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AKTUELL: Ergebnisse Corona-Task-Force der Kreisverwaltung Bad Kreuznach
Corona

AKTUELL: Ergebnisse Corona-Task-Force der Kreisverwaltung Bad Kreuznach

Am Samstagmittag trat die Task Force erstmals zusammen, um Maßnahmen wegen des Erreichens der Warnstufe Orange zu erarbeiten. Zur Task Force gehören Vertreterinnen und Vertreter des Landes sowie der kommunalen Ebene und der Polizei. „Mit dem Erreichen der Warnstufe Orange müssen weitergehende Maßnahmen zur Verlangsamung der Ausbreitung umgesetzt werden“, erklärt dazu Landrätin Bettina Dickes. Ihr sei es wichtig, dass die Maßnahmen auf das tatsächliche Infektionsgeschehen abgestellt und damit angemessen seien und die Wirtschaft nicht unnötig belasteten. „Wir konnten uns mit den Vertretern des Landes auf Maßnahmen einigen, die unter anderem keine Einschränkungen für Gastronomie und Einzelhandel mit sich bringen“, reflektiert die Landrätin. So seien etwa eine Sperrstunde in der Gastronomie oder Personenbegrenzungen im Einzelhandel derzeit nicht geplant. „Auch Sportgruppen dürfen weiterhin trainieren, wenn auch mit Einschränkungen“, so die Landrätin. In Schulen und Kitas wird der Betrieb w

24.10.2020 Artikel ansehen ↗
Studie: Bis zu 80 % höheres Risiko für Brustkrebs durch Milch Hormone und Viren als wahrscheinliche Auslöser, Prävention durch Soja möglich
Körper & Psyche

Studie: Bis zu 80 % höheres Risiko für Brustkrebs durch Milch Hormone und Viren als wahrscheinliche Auslöser, Prävention durch Soja möglich

Eine aktuelle Studie zeigt, dass der Verzehr von Milch das Brustkrebsrisiko bei Frauen um bis zu 80% erhöht. Mögliche Ursachen sind Hormone und Viren in der Milch. Da Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen ist, sollte jede Frau den Risikofaktor Milch kennen und meiden. Pflanzliche Alternativen sind hier vielversprechend. Täglicher Milchverzehr erhöht Brustkrebsrisiko um bis zu 80% Wieder einmal zeigt eine Studie, dass der Verzehr von Milch das Brustkrebsrisiko bei Frauen stark erhöht. Von 52 795 Frauen (durchschnittliches Alter: 57,1 Jahre), die zu Beginn der Studie krebsfrei waren, entwickelten 1 057 Frauen innerhalb von knapp 8 Jahren Brustkrebs. Der tägliche Verzehr von Milch hatte dabei einen entscheidenden Einfluss: Schon 1/3-1/4 Tasse (60-80 ml) Milch täglich erhöht demnach das individuelle Brustkrebsrisiko um 30%. Eine ganze Tasse (ca. 240 ml) Milch am Tag steigert das Risiko um 50%, 2-3 Tassen sogar um 70-80%. Ist Soja besser als Milch? Auch Sojaprodukte wurden unt

24.10.2020 Artikel ansehen ↗
Gesundheit & Politik

Krebsfrüherkennung

Das Ziel der Krebsfrüherkennung (teilweise auch als „Screening“ bezeichnet) ist die Entdeckung einer Krankheit oder von Vorstufen einer Erkrankung, bevor sie Beschwerden auslösen. Wird eine Krebserkrankung in einem frühen Stadium entdeckt, erhöhen sich die Chancen auf eine erfolgreiche Behandlung und damit die Überlebensaussichten der betroffenen Menschen. Erfahren Sie hier, welche Krebsfrüherkennungsuntersuchungen von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden. Gebärmutterhalskrebs Jährliche Genitaluntersuchung für Frauen ab 20 Jahre Die Untersuchung umfasst: gezielte Anamnese mit Fragen nach Veränderungen und Beschwerden Inspektion des Muttermundes Krebsabstrich und zytologische Untersuchung (Pap-Abstrich) gynäkologische Tastuntersuchung Befundmitteilung mit anschließender Beratung Infolge der Umsetzung des Krebsfrüherkennungs- und -registergesetzes (KFRG) auf Grundlage von Empfehlungen des Nationalen Krebsplans ist vorgesehen, dass ab dem Jahr 2020 gesetzlich versicherte Frauen

24.10.2020 Artikel ansehen ↗
Corona

Corona: Alarmstufe ROT im Landkreis Mainz-Bingen

Ingelheim, 23. Oktober 2020 Corona-Virus: Insgesamt 74 Neuinfektionen in Stadt und Landkreis Das Gesundheitsamt Mainz-Bingen meldet heute 28 Neuinfektionen im Landkreis Mainz-Bingen (davon vier Reiserückkehrer) und 46 neue Fälle in der Stadt Mainz (davon sechs Reiserückkehrer). Insgesamt sind es derzeit 2457 (+74 zu gestern) Personen, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Davon kommen 905 (+28) positiv getestete Personen aus dem Landkreis Mainz-Bingen, 1552 (+46) aus der Stadt Mainz. Die Zahlen spiegeln den gestrigen Stand von 19 Uhr. Fälle in den letzten sieben Tagen pro 100.000 Einwohner: Landkreis Mainz-Bingen: 59 (ohne Hotspots und Reiserückkehrer: 47) à Alarmstufe rot Stadt Mainz: 106 (ohne Hotspots und Reiserückkehrer: 102) à Alarmstufe rot Mehr Informationen unter: https://www.mainz-bingen.de/de/aktuelles/meldungen/4960938520.php Quelle: KREISVERWALTUNG MAINZ-BINGEN

23.10.2020 Artikel ansehen ↗
10 Jahre zertifiziertes Brustzentrum Nahe am Krankenhaus St. Marienwörth - 2 Patientinnen berichten von ihren Erfahrungen
Körper & Psyche

10 Jahre zertifiziertes Brustzentrum Nahe am Krankenhaus St. Marienwörth - 2 Patientinnen berichten von ihren Erfahrungen

Bild links: Der Leiter des Brustzentrums Nahe Dr. med. Gabor Heim mit Patientin Alexandra Rodrigues und Abteilungsleiterin der gynäkologischen Abteilung Nicole Leuteritz freuen sich gemeinsam über die guten Fortschritte im Brustzentrum Nahe. Bild rechts: Die lebensfrohe Monika Adrian ist eine der beiden Interviewpartnerinnen zum 10-jährigen Bestehen des Brustzentrums Nahe. FOTOS: Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz

23.10.2020 Artikel ansehen ↗
Vortrag- Behandlungskonzept „Endo Fast Track“ in Simmern: Schneller wieder mobil nach Knie- und Hüftgelenkersatz
Körper & Psyche

Vortrag- Behandlungskonzept „Endo Fast Track“ in Simmern: Schneller wieder mobil nach Knie- und Hüftgelenkersatz

Am Dienstag, 3. November 2020, von 18 bis 19 Uhr, referiert Dr. Rothenbach gemeinsam mit Dr. Elena Ribel, Chefärztin für Anästhesie, über die neue Behandlungsmethode „Endo Fast Track“. Hinter dem Begriff verbirgt sich ein modernes Therapiekonzept, das Patienten nach einem künstlichen Gelenkersatz eine schnelle Genesung und zügige Rückkehr zu früherer Aktivität ermöglicht. Im Mittelpunkt stehen eine umfangreiche präoperative Vorbereitung, muskelschonende Operationsverfahren und eine sanfte Schmerztherapie, die es gestatten, die postoperative Erholung zu verkürzen und den Patienten schneller zu mobilisieren. Schneller aufstehen und schneller genesen ist auch die Devise von Chefarzt Dr. Rothenbach: „Je früher man nach einem Eingriff an Knie und Hüfte wieder auf den Beinen ist, desto besser wird langfristig das operative Ergebnis. Gleichzeitig wird das Risiko von Komplikationen deutlich gesenkt, wie zum Beispiel einer Thrombose oder Lungenentzündung.“ Die Umsetzung des „Endo Fast Track“-Ko

23.10.2020 Artikel ansehen ↗
Der Pflegestützpunkt Bad Kreuznach berät kostenlos
Pflege & Versorgung

Der Pflegestützpunkt Bad Kreuznach berät kostenlos

Kostenfreie Beratung für ältere, behinderte und pflegebedürftige Menschen Plötzliche oder sich anbahnende Pflegebedürftigkeit überfordert oft alle Beteiligten. Betroffene und ihre Angehörigen müssen sich mit vielen Fragen auseinandersetzen, wie z.B.: Ist es sinnvoll einen Pflegegrad zu beantragen? Welche Hilfsangebote gibt es? Welche Kosten kommen auf mich zu? Was muss organisiert werden, damit ein Leben zu Hause möglich bleibt? Die Fachkräfte der Pflegestützpunkte machen sich ein Bild über den Hilfe- und Unterstützungsbedarf sowie über die Wohnsituation der betroffenen Person. Gemeinsam mit dem ratsuchenden Menschen und dessen Angehörigen wird auf Wunsch ein individueller Versorgungsplan erarbeitet. Bei Bedarf helfen die Mitarbeitenden bei Antragstellungen und Organisation der notwendigen Unterstützung. Die Koordination aller Möglichkeiten der Versorgung orientiert sich dabei an den Wünschen und Bedürfnissen der Betroffenen. Die Beratung durch den Pflegestützpunkt kann von gesetzlich

23.10.2020 Artikel ansehen ↗
Corona: Warnstufe "orange" im Kreis Bad Kreuznach / Kitas betroffen
Corona

Corona: Warnstufe "orange" im Kreis Bad Kreuznach / Kitas betroffen

Coronaupdate (Stand 22.10.2020, 12.00 Uhr): Die Zahl der seit Auftreten des ersten nachgewiesenen Falles mit dem Coronavirus infizierter Personen im Landkreis Bad Kreuznach ist seit dem letzten Update (21.10.2020, 12.00 Uhr) um 11 gestiegen und liegt bei insgesamt 471. In der Gesamtzahl (471) enthalten sind auch die bisher insgesamt 340 (+1) aus der Quarantäne entlassenen Personen sowie die 8 verstorbenen Personen. Aktuell stehen somit 123 nachgewiesen infizierte Personen aus dem Landkreis in der Betreuung des Gesundheitsamtes. Sieben dieser Personen befinden sich in stationärer Behandlung. Betroffene Gebietskörperschaften: Stadt Bad Kreuznach (65), Verbandsgemeinde Rüdesheim (14), Verbandsgemeinde Nahe-Glan (7), Verbandsgemeinde Bad Kreuznach (9), Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg (15), Verbandsgemeinde Kirner-Land (13). Neufälle pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche: 39 (gerundet). Warnstufe orange: Mit der Überschreitung des Inzidenzwertes von 35 Neufällen pro 100.000

22.10.2020 Artikel ansehen ↗
Corona

Corona: Rhein-Hunsrück-Kreis hat Warnstufe „orange“ erreicht

Regionale Corona-Task-Force gebildet Durch ständig steigende Neuinfektionen ist im Rhein-Hunsrück-Kreis die 7-Tage-Inzidenz auf knapp 40 angestiegen und der Landkreis befindet sich nach dem Corona Warn- und Aktionsplan Rheinland-Pfalz in der Gefahrenstufe „orange“ (zwischen 35 und 49 Neuinfektionen innerhalb der letzten 7 Tage bezogen auf 100.000 Einwohner). Die Kreisverwaltung hat deshalb heute die regionale Corona-Task-Force, zurzeit bestehend aus Vertretern der Kreisverwaltung (Landrat, Leitung Gesundheitsamt, Leitung Kreisordnungsbehörde) und dem Leiter des Kreisverbindungskommandos der Bundeswehr, einberufen, um über die aktuelle Entwicklung des Infektionsgeschehens im Landkreis zu beraten. Im Kreisgebiet sind derzeit weder sogenannte Corona-Brennpunkte (Hotspots) erkennbar, noch sind die Infektionen auf sogenannte „Superspreader“ (Superverbreiter des Virus) zurückzuführen. Auch Gemeinschaftseinrichtungen sind aktuell nicht als besondere Verbreitungsquellen aufgefallen. Die steige

22.10.2020 Artikel ansehen ↗
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