Ein neuer Blick auf Gesundheit & Wohlbefinden GESUNDHEIT & WOHLBEFINDEN
gesundheitRHEIN–NAHESuche ↗
MenüErnährungBewegungÜberregionale GesundheitsnachrichtenNewsletterUnsere Gesundheits-ExpertenKreis Bad KreuznachKreis Mainz-BingenKreis Aley-WormsRhein-Hunsrück KreisSelbsthilfegruppenWerbungUncategorizedArchivNachrichten aus der MedizinAdvertorialNaturheilkundePflegePsychologieEntspannungKörper & PsycheCoronaKur & ErholungKrebs-BlogDiät & ErnährungApotheken & MedizinPflege & VersorgungGesundheit & PolitikAlternative HeilmethodenStellenangeboteWellness & BeautyWellness & EntspannungSuche
Gesundheit & Politik

Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler unterstützt Senioreneinrichtungen bei der Ausstattung mit Tablets und WLAN

Redaktion Gesundheit Rhein-Nahe · · 3 Min. Lesezeit
Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler unterstützt Senioreneinrichtungen bei der Ausstattung mit Tablets und WLAN
© MSAGD, Fotograf: Dennis Möbus
© MSAGD, Fotograf: Dennis Möbus

„Neben den umfassenden Hygiene- und Schutzmaßnahmen in den rheinland-pfälzischen Einrichtungen ist es mir ein wichtiges Anliegen, die Kommunikation der Bewohnerinnen und Bewohner mit ihren Angehörigen zu stärken. Ziel ist, der Vereinsamung entgegenzuwirken. Ich freue mich daher, dass mit der erneuten Förderung an die Stiftung MedienKompetenz Forum Südwest (MKFS) die digitale Ausstattung in den Altenpflegeeinrichtungen ausgebaut wird. Zudem können die fast 200 Digital-Botschafterinnen und -Botschafter vor Ort bei der Anwendung unterstützen“, sagte Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler. Im Rahmen des Corona-Nachtrags­haushaltes stellt das Land Rheinland-Pfalz Mittel in Höhe von 210.000 Euro zur Verfügung.

 

Noch vor den Weihnachtsfeiertagen startet die Stiftung MKFS das Förderprogramm für Senioreneinrichtungen in Rheinland-Pfalz, damit Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtungen mit Tablets und per WLAN mit Angehörigen und Freunden kommunizieren können. Die Einrichtungen erhalten hierfür ein Budget von bis zu 500 Euro, um damit bedarfsgerecht Router und Tablets erwerben oder technischen Service erhalten zu können. „Für die Zeit der Kontaktbeschränkungen in der Corona-Pandemie werden damit die Möglichkeiten für ältere Menschen in Rheinland-Pfalz, ihre sozialen Kontakte per Videokommunikation aufrechtzuerhalten, weiter verbessert“, so die Ministerin weiter. Entsprechende Anträge nimmt die Stiftung ab sofort entgegen.

 

, Direktor der Medienanstalt RLP und Kuratoriumsmitglied der Stiftung: „Wir wollen noch vor dem Jahreswechsel damit beginnen, die digitale Ausstattung der Senioreneinrichtungen auszubauen. Wir haben bereits im Vorgängerprojekt in ganz Rheinland-Pfalz Kontakte geknüpft und freuen uns, dass wir mit der Unterstützung des rheinland-pfälzischen Sozialministeriums vielen Heimbewohnerinnen und -bewohnern, die coronabedingt nur eingeschränkt Besuch erhalten, digitale Teilhabe ermöglichen können.“

 

Bereits im Frühjahr 2020 hat die Stiftung MedienKompetenz Forum Südwest (MKFS) in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie und der Initiative Freifunk e.V. im Rahmen des Projektes „Digital-Botschafterinnen und -Botschafter Rheinland-Pfalz“ eine Aktion gestartet, die es den Einrichtungen erlaubte, über einen Freifunk-Router einen Internetzugang für die Bewohnerinnen und Bewohner herzustellen. Im Rahmen dieser Aktion wurden mehr als 80 Router in Einrichtungen der Altenpflege installiert. Anleitungen zu Video­kommunikation wurden erstellt sowie Web-Seminare und die Digital-Botschafterinnen und -Botschafter unterstützten bei der Umsetzung.

 

Das Erhebungsformular zur Feststellung der einzelnen Bedarfe in den Einrichtungen steht online zur Verfügung unter: https://t1p.de/Erhebungsformular sowie weitere Informationen mit weiterführenden Links und Tipps zur Technik finden Sie unter: https://t1p.de/Digitale-Technik.

Weiter entdecken

Große internationale Genomanalyse enthüllt COVID-19-Risikofaktoren
Gesundheit & Politik

Große internationale Genomanalyse enthüllt COVID-19-Risikofaktoren

Im Rahmen einer großen internationalen Studie, an der auch Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen und des Universitätsklinikums Essen beteiligt sind, wurden mehrere genetische Marker entdeckt, die mit der SARS-CoV-2-Infektion und dem Schweregrad von COVID-19 in Verbindung stehen. Die Forschenden haben fast 50.000 Personen mit COVID-19-Erkrankung und zwei Millionen nicht-infizierte Kontrollpersonen untersucht. Ihre Ergebnisse wurden im renommierten Fachmagazin „Nature“ veröffentlicht. Die Forschungsarbeiten in Essen wurden durch die Stiftung Universitätsmedizin Essen unterstützt.

09.07.2021 Artikel ansehen ↗
Diakonie Krankenhaus: Neues Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie
Gesundheit & Politik

Diakonie Krankenhaus: Neues Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie

Zusammenschluss von Fachabteilungen am Diakonie Krankenhaus Ab 1. Juli 2021 arbeiten die Fachabteilungen Orthopädie und Unfallchirurgie am Diakonie Krankenhaus in einer gemeinsamen Struktur. Damit entsteht ein neues Kompetenzzentrum, das Patientinnen und Patienten sowohl mit akuten Verletzungen als auch angeborenen oder erworbenen Erkrankungen der Stütz- und Bewegungsorgane versorgt. Die Leitung des neuen Zentrums übernimmt Chefarzt Prof. Dr. Frank Hartmann. Die Stiftung kreuznacher diakonie hatte den Spezialisten für Unfallchirurgie Anfang des Jahres als Nachfolger von Dr. Eckart Bader gewonnen. Ihm zur Seite steht Dr. Martina Dafferner-Franzmann als neue Sektionsleiterin für Orthopädie. Die Orthopädin arbeitet seit 1997 in Bad Kreuznach, zuletzt als leitende Oberärztin und Senior-Hauptoperateurin des Endoprothesenzentrums. „Wir freuen uns sehr, dass wir Dr. Dafferner-Franzmann und Prof. Dr. Hartmann für diese neue medizinische Struktur gewonnen haben. Wir hätten keine geeigneteren Ko

30.06.2021 Artikel ansehen ↗
Unterstützung für Kinder sucht- oder psychisch kranker Eltern  „Junge NAHE Kirche“ mit beachtlicher Spende für „Kids & Co“ bzw. „Teens & Co“
Gesundheit & Politik

Unterstützung für Kinder sucht- oder psychisch kranker Eltern „Junge NAHE Kirche“ mit beachtlicher Spende für „Kids & Co“ bzw. „Teens & Co“

Über eine großzügige Spende freuen sich die beiden Idar-Obersteiner Caritas-Gruppen für Kinder sucht- oder psychisch kranker Eltern: Im Namen der katholischen Jugendarbeit im pastoralen Raum Idar-Oberstein – die „Junge NAHE Kirche“ – überbrachte Michael Michels, Pastoralreferent im Dekanat Birkenfeld, nun 1.000 Euro für die Kindergruppe „Kids & Co“ und ihr Pendant, die Jugendgruppe „Teens & Co“. Zusammengekommen war der beachtliche Betrag schon Ende des vergangenen Jahres beim Verkauf von Weihnachtspostkarten. Die von jungen Leuten aus Birkenfeld, Hoppstätten-Weiersbach, Idar-Oberstein und Kirn gestalteten Karten erfreuten sich riesiger Beliebtheit – nicht bloß bei einzelnen Gemeindemitgliedern: Firmen und Institutionen aus dem Gebiet nutzten die atmosphärisch ansprechenden Klappkarten für ihre Weihnachtpost, was dem Erlös für die gute Sache natürlich zuträglich war. Hinzu kamen Spendengelder aus einer Nikolaus-Aktion der katholischen Jugendarbeit in mehreren Kirchen des Dekana

18.05.2021 Artikel ansehen ↗