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Artenvielfalts-Studie: Mehr Vögel, mehr Glück

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Stuhlgang: Vorsicht bei roter, grüner oder schwarzer Farbe
Überregionale Gesundheitsnachrichten

Stuhlgang: Vorsicht bei roter, grüner oder schwarzer Farbe

Wer längere Zeit keine Stuhlgang hatte oder wenn sich die Ausscheidung rot, grün oder schwarz zeigt, ist das oft ein Alarmzeichen. Hinter hellrotem Blut im Stuhl stecken meist feinste Risse im After, ganz selten ganz das aber auch ein Zeichen für Darmkrebs sein. Deshalb am besten zum Arzt gehen. Grüner Stuhl hat meistens etwas mit der Ernährung zu tun – etwa viel Spinat am Vortag. Aber: In Kombination mit starkem Durchfall spricht vieles für eine Salmonellen-Infektion. Dauerhafter fast schwarzer Stuhl kann auf Polypen oder Tumore hinweisen. Auch hier besser einen Arzt aufsuchen. Was grauer, gelber oder verhärteter Stuhl bedeuten, finden Sie unter diesem Link: www.lifeline.de/medizinwissen/magen-darm/galerie-stuhlgang-farben-formen-id151167.html#bild10

03.04.2021 Artikel ansehen ↗
Überregionale Gesundheitsnachrichten

Lungenentzündung: Kortison und Antibiotika stoppen Fieber und Entzündungen

Hohes Fieber und Schüttelfrost, dazu Husten, Atemnot und Auswurf – typische Zeichen für eine Lungenentzündung. Unbehandelt bleibt das Fieber etwa eine Woche, das Atmen fällt schwer, Herz und Kreislauf werden sehr stark belastet. Bei Komplikationen kommen u.a. Herzrhythmusstörungen dazu. Mehr als 20.000 Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland an einer Lungenentzündung – ungefähr dreimal so viele als bei einer Grippe. Hygienemaßnahmen wie regelmäßiges Händewaschen oder Abstand halten beugen einer Infektion ebenso vor wie Schutzimpfungen. Gibt es bereits Anzeichen für eine Lungenentzündung, sollte sofort der Gang zum Arzt erfolgen. Antibiotika und Kortisonspritzen gehören zu den wirksamsten Behandlungsoptionen. www.gesundheitsinformation.de/lungenentzuendung.html

03.04.2021 Artikel ansehen ↗
Thomas Spies über ein Erfrischungsgetränk aus der Antike.
Alternative Heilmethoden

Thomas Spies über ein Erfrischungsgetränk aus der Antike.

Von den alten Griechen überliefert ist ein Getränk, das zunächst für medizinische Zwecke erfunden wurde, der Sauerhonig (Oxymel). Für ein erfrischendes Getränk nimmt man 1/3 naturbelassenen Essig (z.B. Apfelessig) und mischt 2/3 Honig darunter – fertig ist der Sauerhonig (siehe Foto). Wer mag, kann den Honiganteil auch etwas erhöhen. 1-2 Esslöffel Oxymel auf 1 Glas Wasser ergeben eine prima Erfrischung! Wenn man im Essig vorher Kräuter und Gewürze einlegt und deren Wirkstoffe ausziehen lässt (mazerieren), hat man eine Vorstellung, wie in der Antike und im Mittelalter Medizin hergestellt wurde – in der alkoholfreien Variante. In der Traditionellen Europäischen Medizin (TEM) kommen die überlieferten Rezepturen (nach eingehender Prüfung) wieder zum Einsatz. Wer sich mit Kräutern und Gewürzen auskennt und um deren Wirkung weiß, kann Oxymel mit verschiedenen Geschmacksrichtungen kreieren. Nach TEM-Tradition ist nicht jedes Kraut für jeden Menschen geeignet. Wer sich mit Kräutern nicht so au

02.04.2021 Artikel ansehen ↗
Überregionale Gesundheitsnachrichten

Pollenflug: Extreme Belastung erhöht das Corona-Risiko um 20 Prozent.

Bei starker Pollenbelastung unbedingt draußen eine FFP2-Maske tragen – das empfehlen Forscher, die an einer Studie zum Zusammenhang zwischen Pollenflug und Corona-Infektionszahlen mitwirkten. Laut Studie steigern 100 Pollen pro Kubikmeter Luft die Infektionszahlen um vier Prozent. Sind es gar 500 Pollen steigt das Risiko um 20 Prozent. Ursache: Pollen lösen in Schleimhautzellen das Ausschütten von noch nich näher spezifizierten Substanzen aus, die Abwehrmechanismen gegen Viren dämpfen. Dabei ist es egal, ob jemand Allergiker ist oder nicht. www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/infektionskrankheiten/coronavirus/pollenflug-neuer-risikofaktor-fuer-coronainfektion-entdeckt-771351.html

02.04.2021 Artikel ansehen ↗
Stiftung kreuznacher diakonie
Gesundheit & Politik

2. April ist Weltautismustag: "Malik schärft unseren Blick fürs Detail"

Wenn am Ostersonntag die Kirchenglocken in Bad Kreuznach läuten, wird Malik genau sagen können, wann die Pauluskirche einsetzt. Malik ist Experte für Kirchenglocken. Er liebt den Klang und kann sie aus vielen Kilometern Entfernung zuordnen. Als er vor 13 Jahren im Diakonie Krankenhaus Bad Kreuznach geboren wurde, haben seine Eltern nicht geahnt, dass dieses Kind ihr Leben komplett umkrempeln wird. Conny Pala gibt uns anlässlich des Weltautismustages am 2. April einen Einblick in die Lebensperspektive ihres Sohnes, die ein gutes Stück auch ihre eigene geworden ist. Im Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ) der Stiftung kreuznacher diakonie kennt man Malik von klein auf. Schon wenige Monate nach der Geburt stellte die Mutter fest, dass ihr Kind „anders“ war. Und je älter der Junge wurde, „desto mehr klaffte die Schere im Vergleich zu anderen Kindern auf“, erzählt seine Mama Conny. Dr. Susanne Metzger, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin am Sozialpädiatrischen Zentrum, erklärt, dass Entwi

01.04.2021 Artikel ansehen ↗
Überregionale Gesundheitsnachrichten

Entzündetes Zahnfleisch: Natron und Kokosöl helfen

Acht von zehn Deutschen haben entzündetes Zahnfleisch. Und merken es oft gar nicht. Weil die Entzündung in den Zahnfleischtaschen entsteht – und nicht blutet. Auslöser sind u.a. zu intensives Zähneputzen, fehlende Mundhygiene, aber auch Rauchen, Stress oder Stoffwechselstörungen. Zweimaliges tägliches Zähneputzen, der Einsatz von Zahnseide sowie eine professionelle Zahnreinigung, mindestens einmal im Jahr, können vorbeugen. Ist das Zahnfleisch entzündet, helfen zum Beispiel Mundspülungen mit Natron und Wasserstoffperoxid. Oder mit Kokosöl. Weitere gute Mittel gegen Zahnfleischentzündungen finden Sie hier: www.vital.de/gesundheit/hilfe-bei-entzuendetem-zahnfleisch-2954.html#zahnfleisch-massage

01.04.2021 Artikel ansehen ↗
Überregionale Gesundheitsnachrichten

Heilpflanzen: Worauf Sie bei Arnika, Eibisch & Co. achten sollten

Egal, ob als Tee, Tinktur oder in Tablettenform – Heilpflanzen helfen gegen Krankheiten oder erhalten die Gesundheit. Dabei sind jedoch stets ein paar Vorsichtsmaßnahmen einzuhalten. Etwa bei Arnika: Hilft gegen Entzündungen, Keime und lindert Schmerzen. Aber Vorsicht: Bei Allergie gegen Korbblütler reagiert die Haut mit Quaddeln und roten Stellen. Für Schwangere ist Arnika tabu. Gegen Reizhusten, Heiserkeit und Magenschleimhautentzündung helfen Blätter und Wurzeln des Eibischs. Aber: Diabetiker sollten auf den hohen Zuckerhalt von Eibischwurzeln achten. Und die Schleimstoffe des Eibischs können die Aufnahme anderer Arzneien behindern. Informationen zu weiteren Heilpflanzen finden Sie unter diesem Link: www.bild.de/ratgeber/gesundheit/gesundheit/heilpflanzen-sieben-mittel-bei-denen-vorsicht-geboten-ist-71768258.bild.html

01.04.2021 Artikel ansehen ↗
1. April: Natalie Kine feiert 25-jähriges Dienstjubiläum am Krankenhaus St. Marienwörth
Gesundheit & Politik

1. April: Natalie Kine feiert 25-jähriges Dienstjubiläum am Krankenhaus St. Marienwörth

Natalie Kine hat ihre dreijährige Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin in Pawlodar in Kasachstan von 1991 bis 1993 erfolgreich absolviert. Nachdem sie noch ein weiteres Jahr am dortigen Krankenhaus Erfahrung sammelte, siedelte sie mit ihrer Familie Ende 1994 nach Deutschland um. Nach Sprachkursen und beruflicher Anerkennung, fast ein Jahr dauerte die theoretische und praktische Phase, begann sie ihre nun schon 25-jährige Beschäftigung am St. Marienwörth in Bad Kreuznach. Im Krankenhaus der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz war die immer sehr geschätzte Natalie Kine zunächst bis Ende 2001 auf der Gynäkologischen Abteilung eingesetzt. Die bei Patienten, Angehörigen und Kollegen gleichermaßen beliebte Gesundheits- und Krankenpflegerin bringt ihre jahrelange Erfahrung seit Anfang 2002 bis zum heutigen Tag auf der Station A2/C2 der Inneren Medizin mit ein. Von ihrer kompetenten Art profitieren vor allem neue Mitarbeitende, die Stationsleitung schätzt auch ihre hohe Flexibili

31.03.2021 Artikel ansehen ↗
Überregionale Gesundheitsnachrichten

Niedriger Blutdruck? Ausdauertraining hilft

Niedriger Blutdruck (Hypotonie) gilt nicht als Krankheit. Dennoch kann er den Alltag stark beeinträchtigen. Häufige Schwindelgefühle, kalte Füße und Hände, Konzentrationsschwächen oder Müdigkeit gehen nicht selten mit niedrigem Blutdruck einher. Regelmäßige Bewegung im Alltag, Wandern, Radfahren oder Schwimmen helfen meistens dagegen. Wer bei Hypotonie allerdings unter Kreislaufbeschwerden leidet, sollte vom Arzt abklären lassen, ob sich dahinter nicht eine spezifische Ursache verbirgt – wie etwa eine Schilddrüsenunterfunktion. www.ruhrnachrichten.de/sonderthemen/gesundheitaktuell/ausdauer-gegen-niedrigen-blutdruck-1601945.html

30.03.2021 Artikel ansehen ↗
Tetanus: Gefahr droht bei der Gartenarbeit
Überregionale Gesundheitsnachrichten

Tetanus: Gefahr droht bei der Gartenarbeit

Frühlingszeit heißt für viele Gartenzeit. Gartenarbeit inklusive. Doch gerade beim Jäten, Zupfen und Graben infizieren sich hierzulande die meisten Menschen mit Tetanus, dem Wundstarrkrampf. Denn die Sporen und Erreger des auslösenden Bakteriums Clostridium tetani bleiben in Erde und Staub jahrzehntelang lebensfähig. Wegen des hohen Impfungsgrads gibt es in Deutschland nur noch zehn bis 15 Fälle pro Jahr. Wer sich jedoch mit Tetanus in infiziert, leidet nicht selten unter Lähmungen und Krämpfen. Krämpfe der Atemmuskulatur können sogar lebensbedrohlich werden. Eine Impfung schützt sicher davor. Sie muss alle zehn Jahre aufgefrischt werden. www.tagesspiegel.de/themen/gesundheit/die-uebeltaeter-tetanus-impfung-gegen-gefaehrliche-bakterien/1895318.html

30.03.2021 Artikel ansehen ↗
Frühlingssonne genießen - Hautkrebs vermeiden: Deutsche Krebshilfe und Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention geben einfache Tipps gegen Hautkrebs
Körper & Psyche

Frühlingssonne genießen - Hautkrebs vermeiden: Deutsche Krebshilfe und Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention geben einfache Tipps gegen Hautkrebs

Die Frühlingssonne hebt die Stimmung. Selten war die Sehnsucht nach Aktivitäten im Freien so groß wie jetzt. "Genießen Sie Ihre Aufenthalte im Freien - natürlich unter Wahrung der geltenden Corona-Schutzmaßnahmen - und schöpfen Sie neue Energie", sagt Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. "Achten Sie jedoch auf Ihre Haut und die Ihrer Kinder. Rötet diese, juckt oder schmerzt, hat sie bereits zu viel UV-Strahlung abbekommen." Diese Warnung ist wissenschaftlich begründet: "UV-Strahlung führt bei ungeschützter Haut innerhalb von Sekunden zu Schäden im Erbgut von Hautzellen. Dank eines ausgeklügelten Reparatursystems kann der Körper diese Schäden zwar bis zu einem gewissen Grad selbst beheben", erklärt Professor Dr. Eckhard Breitbart, Dermatologe und Vorsitzender der ADP. "Es besteht aber immer die Gefahr, dass geschädigte Zellen dauerhaft in der Haut verbleiben und sogar Jahrzehnte später daraus Hautkrebs entstehen kann." In Deutschland erkranken derzeit jährlic

30.03.2021 Artikel ansehen ↗
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