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Gesundheit & Politik

Diakonie Krankenhäuser kehren zum Regelbetrieb zurück

Redaktion Gesundheit Rhein-Nahe · · 2 Min. Lesezeit
Diakonie Krankenhäuser kehren zum Regelbetrieb zurück
Foto: Stiftung kreuznacher diakonie
Foto: Stiftung kreuznacher diakonie

OP-Pläne in Bad Kreuznach und Simmern werden langsam gefüllt

Die Inzidenzzahlen sinken und auch die Intensivstationen der rheinland-pfälzischen Krankenhäuser der Stiftung kreuznacher diakonie spüren die Entlastung. „Wir kehren zum Regelbetrieb zurück“, so Dr. Dennis Göbel, Vorstand Krankenhäuser und Hospize. Er will zugunsten der Patienten, die in den vergangenen Wochen auf ihre planbaren Operationen gewartet haben, stufenweise zur

 

 

 

Normalität zurückkehren. In den kommenden Tagen werden die Sekretariate der einzelnen Abteilungen neue Termine anbieten.

 

Schon in den vergangenen Wochen haben Ärzte und Personal zweigleisig gefahren, wo es nur ging. Notfälle und auch Krebspatienten wurden sicher und gut versorgt, auch wenn die Bettenkapazität knapp war. Jetzt können auch die planbaren Operationen wieder stattfinden. „Wir danken den Patienten für ihr Verständnis, dass manche Terminverschiebung unumgänglich war“, so die Krankenhausdirektionen in Bad Kreuznach und Simmern. Dr. Göbel, selbst Facharzt für Anästhesie, ist stolz auf das, was die Teams in Bad Kreuznach, Kirn und in der Hunsrück Klinik geleistet haben. „Es ist das Verdienst der Mitarbeitenden, dass wir in diesen Coronazeiten ununterbrochen für unsere Patienten da sein konnten.“ Er verweist zudem auf die strengen Hygienekonzepte der Stiftung kreuznacher diakonie, die sich auch in schwierigen Situationen bewährt haben.

 

Er setzt sich nun dafür ein, dass zeitnah alle Mitarbeitenden der einzelnen Krankenhäuser geimpft werden können. Den Patienten auf den Wartelisten dankt er für ihr Vertrauen und die Geduld: „Wir sind weiter für Sie da!“, so Dr. Dennis Göbel.  

 

Quelle Stiftung kreuznacher diakonie

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