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Mehr Vögel, mehr Glück

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Schlafstörungen: Bei Schlafwandeln ins Schlaflabor
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Schlafstörungen: Bei Schlafwandeln ins Schlaflabor

Wer dreimal pro Woche schlecht schläft, und das über mehr als vier Wochen, sollte einen Schlafmediziner aufsuchen. Und wenn dieser Arzt dazu rät, eines der mehr als 300 Schlaflabore in Deutschland aufsuchen. Dort wird der Patient – meist mehrere Nächte lang – beobachtet. Oft hilft das, die Ursache der Schlafstörung herauszufinden. Untersuchungen im Schlaflabor sind jedoch nur sinnvoll bei Verdacht auf nächtliche Atmungsstörungen (Schlafapnoe), Narkolepsie und Bewegungsstörungen im Schlaf wie zum Beispiel das Schlafwandeln. Mehr zum Thema: www.vitanet.de/krankheiten-symptome/schlafstoerungen/diagnose/schlaflabor

03.06.2021 Artikel ansehen ↗
Wenn sich die Augenfarbe verändert, kann das ein Krankheitszeichen sein
Überregionale Gesundheitsnachrichten

Wenn sich die Augenfarbe verändert, kann das ein Krankheitszeichen sein

Blaue, grüne oder braune Augen – das ist vor allem eine Frage des Melanin-Gehalts in der Iris. Melanin ist das Farbpigment, das auch die Farbe von Haut und Haaren bestimmt. Je mehr Melanin, das eine dunkelbraune Farbe hat und vor UV-Strahlung schützt, desto dunkler die Augen. Viel Melanin bedeutet braune Augen. Je weniger Melanin in der Iris vorhanden ist, desto heller erscheint sie. Ursache dafür ist die Lichtbrechung. Blaue, grüne oder graue Pigmente sind in der Iris selbst so gut wie gar nicht vorhanden. Im Alter kann sich die Augenfarbe ändern. Meist liegt es daran, dass die Augen jahrzehntelang intensivem Sonnenlicht ausgesetzt wurden. Dann beginnt der Körper zum Schutz mehr Melanin zu produzieren. Die Iris-Farbe kann auf Dauer dunkler und bräunlicher werden. Das konsequente Tragen einer Sonnenbrille kann diesen Effekt mindern. Veränderungen der Augenfarbe können aber auch ein Symptom für Augenkrankheiten sein. Beim Horner-Syndrom, einer Schädigung eines Nervenstrangs, hellt sich

01.06.2021 Artikel ansehen ↗
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Entzündungen: Zu viel Salz stört die Zellkraftwerke

Salz ist ein lebensnotwendiger Ernährungsbaustein. Aber zu viel davon lässt nicht nur den Blutdruck steigen, sondern beeinflusst auch die Funktion von Immunzellen. Denn Kochsalz besteht aus Natrium und Chlorid, die sich im wässrigen Milieu des Blutes lösen. Zunächst stört zu viel Natrium die Arbeit der Zellkraftwerke, der Mitochondrien. Folge des Energiemangels: Die Monozyten (Fresszellen) werden aggressiver, bekämpfen stärker als gewohnt Entzündungen. Aktivere Immunzellen – das klingt erst einmal positiv. Doch eine zu starke Immunaktivität hat auch ihre Schattenseiten. Denn sie begünstigt chronische Entzündungsprozesse, die unter anderem die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen fördern. In dem Fall könnte die kurzfristige Störung der Mitochondrien-Funktion durch eine salzhaltige Mahlzeit langfristige negative Konsequenzen haben. www.netdoktor.de/magazin/immunsystem-mehr-entzuendungen-durch-zu-viel-salz/

01.06.2021 Artikel ansehen ↗
Lungenkrebs: Sterberisiko bei Raucherinnen steigt um 24 Prozent
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Lungenkrebs: Sterberisiko bei Raucherinnen steigt um 24 Prozent

77.600 Tote im Jahr 2019 – Lungen- und Bronchialkrebs ist die laut aktuellen Zahlen dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Diese Krebsarten werden von Medizinern vor allem mit dem Rauchen in Verbindung gebracht. 2019 waren 458.000 Patienten wegen Lungenkrebs und anderer für Raucher typischen Krankheiten stationär in Behandlung, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Das bedeutet ein Plus von 18 Prozent in zehn Jahren. Bei Frauen stieg das Risiko, an Lungen- und Bronchialkrebs zu sterben, sogar um 24 Prozent im gleichen Zeitraum. Dabei sank der Pro-Kopf-Konsum von Zigaretten und Zigarren in den vergangenen zehn Jahren jeweils deutlich. Mögliche Ursache für die steigenden Erkrankungszahlen: Die wachsende Nachfrage nach Tabak – insbesondere für Wasserpfeifen. Und der steigende Konsum von Tabakprodukten wie etwa Tabaksticks für Elektrische Erhitzer (E-Zigaretten). www.aerzteblatt.de/nachrichten/124183/Deutlich-mehr-Menschen-wegen-Raucherkrankheiten-im-Krankenhaus-behandelt

31.05.2021 Artikel ansehen ↗
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Muskelkater: Quark, ein warmes Bad und leichtes Dehnen lindern den Schmerz

Eine lange Radtour durch die Berge, ein schneller Waldlauf oder zwei harte Trainingsstunden im Fitnesscenter – oft hat das einen Muskelkater zur Folge. Weil ungewohnt starkes Strecken und Dehnen die Muskeln überfordern. Forscher vermuten, dass kleine Muskelfaserrisse Schuld an den Muskelschmerzen sind. Diese Risse versucht der Körper durch eine Entzündungsreaktion zu heilen. Dabei dringt Wasser in die Fasern ein, sodass der Muskel anschwillt und schmerzt. Viel Eiweiß essen, etwa in Form von Quark oder Käse, kann die Pei lindern. Ebenso leichtes Dehnen oder ein warmes Bad. Scheidet zu viel Sport als Ursache für den Muskelkater aus oder verschwinden die Beschwerden nicht nach wenigen Tagen, besser zum Arzt gehen. Denn in diesem Fall könnte ein schwerer Muskelverletzung oder eine Nervenschädigung vorliegen. www.apotheken-umschau.de/mein-koerper/muskeln/muskelkater-lindern-und-vorbeugen-712035.html

31.05.2021 Artikel ansehen ↗
Doktor Pilz: Heilt der Chaga-Pilz tatsächlich Parodontose?
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Doktor Pilz: Heilt der Chaga-Pilz tatsächlich Parodontose?

Der Chaga-Pilz wächst an Birken und gilt als Bündel gesunder Inhaltsstoffe – mit u.a. viel Germanium und Zink, mit Betulinsäure, Melanin, Mangan, Bor und Eisen. Und mit allen Aminosäuren außer Isoleucin. Nach Erkenntnissen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), die nicht wissenschaftlich belegt wurden, helfen Chaga-Tees bei Magenschleimhautentzündung, senken den Blutdruck und entgiften die Leber. Bei Parodontose stoppt der Einsatz von Chaga-Tees laut TCM den Zahnfleischschwund und verbessert das Hautbild. Ausprobieren ist nicht ganz billig: 250 Gramm Chaga-Tee kosten etwa 22 Euro. https://ratgeber.bunte.de/chaga-pilz-das-ist-die-wirkung_131816

29.05.2021 Artikel ansehen ↗
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