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Zugegeben – hört man das erste Mal vom “Restless Legs Syndrom” – also Beinen, die nicht zur Ruhe kommen – klingt das eher nach dem, was Irische Stepptänzer auf die Bühne bringen. Tatsächlich ist es aber eine ernstzunehmende Krankheit, die etwa fünf bis zehn Prozent der Menschen in Deutschland betrifft. Wie der Name schon sagt, kommen die Beine der Betroffenen tatsächlich nicht zur Ruhe – und das vor allem abends und nachts, wenn jeder eigentlich mal schlafen möchte.

Woher das kommt und ob man etwas dagegen tun kann.

Beine, die unentwegt unkontrolliert zucken, ein Kribbeln wie Ameisen auf der Haut oder auch ein unangenehmes Brennen. So oder so ähnlich beschreiben viele Betroffene ihr Leiden, ohne genau zu wissen, was die Ursache dafür ist.

Dr. Jörg Hüve:
Genau das macht das ‘Restless Legs Syndrom’ – kurz RLS genannt – zu einem Mysterium: Während die Symptome bei den Betroffenen oft sehr ähnlich sind, kann es zig verschiedene Auslöser geben: Eisenmangel, neurologische Erkrankungen, Diabetes, rheumatoide Arthritis oder Vitamin B-Mangel. RLS kann aber auch als Begleiterscheinung anderer Erkrankungen auftreten. In der Regel müssen die Betroffenen aber damit leben, dass die Ursache eben nicht gefunden wird.

Treffen kann es im Grunde jeden.

Dr. Jörg Hüve:
Allerdings scheinen Frauen etwas häufiger an RLS zu erkranken. Meistens tritt RLS im mittleren Lebensalter auf, es kann aber auch schon früher auftreten, zum Beispiel nach Schwangerschaften.

Kann ausreichend Eisen oder Vitamin B, Wechselduschen, Fußbäder, kalte oder warme Wickel, sowie das Massieren oder Bürsten der Beine die Symptome unter Umständen lindern.

Dr. Jörg Hüve:
Was auch noch hilft, und das konnte auch jüngst eine Studie wieder nachweisen, ist der natürliche Wirkstoff aus der Rinde der französischen Meereskiefer. Zusätzlich zur Basis-Therapie angewandt, hat Pycnogenol bei einem Großteil der Betroffenen für eine deutliche Verbesserung gesorgt. Fast drei Viertel hatten weniger Schmerzen, etwa die Hälfte spürte weniger unkontrollierte elektrische Reize und auch weniger Juckreiz. Auch Ziehen und Kribbeln ging bei vielen zurück, sodass am Ende der Großteil weniger mit Schlafproblemen zu kämpfen hatte.

Grundsätzlich sollte die Behandlung sicherheitshalber immer mit dem Therapeuten abgesprochen werden?

Dr. Jörg Hüve:
Das Pycnogenol ist nebenwirkungsfrei und eine vielfach getestete, sichere und auch natürliche Unterstützung bei der Behandlung des Restless Legs Syndroms. Man bekommt es rezeptfrei in der Apotheke.”

 

Mehr Informationen unter:
www.pycnogenol.de.

 

Original-Content von: IFEMEDI, übermittelt durch news aktuell

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