Ein neuer Blick auf Gesundheit & Wohlbefinden GESUNDHEIT & WOHLBEFINDEN
gesundheitRHEIN–NAHESuche ↗
MenüErnährungBewegungÜberregionale GesundheitsnachrichtenNewsletterUnsere Gesundheits-ExpertenKreis Bad KreuznachKreis Mainz-BingenKreis Aley-WormsRhein-Hunsrück KreisSelbsthilfegruppenWerbungUncategorizedArchivNachrichten aus der MedizinAdvertorialNaturheilkundePflegePsychologieEntspannungKörper & PsycheCoronaKur & ErholungKrebs-BlogDiät & ErnährungApotheken & MedizinPflege & VersorgungGesundheit & PolitikAlternative HeilmethodenStellenangeboteWellness & BeautyWellness & EntspannungSuche
THEMEN ENTDECKEN

Überregionale Gesundheitsnachrichten

Perspektiven und Impulse für einen bewussten Alltag.

In dieser Rubrik

680 Artikel
Überregionale Gesundheitsnachrichten

Tinnitus: Kortison, Noiser und lokale Betäubungsmittel helfen

Dauerrauschen oder Dauerpfeifen im Ohr – Tinnitus, oft ausgelöst durch starke Lärmbelastung oder Stress, belastet die Betroffenen extrem in ihrem Alltag. Kortison, in Tablettenform oder intravenös verabreicht, sind Mittel der ersten Wahl dagegen. Auch lokale Betäubungsmittel, so genannte Glutamatrezeptorenblocker, gelten intravenös zugeführt als sehr wirkungsvoll. In der Langzeitbehandlung können Tinnitus-Noiser, die ein künstliches Rauschen erzeugen, wie Hörgeräte ins Ohr eingesetzt werden. Die Noiser betten das krankheitsbedingte Ohrgeräusch ein und reduzieren bei vielen die nervende Belastung. www.gesundheit.de/krankheiten/hals-nasen-ohren/tinnitus/behandlung/noiser-masker

20.04.2021 Artikel ansehen ↗
Überregionale Gesundheitsnachrichten

Nagelöl: Geschmeidige Fingernägel durch Bio-Argan, Wundklee und Mandelöl

Der häufige Einsatz von Nagellack und Nagellack-Entferner lässt Finger- und Fußnägel auf Dauer häufig austrocknen. Während der Lack meist sogar pflegende Substanzen enthält, liegt das größere Problem beim Entferner. Denn der entzieht den Fingernägeln nicht nur die Farbe, sondern entfettet sie samt Nagelhaut. Nagelöle können helfen, die gewohnte Geschmeidigkeit der Nägel zurückzugewinnen. Bei den Ölen sollte allerdings nur Naturprodukte ohne synthetische Farb-, Duft- und Konservierungsstoffe verwendet werden. Zu den empfehlenswerten Inhalten zählen unter anderem Bio-Argan, Wundklee, Mandelöl, Jojoba und Aloe Vera. www.stern.de/gesundheit/naegeloel--so-wenden-sie-das-oel-richtig-an-30363944.html

19.04.2021 Artikel ansehen ↗
Krebsdiagnostik: Niedergelassene Ärzte schöpfen Spezialklinik-Potenziale angeblich nicht aus
Überregionale Gesundheitsnachrichten

Krebsdiagnostik: Niedergelassene Ärzte schöpfen Spezialklinik-Potenziale angeblich nicht aus

Die intensivere Zusammenarbeit niedergelassener Ärzte mit onkologischen Kliniken könne zu effektiverer Behandlung von Krebspatienten führen – das meint Professorin Sonja Loges, Ärztliche Direktorin der Abteilung für personalisierte Onkologie am Uniklinikum Mannheim. Flächendeckend gäbe es laut Loges in Deutschland Krebsfachkliniken, die so genannte molekulare Tumorboards mit entsprechenden Tests anböten. Da jeder Tumor individuelle onkogene Treiber aufweise, sei nur mit Molekulardiagnostik zielgenaues und damit erfolgreicheres Therapieren möglich. Bezahlt werden entsprechende Testverfahren laut Loges auch von den Gesetzlichen Krankenkassen. www.aerztezeitung.de/Wirtschaft/Molekulare-Diagnostik-Chancen-nutzen-418873.html

19.04.2021 Artikel ansehen ↗
Fingernägel: Auf was Längsrillen, trüb-weiße oder brüchige Nägel hinweisen
Überregionale Gesundheitsnachrichten

Fingernägel: Auf was Längsrillen, trüb-weiße oder brüchige Nägel hinweisen

Längsrillen gelten als normale Alterserscheinungen, die berist ab 35 auf Fingernägeln zu beobachten sind. Trüb-weiße Nägel können angeboren sein. Verändert sich jedoch das Fingernagel-Aussehen von normal-rosig in trüb-weiß kann das auf eine schwere Lebererkrankung hinweisen. Brüchige, weiche Nägel liegen oft bei Frauen vor, die regelmäßig Nagellack und Nagellackentferner benutzen. Aber auch Vitaminmangel (Vitamin A, B-Vitamine wie Biotin, Kalzium und Eisen) ist denkbar. Darüber hinaus führt auch eine Schilddrüsenerkrankung zu brüchigen oder weichen Nägeln. Weitere Infos zu Fingernägeln und was ihr Aussehen bedeuten kann, finden Sie hier: www.lifeline.de/krankheiten/nagelpilz/galerie-nagelkrankheiten-erkennen-id127401.html

18.04.2021 Artikel ansehen ↗
Überregionale Gesundheitsnachrichten

Parodontitis: Bakterielle Zahnfleischentzündungen steigern Bluthochdruck-Risiko

Patienten mit Zahnfleischerkrankungen haben häufig erhöhten Blutdruck. Das stellten Forscher des University College London mit Hilfe einer Studie fest. Bei den an der Studie beteiligten 500 Erwachsenen mit Parodontitis, stellten die Wissenschaftler Entzündungsprozesse im Körper fest, die sie für den Bluthochdruck verantwortlich machten. Die Studienteilnehmer ohne Parodontitis litten im Vergleich deutlich seltener an hohem Blutdruck. www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Bluthochdruck_bei_Parodontitis1771015590883.html

17.04.2021 Artikel ansehen ↗
Überregionale Gesundheitsnachrichten

Zahnpflege: Ist Putzen ohne Zahnpasta und Wasser besser?

Glycerin und Fluorid - zwei typische, fast in jeder Zahnpasta enthaltene Inhaltsstoffe sind Schuld. Und zwar daran, dass Zähneputzen nur mit der Bürste besser sein soll als eben mit Zahnpasta. Anhänger des Dry Brushing, des trockenen und angeblichen gesünderen Zahnputzens, unterstellen Glycerin, es führe zu weniger gründlichem Putzen. Grund: Glycerin hinterließe einen glatten Film auf den Zähnen, der sie sauberer erscheinen lassen als sie sind. Und Fluorid sei ohnehin gesundheitsschädlich. Was ein Zahnmediziner dazu sagt, können Sie hier lesen: www.bunte.de/health/gesundheit/trend-dry-brushing-sollten-wir-unsere-zaehne-ab-jetzt-ohne-zahnpasta-putzen.html

15.04.2021 Artikel ansehen ↗
Saftkur: Einstieg in verändertes Essverhalten? Oder gefährlich?
Überregionale Gesundheitsnachrichten

Saftkur: Einstieg in verändertes Essverhalten? Oder gefährlich?

Fünf, acht oder gar zehn Kilo Gewichtsverlust in einer Woche, dazu ein Entgiften des Körpers – das versprechen Saftkuren, gern auch Detox-Diät genannt. Das Prinzip: eine Woche vor dem eigentlichen Saftkur-Start auf Alkohol, Nikotin und Kaffee verzichten. Und vor allem leichte Kost zu sich nehmen. Während der eigentlichen Saftkur über drei bis sieben Tage wird jede übliche Mahlzeit durch 200 bis 250 Milliliter Obst- oder Gemüsesaft ersetzt. Außerdem darf zu den Säften nur Wasser, ungesüßter Tee und Gemüsebrühe getrunken werden. Idealerweise führt die Diät zu mehr Wohlbefinden und Gewichtsabnahme. Im negativen Fall stellen sich Kopfschmerzen und Antriebslosigkeit ein. Die Entgiftungswirkung (Detox-Effekt) sei zudem laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung (DGE) wissenschaftlich nicht belegt. Dennoch könnte eine Saftkur der Einstieg in die Änderung des Essverhaltens sein. www.apotheken-umschau.de/gesund-bleiben/abnehmen/artikel_775041.html

14.04.2021 Artikel ansehen ↗
Überregionale Gesundheitsnachrichten

Nierenkrebs: Gezielte Kombination von Wirkstoffen verlängert Leben

Wirkstoffkombination statt Monotherapie – dank des Einsatzes zweier gut kombinierbarer Mittel gegen Nierenkrebs ließen sich Tumore deutlich länger in Schach halten, als mit nur einem Präparat. Auch bei der Überlebensrate sowie der Neubildung von Tumoren war die Kombination von Pembrolizumab mit Lenvatinib der Monotherapie deutlich überlegen. www.aerzteblatt.de/nachrichten/121217/Gezielte-Wirkstoffkombination-verlaengert-Ueberleben-bei-fortgeschrittenem-Nierenkrebs

14.04.2021 Artikel ansehen ↗
Zeckenabwehr: Laurinsäure in Kokosöl hilft
Überregionale Gesundheitsnachrichten

Zeckenabwehr: Laurinsäure in Kokosöl hilft

Kokosöl statt Chemie gegen Zeckenbisse – das funktioniert sehr gut, haben Forscher der FU Berlin festgestellt. Dank des Inhaltsstoffs Laurinsäure. Unbehandeltes Kokosöl kann bis zu 60 Prozent Laurinsäure enthalten. Deshalb unbedingt darauf achten, dass kaltgepresstes Kokosöl verwendet wird. Vor dem Spaziergang durch Wald und Wiesen die freien Hautstellen mit dem Öl einreiben. Die Wirkung hält laut den Berlinern Wissenschaftlern bis zu sechs Stunden. www.stern.de/gesundheit/haut/kokosoel-gegen-zecken--gut-fuer-mensch-und-tier-9242422.html

13.04.2021 Artikel ansehen ↗
Typ-2-Diabetes: Hohes Fettleber-Risiko durch Süßgetränke
Überregionale Gesundheitsnachrichten

Typ-2-Diabetes: Hohes Fettleber-Risiko durch Süßgetränke

Sieben Wochen lang tranken schlanke junge Männer zwischen 18 und 30 Jahren jeweils drei 0,2-Gläser eines Fruktose-haltigen Süßgetränks. Ergebnis: Die Fettsäure-Bildung in der Leber wurde in einem so hohen Maß angeregt, dass auf Dauer eine Fettleber und ein Typ-2-Diabetes drohten. Der Typ-2-Diabetes ist die häufigste Form der Zuckerkrankheit. Er entsteht durch eine mangelhafte Insulinwirkung an den Körperzellen. Dadurch kann nicht genug Zucker aus dem Blut ins Gewebe gelangen – die Zuckerkonzentration im Blut ist erhöht und trotzdem kann in den Zellen ein Energiemangel entstehen. www.aerzteblatt.de/nachrichten/122122/Diabetes-Wie-Suessgetraenke-die-Fettproduktion-in-der-Leber-steigern

12.04.2021 Artikel ansehen ↗
Überregionale Gesundheitsnachrichten

Trockene Nasenschleimhaut: Spülungen, Inhalationen und Salben helfen

Verkrustungen, Verstopfungen, oft ein juckendes oder brennendes Gefühl in der Nase – das sind typische Symptome einer trockenen Nasenschleimhaut. Häufige Ursachen: arbeiten in trockener, staubiger Luft, Nasebohren, Tabakrauch oder Nebenwirkungen von Medikamenten wie etwa Psychopharmaka. Praktische Mittel dagegen sind Nasenspülungen mit Kochsalzlösungen, Sprays mit Hyaluronsäure oder Nasensalben. Wer auf Nummer sicher gehen will, was Ursache der trockener Nasenschleimhaut ist, sollte zum Hals-Nasen-Ohren-Arzt gehen – und eine Nasenspiegelung machen lassen. www.onmeda.de/krankheiten/trockene-nasenschleimhaut.html

12.04.2021 Artikel ansehen ↗
Entzündetes Zahnfleisch: Natron und Kokosöl helfen
Überregionale Gesundheitsnachrichten

Entzündetes Zahnfleisch: Natron und Kokosöl helfen

Acht von zehn Deutschen haben entzündetes Zahnfleisch. Und merken es oft gar nicht. Weil die Entzündung in den Zahnfleischtaschen entsteht – und nicht blutet. Auslöser sind u.a. zu intensives Zähneputzen, fehlende Mundhygiene, aber auch Rauchen, Stress oder Stoffwechselstörungen. Zweimaliges tägliches Zähneputzen, der Einsatz von Zahnseide sowie eine professionelle Zahnreinigung mindestens einmal im Jahr beugen dem vor. Ist das Zahnfleisch entzündet, helfen zum Beispiel Mundspülungen mit Natron und Wasserstoffperoxid. Oder mit Kokosöl. Weitere gute Mittel gegen Zahnfleischentzündungen finden Sie hier: www.vital.de/gesundheit/hilfe-bei-entzuendetem-zahnfleisch-2954.html#zahnfleisch-massage

10.04.2021 Artikel ansehen ↗