- oder psychisch kranker Eltern  „Junge NAHE Kirche“ mit beachtlicher Spende für „Kids & Co“ bzw. „Teens & Co“
Gesundheit & Politik

Unterstützung für Kinder sucht- oder psychisch kranker Eltern „Junge NAHE Kirche“ mit beachtlicher Spende für „Kids & Co“ bzw. „Teens & Co“

Über eine großzügige Spende freuen sich die beiden Idar-Obersteiner Caritas-Gruppen für Kinder sucht- oder psychisch kranker Eltern: Im Namen der katholischen Jugendarbeit im pastoralen Raum Idar-Oberstein – die „Junge NAHE Kirche“ – überbrachte Michael Michels, Pastoralreferent im Dekanat Birkenfeld, nun 1.000 Euro für die Kindergruppe „Kids & Co“ und ihr Pendant, die Jugendgruppe „Teens & Co“. Zusammengekommen war der beachtliche Betrag schon Ende des vergangenen Jahres beim Verkauf von Weihnachtspostkarten. Die von jungen Leuten aus Birkenfeld, Hoppstätten-Weiersbach, Idar-Oberstein und Kirn gestalteten Karten erfreuten sich riesiger Beliebtheit – nicht bloß bei einzelnen Gemeindemitgliedern: Firmen und Institutionen aus dem Gebiet nutzten die atmosphärisch ansprechenden Klappkarten für ihre Weihnachtpost, was dem Erlös für die gute Sache natürlich zuträglich war. Hinzu kamen Spendengelder aus einer Nikolaus-Aktion der katholischen Jugendarbeit in mehreren Kirchen des Dekana

18.05.2021 Artikel ansehen ↗