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Überregionale Gesundheitsnachrichten

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In dieser Rubrik

680 Artikel
Höhenangst: Gute Erfolge mit Training an der App
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Höhenangst: Gute Erfolge mit Training an der App

Rund fünf Prozent der Bevölkerung leiden an Höhenangst. Ein Team der Universität Basel belegt jetzt in einer Studie, dass sich mit Hilfe ihrer Virtual-Reality-App (Miniprogramm fürs Smartphone, das eine im Computer erschaffene Realität zeigt) effektiv gegen diese Ängste trainieren lässt. Mit Hilfe einer zusätzlich nötigen speziellen Brille (Virtual-Reality-Brille) tauchen Menschen mit Höhenangst dazu in ein dreidimensionales Szenario ein. Sie haben das Gefühl, auf einer Plattform zu stehen, die langsam in schwindelerregende Höhen fährt. Schon nach vier Stunden Üben hätten die Probanden deutlich weniger Probleme gehabt, einen echten Aussichtsturm zu besteigen, als Studienteilnehmer ohne virtuelles Training. www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/psychologie/virtual-reality-app-bekaempft-hoehenangst-13374724

29.04.2021 Artikel ansehen ↗
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Natürliche Helfer: Die besten entzündungshemmenden Lebensmittel

Ananas, Grünkohl, Sauerkraut – sie gehören zu den besten entzündungshemmenden Lebensmitteln. Mit ihnen lassen sich viele Krankheiten positiv beeinflussen und vorbeugen. Der Wirkstoff Bromelain, ein Enzym, das den Abtransport schwellungsverursachender Eiweiße unterstützt, macht die Ananas so wertvoll. Im Grünkohl stecken Flavonoide, die freie Radikale fangen sollen. Sauerkraut liefert wichtige Milchsäurebakterien für den Darm und spendet dem Körper als Vitamin-C-Lieferant eine Menge Antioxidantien. Weitere entzündungshemmende Lebensmittel finden Sie hier: www.lifeline.de/ernaehrung-fitness/gesund-essen/galerie-entzuendungshemmende-lebensmittel-id175933.html

29.04.2021 Artikel ansehen ↗
Herzkrankheiten: Symptome werden häufig übersehen
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Herzkrankheiten: Symptome werden häufig übersehen

Andauernde Müdigkeit, geschwollene Füße, zu schnell oder zu langsam schlagendes Herz – das sind nur vier Zeichen für eine der drei häufigsten Herzleiden. Neben der Koronaren Herzerkrankung (KHK) zählen Herzschwäche und Vorhofflimmern dazu. Rund zehn Millionen Deutsche leiden nach Angaben der Deutschen Herzstiftung an einer dieser drei Herzerkrankungen. Oft werden typische Symptome nicht richtig gedeutet, der Gang zum Arzt zu lange verschoben – was die Krankheiten umso gefährlicher macht. Deshalb: Bei leichten Anzeichen, die auf ein Herzleiden hinweisen, nicht zögern und medizinischen Rat einholen. www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_76285322/herzerkrankungen-das-sind-die-drei-gefaehrlichsten.html

28.04.2021 Artikel ansehen ↗
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Placebos: Sie wirken, auch ohne Tricks

Scheinmedikamente (Placebos) wirken selbst dann, wenn der Patient weiß, dass keine Wirkstoffe im Medikament sind. Das belegt eine aktuelle Studie der Harvard Medical School. Es ist also nicht der Glaube an einen Wirkstoff, der hilft. Laut Harvard-Forschern belegen zwölf Studien die Wirksamkeit offen verabreichter Scheinmedikamente. Aber: Placebos können keinen Tumor schrumpfen lassen oder krankhafte organische Veränderungen beheben. Sie wirkten am besten bei Rückenschmerzen, Migräne oder Hitzewallungen in den Wechseljahren. Warum das so ist? Bei Placebos spielen wohl unbewusste körperliche Reaktionen auf medizinische Rituale eine Rolle, die Patienten verinnerlicht haben. Wer schon mehrfach erlebte, dass es ihm besser ging, nachdem er eine Tablette geschluckt hatte, bei dem reagiert der Körper auch auf ein Wirkstoff-freies Präparat. Und zwar offenbar sogar dann, wenn es sich um ein offen verabreichtes Placebo handelt. Hypothese der Wissenschaftler: Es ist die klassische Konditionierung,

28.04.2021 Artikel ansehen ↗
Studie: Mehr Hunger, mehr Risikobereitschaft - auch beim Menschen
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Studie: Mehr Hunger, mehr Risikobereitschaft - auch beim Menschen

Egal ob Spinnen, Fische oder Vögel – wenn diese Tiere hungrig werden, gehen sie alle höhere Risiken ein, um sich Nahrung zu beschaffen. Ein Forscherteam der Universität Bielefeld kam zu diesem Ergebnis. Auswertet wurden über 120 experimentelle Studien mit mehr als 100 Tierarten. Um durchschnittlich 26 Prozent steigt die Risikobereitschaft an, wenn die Tiere hungern mussten. Die Forscher vermuten, dass dieser Zusammenhang zumindest zu einem gewissen Teil auch beim Menschen bestehen könnte, immerhin sei er auch eine Tierspezies. https://biermann-medizin.de/hunger-macht-draufgaengerisch/

27.04.2021 Artikel ansehen ↗
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Home-Office-Frust: Anspruchsvolle Hobby gegen emotionale Erschöpfung

Eine neue Sportart ausprobieren oder eine Sprache lernen – das sind zwei Möglichkeiten wie Home-Office-Geplagte den Dauergedanken an die Pandemie oder akuter Erschöpfung gegensteuern können. Zumindest legt das die Auswertung einer Studie der Universität Gießen nahe. Sozialpsychologen hatten dazu 178 Tagebücher von Universitäts-Beschäftigten ausgewertet. l www.faz.net/aktuell/wissen/medizin-ernaehrung/anspruchsvolle-hobbys-verringern-laut-studie-der-uni-giessen-erschoepfung-im-homeoffice-17301063.html

27.04.2021 Artikel ansehen ↗
Organspende: Wann gilt ein Mensch als hirntot?
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Organspende: Wann gilt ein Mensch als hirntot?

Potenzielle Organspender ängstigt die Vorstellung, noch vor dem endgültigen Hirntod für tot erklärt zu werden. Um möglichst alle Zweifel zu zerstreuen, wird in drei Schritten geprüft, ehe Ärzte den Hirntod offiziell diagnostizieren dürfen. Als hirntot gilt, wenn alle Funktionen des Gehirns unwiederbringlich erloschen sind. Essentielle Lebensfunktionen wie atmen können dann nur noch maschinell aufrechterhalten werden. Entscheidend: Der Verlust der Hirnfunktionen ist nicht mehr umkehrbar. Nur wenn Ärzte dies zweifelsfrei feststellen, dürfen sie einem Patienten Organe entnehmen. Diagnose-Schritt 1: Liegt eine akute Hirnschädigung vor und kann man sie bestimmten Ursachen zuschreiben? Beispielsweise einem Hirninfarkt oder Tumoren. Schritt 2: Die klinischen Symptome des Hirnfunktionsausfalls feststellen. Dazu zählen u.a. Koma, Atemstillstand, Ausfall der Pupillenreflexe bei Lichteinfall. Diese Symptome müssen „übereinstimmend und unabhängig von zwei qualifizierten Ärzten festgestellt und dok

26.04.2021 Artikel ansehen ↗
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Dänische Studie: Rheuma durch Quarzstaub?

Quarz gilt als beliebter Rohstoff in der Keramik-, Glas- und Zementindustrie. Quarz-Feinstaub entsteht beim Abbau und der Verarbeitung. Auch Landwirte werden durch das Einatmen des Staubs auf ihren Feldern belastet. Beim Einatmen gelangt der Staub bis in die Lungenbläschen (Alveolen). Die Folgen können u.a. eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) und Lungenkrebs sein. Quarzfeinstaub wird seit 1997 von der International Agency for Research on Cancer (IARC) als Gruppe 1-Karzinogen eingestuft. Jetzt hat ein Team der Universität Aarhus Ergebnisse einer neuen Studie vorgelegt. Dabei wurden drei Millionen Dänen untersucht, die in den Jahren 1977 bis 2015 über mindestens ein Jahr beruflich mit Quarzstaub in Berührung kamen. Ergebnis: Neben Krebs könnte auch Rheuma ursächlich auf Quarzstaub zurückzuführen. Insbesondere stark dem Staub ausgesetzte Männer erkrankten mehr als 50 Prozent häufiger an Rheuma als ihre Landsleute, die nicht mit Quarz arbeiteten. www.aerzteblatt.de/nachricht

26.04.2021 Artikel ansehen ↗
Harnwegsinfekt: Bei schmerzhaftem Wasserlassen schnell zum Arzt
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Harnwegsinfekt: Bei schmerzhaftem Wasserlassen schnell zum Arzt

Ein geschwächtes Immunsystem, falsche Intimhygiene oder kalte Füße – all das kann Auslöser einer Harnwegsinfektion (Zystitis) sein. Hauptanzeichen für die Infektion sind häufiger Harndrang und Schmerzen beim Wasserlassen. Bei einigen Erkrankten werden sogar die Nieren befallen und es kommt im Extremfall zum Nierenversagen. Weil ihre Harnwegsröhre nur etwa ein Fünftel so lang ist wie die der Männer, sind Frauen dreimal so häufig betroffen wie die Herren. Denn die Krankheitserreger dringen bei Frauen viel schneller und leichter bis zur Harnblase vor. In leichten Fällen helfen pflanzliche Arzneimittel oder Nieren- und Blasentees bei einer Zystitis. Bei stärkeren Beschwerden helfen Mediziner mit Antibiotika. www.praxisvita.de/ist-das-etwa-ein-harnwegsinfekt-testen-sie-ihr-wissen-10782.html

24.04.2021 Artikel ansehen ↗
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Akupressurmatte: Hilfreich bei Schmerzen, aber kein Wundermittel

Verspannungen, Rückenschmerzen, Stress – dagegen hilft laut Herstellern eine Akupressurmatte, die oft auch als Massage-, Fakir- oder Nagelmatte bezeichnet wird. Im Kern handelt es sich um eine Kunststoffmatte mit bis zu 6000 kleinen Plastikspitzen. Schon nach einer Viertelstunde Liegen auf der Matte, sollen etwa Rückenschmerzen gelindert werden. Das Prinzip dahinter erinnert ein wenig an Massage und Akupunktur: Durch Druck auf die Haut wird die Durchblutung angeregt, Schmerzen oder Verspannungen verschwinden oder nehmen ab. Bei chronischen Beschwerden sollten Betroffene jedoch besser ärztlichen Rat einholen. www.onmeda.de/rueckenprobleme/akupressurmatte.html

23.04.2021 Artikel ansehen ↗
E-Impfpass: Nutzung ab 2022 freiwillig
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E-Impfpass: Nutzung ab 2022 freiwillig

Im kommenden Jahr wird der digitale Impfpass (E-Impfpass) eingeführt. Dieser Pass soll standardisiert alle Impfdaten bereithalten. Seine Nutzung ist freiwillig. Wer die alte gelbe Papiervariante bevorzugt, kann den weiter nutzen. Der E-Impfpass wird nur auf Patientenwunsch als freiwillige Funktion der elektronischen Patientenakte (ePA) freigeschaltet. Das Konzept E-Impfpass hat nichts zu tun mit dem geplanten Impf-Zertifikat für Covid-19-Geimpfte, das die Europäische Kommission präsentiert hat. Dieses Digitale Grüne Zertifikat soll das Reisen während der Corona-Pandemie erleichtern. Geplanter Start ist im Juni dieses Jahres. www.netdoktor.de/digitale-gesundheit/impfpass/

21.04.2021 Artikel ansehen ↗
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Hygiene: Dinge, die viele zu selten waschen...

In den Tiefen ihrer Handtasche graben Frauen täglich millionenfach nach ihrem offenen Lippenbalsam-Stift, der sich zwischen gebrauchten Taschentüchern, unverpackten Hustenbonbons und fettigen Haarklammern findet. Die Chance, sich mit Keimen oder Viren zu infizieren ist hoch. Da hilft, die Handtasche innen regelmäßig mit heißem Wasser durchzuwaschen oder die Oberfläche mit einem desinfizierenden Feuchttuch abzuwischen. Welche anderen sieben alltäglichen Dinge ebenfalls viel zu selten gereinigt werden, erfahren Sie hier: www.praxisvita.de/8-dinge-die-wir-alle-zu-selten-waschen-13795.html

21.04.2021 Artikel ansehen ↗