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Überregionale Gesundheitsnachrichten

Perspektiven und Impulse für einen bewussten Alltag.

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680 Artikel
Reizmagen: Kamille und Melisse helfen gegen Krämpfe
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Reizmagen: Kamille und Melisse helfen gegen Krämpfe

Appetitlosigkeit, Aufstoßen, krampfartige Schmerzen und Druck im Oberbauch – all das deutet auf einen Reizmagen hin. Die exakten Hintergründe des Reizmagensyndroms sind nach wie vor nicht geklärt. Betroffene haben meist ein überempfindliches Nervensystem im oberen Magen-Darm-Trakt. Die exakten Ursachen sind bis heute nicht geklärt. Laut aktueller Forschung begünstigen jedoch traumatische Erlebnisse in der Kindheit, psychische Erkrankungen wie Depressionen, Angst- und Essstörungen sowie negativ erlebter Stress und andere seelische Belastungen einen Reizmagen. Gegen Krämpfe helfen bereits eine Wärmflasche oder Kamille und Melisse. Auch die Kombination aus Pfefferminz- und Kümmelöl zeigt schnelle Erfolge. In akut besonders schlimmen Fällen können krampflösende Medikamente, sogenannte Spasmolytika, sinnvoll sein. Was gegen weitere Reizmagen-Symptome hilft, finden Sie unter: https://www.apotheken-umschau.de/mein-koerper/was-bei-einem-reizmagensyndrom-hilft-719515.html

26.05.2021 Artikel ansehen ↗
Degenerierte Netzhaut: Blinder Mann kann nach 40 Jahren wieder Dinge sehen
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Degenerierte Netzhaut: Blinder Mann kann nach 40 Jahren wieder Dinge sehen

Einem Forscherteam der Universität Basel ist es im Rahmen einer Studie gelungen, bei einem erblindeten 58-Jährigen die teilweise Sehfähigkeit wiederherzustellen. Der Mann litt unter der so genannten Retinitis pigmentosa (degenerierte Netzhaut). Und konnte lediglich hell und dunkel unterscheiden. Der Studien-Teilnehmer war mit mehreren Gendefekten geboren worden. Deren Ausfall in den ersten Lebensjahren führte zu einer allmählichen Degeneration der Netzhaut, bei der die Fotorezeptoren dauerhaft zerstört wurden. Der Mann bekam eine einmaligen Injektion von Adeno-assoziierten Viren in den Glaskörper des Auges. Mit Hilfe dieser Gentherapie plus einer Spezialbrille konnte er Becher, ein Notizbuch und eine kleine Schachtel mit Heftklammern auf einem Tisch erkennen. www.aerzteblatt.de/nachrichten/124111/Retinitis-pigmentosa-Mann-kann-nach-Gentherapie-erstmals-seit-40-Jahren-wieder-Gegenstaende-sehen

26.05.2021 Artikel ansehen ↗
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Gelenkschmerzen: Radfahren und Zwiebeln essen als gute Prophylaxe

Joggen, Gartenarbeit, Treppensteigen – mit schmerzenden Knie- oder Hüftgelenken ist das kaum möglich. Und erst gar keine Arthrose oder andere Gelenkkrankheiten zu bekommen, helfen ein paar einfache Verhaltens- und Ernährungsweisen. Regelmäßige gelenkschonende Bewegung, am besten Radfahren, Schwimmen oder Wandern hilft, stärkt die Muskeln und fördert die Beweglichkeit. Wer Knoblauch, Zwiebeln oder Lauch isst, schützt sich vor Gelenkverschleiß, weil deren Inhaltsstoffe die Produktion schädigender Enzyme vermindern. Wer zusätzlich auf gut sitzende Schuhe und auf sein Gewicht achtet, mindert das Risiko auf Gelenkprobleme zusätzlich. www.netdoktor.de/bildergalerie/neun-tipps-fuer-gesunde-gelenke/

25.05.2021 Artikel ansehen ↗
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Schilddrüsen-Fehlfunktion: Thyroxin und Thyreostatika beheben Probleme

Schlafstörungen, chronische Müdigkeit, Antriebslosigkeit oder gar ein Kropf am Hals: All das kann auf eine Schilddrüsenerkrankung hindeuten. In der Schilddrüse entstehen die Hormone Trijodthyronin (T3) und Thyroxin (T4), die von dort aus ins Blut gelangen. Zur Produktion dieser Hormone benötigt die Schilddrüse Eiweiß und Jod. Von einer Über- oder Unterfunktion spricht man, wenn die Drüse zu viele beziehungsweise zu wenige Hormone produziert. Das wirkt sich auf die von der Schilddrüse gesteuerten Körperfunktionen aus. Eine Überfunktion (Hyperthyreose) kann sich u.a. in Nervosität, Schlafstörungen oder vermehrtem Schwitzen äußern. Symptome der Unterfunktion (Hypothyreose) können zum Beispiel Kälteempfindlichkeit, Antriebslosigkeit oder depressive Verstimmungen sein. Eine verlässliche Diagnose, was hinter den einzelnen Symptomen wirklich steckt, kann nur der Arzt vornehmen. Patienten mit einer Schilddrüsenunterfunktion helfen oft Tabletten mit synthetischem Thyroxin (T4). Die Überfunktion

25.05.2021 Artikel ansehen ↗
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Kreuzbandriss: Manchmal reicht Physiotherapie

Das Knie wird extrem verdreht, der Schmerz ist groß – lässt sich anschließend der Unterschenkel weiter als üblich gegen den Oberschenkel nach vorne ziehen, nennt man dies eine vordere Schublade. Das spricht für einen Riss des vorderen Kreuzbandes. Dieses Band ist extrem wichtig für die Stabilität des Kniegelenks. Wird operiert, flicken Chirurgen das Band mithilfe der Sehne eines Oberschenkelmuskels des Patienten oder eines Teil der Kniesehne. Solche Eingriffe finden in Deutschland etwa 35 .000 Mal pro Jahr statt. Früher wurde ein verletztes Kreuzband stets ersetzt wurde. Heute gilt immer häufiger: Abwarten und Physiotherapie, um die Muskeln zu stärken und die Koordination zu verbessern. Grundsätzlich raten Mediziner: Sind neben dem Kreuzband auch Menisken, Knorpel oder Seitenbänder verletzt, sollte rasch operiert werden. Beschränkt sich die Verletzung aufs Kreuzband, können Patienten bis zu sechs Monate warten und dann erst entscheiden, ob eine Op sinnvoll erscheint. Zeigt sich das Kni

23.05.2021 Artikel ansehen ↗
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Karpaltunnelsyndrom: Wenn Finger ständig einschlafen

Es beginnt mit Schmerzen, Daumen, Zeige-, Mittel- und Ringfinger schlafen regelmäßig, kribbeln und sind oft taub. Im nächsten Schritt lässt die Kraft an der betroffenen Hand deutlich nach, sogar Muskelschwund mit Lähmungserscheinungen sind möglich. Meist steckt ein Karpaltunnelsyndrom dahinter. Die Ursache dafür liegt in der Einengung der Mittelnerven im so genannten Karpaltunnel, der am Handgelenk durch ein Band und mehrere Knochen gebildet wird. Eine elektrophysiologische Untersuchung durch einen Neurologen sowie Röntgenaufnahmen, Sonographie, Computer- oder Magnetresonanztomographie und spezielle Blutuntersuchungen könnten als weitere diagnostische Maßnahmen notwendig werden. Konservativ wird das Karpaltunnelsyndrom mit einer ruhig stellenden Schiene oder entzündungshemmenden Medikamenten behandelt. Operativ wird das häufig krankhaft verdickte Band über der Handwurzel durchtrennt werden. Wichtig: Beim Karpaltunnelsyndrom nicht zu lange mit der Operation warten! Selbst eine Operation

22.05.2021 Artikel ansehen ↗
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Tinnitus: Infusionen gegen Ohrengeräusche

Andauerndes Pfeifen, Rauschen, Zischen oder Summen im Ohr – rund 19 Millionen Menschen in Deutschland haben schon einmal einen Tinnitus erlebt. Die Ohrengeräusche sind ein Symptom, nicht selten auch ein Warnsignal, dass sich Patienten übernommen haben – im körperlichen oder im seelischen Bereich. Forscht der Arzt nach Ursachen, unterscheidet er zwischen einem objektiven und einem subjektiven Tinnitus. Mögliche Ursachen eines objektiven Tinnitus (u.a.): • Bewegungen der Muskulatur im Innenohr • verengte Blutgefäße • Erkrankungen der Herzklappe • Blutarmut (Anämie) Mögliche Ursachen eines subjektiven Tinnitus: • Entzündungen des Ohrs oder auch der Atemwege • Lärmschäden (Knalltraumen oder ständige Lärmbelastung), • Tumore des Hörnervs • Probleme mit der Halswirbelsäule Bei Anzeichen eines Tinnitus am besten sofort zum Hals-Nasen-Ohrenarzt gehen. In den ersten drei Monaten nach Auftreten ist die Chance auf Heilung am größten. Der Arzt wird in der Regel eine Infusionstherapie einleiten. Zi

21.05.2021 Artikel ansehen ↗
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Ohrenschmerzen: Zwiebelwickel hemmen Entzündungen

Stofftuch, klein gehackte Zwiebel darin einwickeln, das Ganze über einem heißen Wasserbad oder in der Mikrowelle erwärmen – fertig ist der Zwiebelwickel. Den Wickel legt man sich – nicht zu heiß! – aufs Ohr. Insbesondere bei einer Mittelohrentzündung kann die Zwiebel schmerzstillend, entzündungshemmend, antibakteriell und abschwellend wirken. Das wird u.a. dem Jod und den ätherischen Ölen in der Zwiebel zugeschrieben. Auch wenn die Anwendung nicht wissenschaftlich anerkannt ist, wird sie von vielen Ärzten als Hausmittel empfohlen. www.netdoktor.de/hausmittel/zwiebelsaeckchen/

20.05.2021 Artikel ansehen ↗
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Abnehmen: Intervallfasten als Einstieg für neue Ernährungsmuster

Acht Sunden essen, 16 Stunden fasten – so lautet das Einsteigerprinzip fürs Intervallfasten aus. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hält diese Form der Diät nach aktueller Studienlage für eine gesunde Art, Pfunde purzeln zu lassen. Die vier wichtigsten Vorteile des Intervallfastens: • Nachhaltige Gewichtsreduktion • Diabetes-Prävention • Stimulation der Zellreparatur • Motivation zu gesundem Lebensstil. Wer noch unerfahren beim Fasten ist, sollte nicht direkt mit 16-stündigen Fastenperioden einsteigen. Besser: Erst mit zwölf Stunden beginnen – und dann Fastenzeit jeden Tag um eine Stunde steigern. Wichtig ist vor allem, am Ende bei 16 Stunden anzukommen. Denn je länger gefastet wird, umso mehr sinkt der Insulinspiegel im Blut. Und der Körper greift Fettreserven effektiver an. Mehr zum Intervallfasten unter: www.apotheken-umschau.de/gesund-bleiben/ernaehrung/intervallfasten-fuer-einsteiger-und-profis-762795.html

19.05.2021 Artikel ansehen ↗
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Verstopfung: Kaugummi, Kiwi und Kohl fördern die Verdauung.

Verstopfung zählt zu den Volksleiden. Hauptursachen: Jobs im Sitzen, Flüssigkeits- und Bewegungsmangel. Dagegen hilft regelmäßige körperliche Aktivität. Und das richtige Essen. So enthält zum Beispiel zuckerfreies Kaugummi oft den Stoff Sorbit, der abführend wirkt. Eigentlich ein unerwünschter Nebeneffekt. Aber wer an Verstopfung leidet, kann die Not zur Tugend machen. Südfrüchte wie Kiwi, Ananas oder Mango wirken verdauungsfördernd dank ihres hohen Gehalts an Ballaststoffen sowie wegen der komplexen Zucker in ihrem Fruchtfleisch, die im Zuge der Reifung entstehen. Auch grüne Gemüse wie Erbsen, Spinat oder Kohl gelten als besonders abführend. Welche Nahrungsmittel darüber hinaus die Verdauung fördern, lesen Sie hier: www.lifeline.de/ernaehrung-fitness/gesund-essen/galerie-abfuehrende-lebensmittel-id151283.html

18.05.2021 Artikel ansehen ↗
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Zysten im Mund: Entfernen bevor der Kieferknochen bricht

Mehrkammerige Hohlräume mit einem flüssigen oder breiigen Inhalt – so beschreiben Mediziner Zysten. Sie bilden sich im Knochen, aber auch ebenso in den Weichteilen, am häufigsten im Kieferbereich des Kauapparates. Entstehen kann die Zyste durch permanente Infektionen im Kiefer- und Mundraum, auf die der Organismus reagiert. Vorbeugen lässt sich dagegen mit regelmäßiger Zahnpflege. Hat sich erstmal eine Zyste gebildet, kann das in Extremfällen zu einer Knochenauflösung, Zahnlockerungen und sogar zu einem Kieferbruch führen. Bei Verdacht auf eine Erkrankung daher besser zum Zahnarzt gehen. Heilen lassen sich Zysten nicht. Da hilft nur ein chirurgischer Eingriff. Zur Komplettentfernung aus den Knochen gibt es keine Alternative. www.med.de/news/allgemein/behandlung-von-zysten-in-der-oralchirurgie.html

14.05.2021 Artikel ansehen ↗
Hypochondrie: Die Dauerangst lenkt von Covid-19 ab
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Hypochondrie: Die Dauerangst lenkt von Covid-19 ab

Hypochonder gelten gemeinhin als wehleidig oder hysterisch. Dabei bezeichnet der Begriff gar nicht allgemeine Krankheitsängste. Hypochondrie, die zwanghafte Angst vor tödlichen Erkrankungen, stellt vielmehr ein eng definierte psychische Störung mit gravierenden Folgen für Betroffene dar. Zur Überraschung der Mediziner leiden diese Patienten laut dem Ergebnis einer Befragung unter der Pandemie nicht besonders. Denn: „Menschen, die völlig absorbiert waren mit dem Gedanken, sie könnten unter Krebs leiden und nicht mehr lange leben, haben keine kognitiven Ressourcen, um sich ausgiebig mit dem Thema Corona auseinanderzusetzen“, sagt Michael Witthöft, Professor für klinische Psychologie an der Universität Mainz. www.welt.de/gesundheit/article230962427/Eingebildete-Krankheiten-Kommt-jetzt-die-Covid-Hypochondrie.html

13.05.2021 Artikel ansehen ↗