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Bleibt das Kirner Krankenhaus erhalten? Am 24.11. wird mit den Krankenkassenverhandelt
Gesundheit & Politik

Bleibt das Kirner Krankenhaus erhalten? Am 24.11. wird mit den Krankenkassenverhandelt

In Kirn wartet die Diakonie auf den Sicherstellungszuschlag. Die Stiftung kreuznacher diakonie hat Post aus Mainz. Die rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler hat den zugesagten Sicherstellungszuschlag für den Erhalt des Kirner Krankenhauses erteilt. Das ist aber nur die erste Hürde. Die zweite Hürde sind die Verhandlungen mit den Krankenkassen, denn mit Ihnen muss die Höhe des Zuschlages verhandelt werden. Da ist die Ministerin außen vor. Nachdem das Mainzer Ministerium den positiven Bescheid zum Sicherstellungszuschlag für das Krankenhaus in Kirn erlassen hat, sind nun die Krankenkassen am Zug. Ob es letztlich tatsächlich zu Zahlungen im Rahmen des Sicherstellungszuschlages kommen wird und in welcher Höhe müssen weitere Gespräche mit den Krankenkassen zeigen. Eine erste konkrete Gesprächsrunde ist für den kommenden Dienstag, 24. November, vorgesehen. In einer Video-Konferenz wird ausgelotet, ob das Krankenhaus in der jetzigen Form weiter erhalten werde

21.11.2020 Artikel ansehen ↗
Corona

Weiter steigende Corona-Infektionen im Kreis Bad Kreuznach

Coronaupdate (Stand 20.11.2020, 14.00 Uhr): Die Zahl der seit Auftreten des ersten nachgewiesenen Falles mit dem Coronavirus infizierter Personen im Landkreis Bad Kreuznach ist seit dem letzten Update (19.11.2020, 14.00 Uhr) um 45 gestiegen und liegt bei insgesamt 1221. In der Gesamtzahl (1221) enthalten sind auch die bisher insgesamt 771 (+15) aus der Quarantäne entlassenen Personen sowie die 9 verstorbenen Personen. Aktuell stehen somit 441 nachgewiesen infizierte Personen aus dem Landkreis in der Betreuung des Gesundheitsamtes. Dreizehn dieser Personen befinden sich in stationärer Behandlung. Betroffene Gebietskörperschaften: Stadt Bad Kreuznach (174), Verbandsgemeinde Rüdesheim (52), Verbandsgemeinde Nahe-Glan (131), Verbandsgemeinde Bad Kreuznach (27), Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg (38), Verbandsgemeinde Kirner-Land (19). Neufälle insgesamt im Landkreis innerhalb der der letzten 7 Tage: 303 Neufälle pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten 7 Tage: 192,4.

20.11.2020 Artikel ansehen ↗
Pressekonferenz: Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler zur Corona-Impfung in Rheinland-Pfalz
Corona

Pressekonferenz: Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler zur Corona-Impfung in Rheinland-Pfalz

Vorbereitungen für Impfung gegen Corona: Land etabliert Koordinationsstelle Impfen und arbeitet an Terminvergabesystem „Wir setzen große Hoffnungen auf eine wirksame Impfung gegen Corona. Noch gibt es keinen Impfstoff, der über eine Zulassung verfügt, aber wir bereiten uns vor! Wir gehen davon aus, dass der Impfstoff sehr hohe Anforderungen an Lagerung und Transport stellen wird. Daher arbeiten wir mit Hochdruck daran, neue Strukturen aufzubauen und zentrale Impfzentren vorzubereiten. Unser Ziel ist, dass die Impfungen starten können, sobald der Impfstoff verfügbar ist“, sagte Gesundheitsministerin Sabine BätzingLichtenthäler in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit den geschäftsführenden Direktoren des Landkreistages und des Städtetages Rheinland-Pfalz. Das rheinland-pfälzische Gesundheitsministerium hat eine Landeskoordinationsstelle Impfen geschaffen, deren Kernaufgaben der zügige Aufbau und die belastbare Organisation der Impfzentren sind. „Die Landeskoordinationsstelle Impfen wird

20.11.2020 Artikel ansehen ↗
Wochenbett-Betreuung per Video-Chat und Telefon
Körper & Psyche

Wochenbett-Betreuung per Video-Chat und Telefon

Wie schwierig es in Deutschland vielerorts ist, eine Hebamme zu finden, kennen viele junge Mütter aus eigener Erfahrung. So belegt auch die Studie „Mangel an Hebammen in Deutschland“, dass jede fünfte Frau keine Nachsorgehebamme in Anspruch nimmt. Der häufigste Grund ist die fehlende Verfügbarkeit im näheren Umfeld. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, hat die Stiftung kreuznacher diakonie ein Pilotprojekt gestartet: die „TeleHebamme“. Bei der TeleHebamme handelt es sich um ein neues Beratungsangebot der Hunsrück Klinik Simmern und des Diakonie-Krankenhauses Bad Kreuznach, beides Häuser der Stiftung kreuznacher diakonie. Es richtet sich an Mütter aus der Rhein-Hunsrück-Region sowie der Stadt und dem Kreis Bad Kreuznach, die bis zur Geburt noch keine niedergelassene Hebamme für die Wochenbettbetreuung gefunden haben. Ab sofort werden sie über eine Videosprechstunde von der examinierten Hebamme Katharina Maucher betreut. Fragen zum Wochenbett und Stillen, der Säuglingspflege und den e

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Ergebnis der Großtestung im Bodelschwingh Zentrum Meisenheim: 700 Tests und nur einer ist positiv
Corona

Ergebnis der Großtestung im Bodelschwingh Zentrum Meisenheim: 700 Tests und nur einer ist positiv

Es ist nur eine Momentaufnahme, das wissen die Experten aus dem Geschäftsfeld Soziales bei der Stiftung kreuznacher diakonie, nachdem sie an einem Tag 700 Menschen im Bodelschwingh Zentrum Meisenheim einem Corona-Schnelltest unterzogen haben. Auf nur einem einzigen der 700 Teststreifen tauchte der gefürchtete zweite Strich auf: COVID-19 positiv. Damit ist klar: Die Einrichtung, in der 380 Menschen mit den verschiedensten Behinderungen leben und arbeiten, ist nicht durchseucht. Jetzt können sich Regionalleiter Holger Griebel und sein Team aus dem Geschäftsfeld Soziales wieder darauf konzentrieren, was im Bodelschwingh Zentrum unter Corona Bedingungen so wichtig ist: „Den Menschen einen geschützten Raum geben, in dem sie ihre Chancen wahrnehmen können, sich und ihre Fähigkeiten zu zeigen.“ Er hofft nun, dass infizierte und erkrankte Bewohner und Mitarbeitende gesundheitlich stabil bleiben, um auch im betroffenen Haus Am Schlossblick, das sich weiter unter Quarantäne befindet, ein gewohnt

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Dieter Jeromin: Über die Notbremse in unserem Kopf (Teil 1)
Körper & Psyche

Dieter Jeromin: Über die Notbremse in unserem Kopf (Teil 1)

Wir alle sind mit der Notbremse vertraut, die in Schienenfahrzeugen und Aufzugsanlagen zu sehen ist. Es ist eine Vorrichtung mit einem oft warnend rotfarbigen Griff, der eine sofortigen Bremsung auslöst. Diese kann bei Gefahren Menschenleben retten, aber ihr Gebrauch ist nicht ohne Folgen. Die abrupte Abbremsung führt schnell zur Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer sowie zu einer Störung des gesamten Betriebs. Ein unsachgemäßer Gebrauch ist in Deutschland ein Vergehen gemäß § 145 StGB (Missbrauch von Notrufen und Beeinträchtigung von Unfallverhütungs- und Nothilfemitteln) und kann z.B. in Russland auch zur Verhaftung führen. Die Gefahr bei einer Notbremsung ist zu entgleisen, auf französisch “dérailler”. Aber das Wort “dérailler” bedeutet nicht nur, die realen Gleise unter den Rädern zu verlieren, sondern auch “auf imaginären Gleißen weiterzufahren”, von der Bahn des logischen Denkens abzukommen oder “verrückt” zu werden. Und dies ist genau die Gefahr, von der wir hier sprechen wolle

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Weitere 64 Corona-Neuinfektionen im Kreis Bad Kreuznach seit gestern
Corona

Weitere 64 Corona-Neuinfektionen im Kreis Bad Kreuznach seit gestern

Coronaupdate (Stand 19.11.2020, 14.00 Uhr): Die Zahl der seit Auftreten des ersten nachgewiesenen Falles mit dem Coronavirus infizierter Personen im Landkreis Bad Kreuznach ist seit dem letzten Update (18.11.2020, 14.00 Uhr) um 64 gestiegen und liegt bei insgesamt 1176. In der Gesamtzahl (1176) enthalten sind auch die bisher insgesamt 756 (+21) aus der Quarantäne entlassenen Personen sowie die 9 verstorbenen Personen. Aktuell stehen somit 411 nachgewiesen infizierte Personen aus dem Landkreis in der Betreuung des Gesundheitsamtes. Dreizehn dieser Personen befinden sich in stationärer Behandlung. Betroffene Gebietskörperschaften: Stadt Bad Kreuznach (159), Verbandsgemeinde Rüdesheim (50), Verbandsgemeinde Nahe-Glan (121), Verbandsgemeinde Bad Kreuznach (27), Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg (35), Verbandsgemeinde Kirner-Land (19). Neufälle insgesamt im Landkreis innerhalb der der letzten 7 Tage: 295 Neufälle pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten 7 Tage: 187,3. Mehrere Sen

19.11.2020 Artikel ansehen ↗
Landkreis MZ-Bingen startet Plakatkampagne #MASKHAVE
Corona

Landkreis MZ-Bingen startet Plakatkampagne #MASKHAVE

#MASKHAVE – Wir tragen Maske: Unter diesem Motto steht eine Plakatkampagne des Landkreises Mainz-Bingen. Diese hat sich zum Ziel gesetzt, das Bewusstsein für das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes und die Hygieneregeln zu stärken. Insgesamt sechs Personen beziehungsweise Personengruppen wurden mit Maske fotografiert, die unter dem Hashtag #MASKHAVE erklären, aus welchem Grund sie Maske tragen. Landrätin Dorothea Schäfer hat nun zum Start der Kampagne ein Plakat symbolisch im Kreishaus aufgehängt. „Gerade in dieser zweiten Welle der Pandemie ist der vorbeugende Schutz durch Alltagsmasken mehr denn je von Bedeutung – ein ,must-have‘ also“, so die Landrätin. „Die Plakate sollen die Menschen nochmals sensibilisieren und dazu beitragen, dass wir alle gemeinsam dranbleiben.“ Die Plakate werden im Kreisgebiet verteilt und sind an Knotenpunkten des öffentlichen Lebens sichtbar. So auch in den Rathäusern der Kommunen, in Schulen des Landkreises und Bussen. Gastronomen, Einzelhändlerinnen und Einz

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Vorsichtiges Aufatmen nach Großtestung im Bodelschwingh Zentrum (Meisenheim)
Corona

Vorsichtiges Aufatmen nach Großtestung im Bodelschwingh Zentrum (Meisenheim)

In dem Moment, in dem Kerstin Lamb und fast 20 Helferinnen und Helfer am Donnerstagabend ihre Schutzausrüstung ablegen, ist ein wichtiger Baustein gesetzt worden, um den COVID-19-Ausbruch im Bodelschwingh Zentrum eingrenzen zu können. Die Hygienefachkraft der Stiftung kreuznacher diakonie arbeitet die Tage durch und auch halbe Nächte. „Wir haben gestern und heute fast 300 Menschen, Bewohnerinnen, Bewohner und Mitarbeitende, getestet“, so Lamb. Das Ergebnis: Von diesen Schnelltests war nur ein weiterer positiv, dieser Verdachtsfall wird nachgetestet“, so Dr. Michael Sicker, Hygienebeauftragter Arzt des Geschäftsfeldes Soziales der Stiftung kreuznacher diakonie. Beide sind ein Stück weit erleichtert, betonen aber, wie wichtig es ist, Bewohner und Mitarbeitende zu schützen. „Wenn sich hier Menschen mit COVID-19 infizieren und erkranken ist das besonders dramatisch. Deshalb war bereits in den vergangenen Monaten immer das Ziel gewesen, das Virus aus der Einrichtung herauszuhalten. Ist es e

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Einsamkeit während der Corona-Pandemie: OB Kaster-Meurer ruft Nachbarn zu Mithilfe gegen die soziale Isolation auf
Corona

Einsamkeit während der Corona-Pandemie: OB Kaster-Meurer ruft Nachbarn zu Mithilfe gegen die soziale Isolation auf

Seit Monaten ist unser Alltag geprägt von Abstand halten, Hygieneregeln und Alltagsmasken. Das Corona-Virus gefährdet aber nicht nur die körperliche Gesundheit und die wirtschaftliche Existenz vieler Menschen. Mit der Pandemie gehen auch große Herausforderungen für die Psyche einher. „Die soziale Isolation und daraus resultierende Einsamkeit sind eine große Belastung – gerade für Seniorinnen und Senioren – aber auch für jüngere Menschen“, weiß Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer. Vor allem ältere Menschen sind meist weniger in digitale Netzwerke eingebunden, was das Gefühl von Einsamkeit verstärken kann. Hinzu kommen die eingeschränkte Mobilität und die begrenzten Besuchsmöglichkeiten in Wohn- und Pflegeeinrichtungen, die soziale Distanz schaffen. Um einsame und alte Menschen zu unterstützen, können alle Bürgerinnen und Bürger in dieser herausfordernden Zeit ihren Beitrag leisten. „Ich bitte Sie als Nachbarn, Ihr Engagement, das Sie schon zu Beginn der Pandemie in zahlreichen t

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