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Gesundheit & Politik

Vitaminspritze fürs Krankenhaus St. Marienwörth

Redaktion Gesundheit Rhein-Nahe · · 2 Min. Lesezeit
Vitaminspritze fürs Krankenhaus St. Marienwörth
von links) Dem Orangenspender Moreno Pochiera dankend sehr herzlich die Stellvertretenden aus dem Pflegeteam Jan Meier, Johanna Weber, Anja Herbst-Kaluza und Gülnur Özkiran, daneben Unterstützerin der Aktion Ayse Jung Foto: Franziskanerbrüder vom Heiligen
von links) Dem Orangenspender Moreno Pochiera dankend sehr herzlich die Stellvertretenden aus dem Pflegeteam Jan Meier, Johanna Weber, Anja Herbst-Kaluza und Gülnur Özkiran, daneben Unterstützerin der Aktion Ayse Jung Foto: Franziskanerbrüder vom Heiligen

Über große Wertschätzung und Unterstützung durften sich die Mitarbeitenden im Krankenhaus St. Marienwörth freuen.

Moreno Pochiero, Inhaber des italienischen Restaurants Il Cappuccino in Weinsheim, brachte 150 kg süße Vitaminspender vorbei. Ihm, seinem Vater Francesco und der ganzen Familie ist es ein Anliegen, in dieser Zeit ein Zeichen der Anteilnahme zu zeigen.

 

Im Gespräch mit Ayse Jung, einer Schwester der pflegerischen Abteilungsleiterin der Palliativstation Gülnur Özkiran, kam er auf die Idee, eine gesunde Unterstützung in Form von fast 600 Orangen zu spenden.

Bei der Übergabe am 21. Januar bedankte er sich für die unermüdliche Arbeit, die hier geleistet wird: „Von Herzen alles Gute, bleiben auch Sie, die für die Patienten ihr Bestes geben, gesund!“

 

Die Orangen stammen aus Plantagen seiner Familie in Melicucco in Kalabrien und sind wunderbar frisch und saftig.

Eine Abordnung des Pflegeteams nahm die Kisten gerne entgegen, um sie dann im Haus gleich weiter zu verteilen. Anja Herbst-Kaluza, sie ist die Abteilungsleiterin der Inneren Medizin und einem der beiden Covidbereiche,  Abteilungsleiterin der Palliativstation Gülnur Özkiran, Jan Meier, Leiter der stroke unit und Johanna Weber, Fachkrankenschwester auf der Intensivstation, bedanken sich sehr: „Wir freuen uns über die Obstspende, das ist eine willkommene leckere Vitaminspritze, die wir gut gebrauchen können. Wir wissen, dass viele Menschen am Schicksal der Patienten teilhaben, aber auch an uns hier denken und über unsere Arbeit sprechen.“

Viel Anteilnahme und gute Wünsche aus der Bevölkerung erreichen immer wieder das Krankenhaus. Die Mitarbeitenden, Ärzte, Pflegepersonal und viele weitere unterstützende Dienste haben alle Hände voll zu tun, um nicht nur die an Covid-19 erkrankten Patienten zu versorgen, auch allen anderen müssen und wollen sie gerecht werden.

 

Quelle:

Franziskanerbrueder vom Hl. Kreuz e.V

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