CoronaVorsichtiges Aufatmen nach Großtestung im Bodelschwingh Zentrum (Meisenheim)
In dem Moment, in dem Kerstin Lamb und fast 20 Helferinnen und Helfer am Donnerstagabend ihre Schutzausrüstung ablegen, ist ein wichtiger Baustein gesetzt worden, um den COVID-19-Ausbruch im Bodelschwingh Zentrum eingrenzen zu können. Die Hygienefachkraft der Stiftung kreuznacher diakonie arbeitet die Tage durch und auch halbe Nächte. „Wir haben gestern und heute fast 300 Menschen, Bewohnerinnen, Bewohner und Mitarbeitende, getestet“, so Lamb. Das Ergebnis: Von diesen Schnelltests war nur ein weiterer positiv, dieser Verdachtsfall wird nachgetestet“, so Dr. Michael Sicker, Hygienebeauftragter Arzt des Geschäftsfeldes Soziales der Stiftung kreuznacher diakonie. Beide sind ein Stück weit erleichtert, betonen aber, wie wichtig es ist, Bewohner und Mitarbeitende zu schützen. „Wenn sich hier Menschen mit COVID-19 infizieren und erkranken ist das besonders dramatisch. Deshalb war bereits in den vergangenen Monaten immer das Ziel gewesen, das Virus aus der Einrichtung herauszuhalten. Ist es e
19.11.2020 Artikel ansehen ↗