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Artenvielfalts-Studie: Mehr Vögel, mehr Glück

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Placebo-Effekt: Wenn die Gesundheits-App verspricht, dass ich gesünder werde …
Überregionale Gesundheitsnachrichten

Placebo-Effekt: Wenn die Gesundheits-App verspricht, dass ich gesünder werde …

… weil ich die App jeden Tag öffne und meine Schritte mit ihr zähle – dann werde ich auch gesünder. Ohne einen einzigen Schritt mehr gelaufen zu sein als vorher. Dass haben jetzt Forschende der Internationalen Psychoanalytischen Universität Berlin, der Universität Basel und der Rheinisch-Westfälischen-Technischen-Hochschule Aachen herausgefunden. Sie untersuchten die sogenannte Wirkungserwartung einer für die Untersuchung programmierten Smartphone-App über einen Zeitraum von drei Wochen. 132 gesunde Probanden nahmen daran teil. www.aerzteblatt.de/nachrichten/122359/Auch-Gesundheits-Apps-haben-Placeboeffekte

28.05.2021 Artikel ansehen ↗
Überregionale Gesundheitsnachrichten

Hodenschmerzen:

Ziehen, Druck oder Stechen im Hodenbereich, also direkt am Hodensack (Skrotum), mit ausstrahlendem Schmerz in der Leistenregion – so äußern sich Hodenschmerzen. Während bei einer akuten Verletzung nach einem Sturz oder nach einem Schlag auf die Hoden, die Ursache erklärbar ist, können Hodenschmerzen spontan auftreten und auf einen erkrankten Urogenitaltrakt hinweisen. Zum Urogenitalsystem gehören Nieren, Harnblase, -röhre und -leiter, dazu Penis, Hoden, innere Nebenhoden, Prostata, Samenblase und -leiter. Bei spontanen, nicht erklärbaren Hodenschmerzen können die Auslöser vom bakteriellen Infekt bis hin zum Hodenkrebs reichen. Die Ursache diese Schmerzen isollte unbedingt ein Arzt abklären. www.lifeline.de/symptome/hodenschmerzen-id133888.html

27.05.2021 Artikel ansehen ↗
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Sonnenbrand: Feuchte Kompressen ja, Eis und Quarkumschläge nein

Unter Sonnenbrand verstehen Mediziner einen Hautschaden, der durch starke Sonnenstrahlen ausgelöst wird. Frühzeitiges und großzügiges Kühlen hilft im ersten Schritt. Durchs Kühlen gehen Schwellungen und Schmerzen zurück. Auch die Entzündung der Haut lässt sich so eindämmen. Am besten geht das mit feuchten Kompressen, dazu lässt sich zum Beispiel Leitungswasser verwenden. Auch feuchte T-Shirts oder dünne Baumwollhosen für Oberkörper bzw. Beine helfen. Tipp: Kleidung und Kompressen alle zehn bis 15 Minuten neu anfeuchten. Keine gute Idee ist es dagegen, mit Eis oder Coolpacks aus der Kühltruhe anzuwenden. Oder auf Hausmitteln wie Umschläge mit Joghurt und Quark zurückzugreifen. Bei Eis-Einsatz drohen Erfrierungen. Bei Milchprodukten könnten enthaltene Bakterien und Pilze die verletzte Haut infizieren. www.dr-gumpert.de/html/sonnenbrand_was_tun.html

27.05.2021 Artikel ansehen ↗
Reizmagen: Kamille und Melisse helfen gegen Krämpfe
Überregionale Gesundheitsnachrichten

Reizmagen: Kamille und Melisse helfen gegen Krämpfe

Appetitlosigkeit, Aufstoßen, krampfartige Schmerzen und Druck im Oberbauch – all das deutet auf einen Reizmagen hin. Die exakten Hintergründe des Reizmagensyndroms sind nach wie vor nicht geklärt. Betroffene haben meist ein überempfindliches Nervensystem im oberen Magen-Darm-Trakt. Die exakten Ursachen sind bis heute nicht geklärt. Laut aktueller Forschung begünstigen jedoch traumatische Erlebnisse in der Kindheit, psychische Erkrankungen wie Depressionen, Angst- und Essstörungen sowie negativ erlebter Stress und andere seelische Belastungen einen Reizmagen. Gegen Krämpfe helfen bereits eine Wärmflasche oder Kamille und Melisse. Auch die Kombination aus Pfefferminz- und Kümmelöl zeigt schnelle Erfolge. In akut besonders schlimmen Fällen können krampflösende Medikamente, sogenannte Spasmolytika, sinnvoll sein. Was gegen weitere Reizmagen-Symptome hilft, finden Sie unter: https://www.apotheken-umschau.de/mein-koerper/was-bei-einem-reizmagensyndrom-hilft-719515.html

26.05.2021 Artikel ansehen ↗
Degenerierte Netzhaut: Blinder Mann kann nach 40 Jahren wieder Dinge sehen
Überregionale Gesundheitsnachrichten

Degenerierte Netzhaut: Blinder Mann kann nach 40 Jahren wieder Dinge sehen

Einem Forscherteam der Universität Basel ist es im Rahmen einer Studie gelungen, bei einem erblindeten 58-Jährigen die teilweise Sehfähigkeit wiederherzustellen. Der Mann litt unter der so genannten Retinitis pigmentosa (degenerierte Netzhaut). Und konnte lediglich hell und dunkel unterscheiden. Der Studien-Teilnehmer war mit mehreren Gendefekten geboren worden. Deren Ausfall in den ersten Lebensjahren führte zu einer allmählichen Degeneration der Netzhaut, bei der die Fotorezeptoren dauerhaft zerstört wurden. Der Mann bekam eine einmaligen Injektion von Adeno-assoziierten Viren in den Glaskörper des Auges. Mit Hilfe dieser Gentherapie plus einer Spezialbrille konnte er Becher, ein Notizbuch und eine kleine Schachtel mit Heftklammern auf einem Tisch erkennen. www.aerzteblatt.de/nachrichten/124111/Retinitis-pigmentosa-Mann-kann-nach-Gentherapie-erstmals-seit-40-Jahren-wieder-Gegenstaende-sehen

26.05.2021 Artikel ansehen ↗
Landkreis Mainz-Bingen startet Impfaufklärungskampagne für Menschen mit Migrationshintergrund
Corona

Landkreis Mainz-Bingen startet Impfaufklärungskampagne für Menschen mit Migrationshintergrund

Eine Impfaufklärungskampagne insbesondere für Menschen mit Migrationshintergrund startet jetzt der Landkreis Mainz-Bingen. An vier Abenden finden über den Landkreis verteilt Informationsveranstaltungen statt, bei denen allen voran Gesundheitsamtsleiter Dr. Dietmar Hoffmann über die Impfungen und deren Auswirkungen informiert: „Wir wollen Ängste nehmen und Fragen beantworten“, sagte Hoffmann. Organisiert werden die Termine vom Fachbereich Asyl und Integration der Kreisverwaltung Mainz-Bingen mit der 2. Kreisbeigeordneten Ursula Hartmann-Graham und dem Leiter des Migrationsbüros der Malteser, Behrouz Asadi. „Dies ist ein Weg, um möglichst viele Menschen zu erreichen und die Bereitschaft zur Impfung zu erhöhen“, sagte Landrätin Dorothea Schäfer, „denn nur gemeinsam können wir die Pandemie in den Griff bekommen“. Vor allem dienen die Termine dazu, Vorurteile auszuräumen, die gerade in den betreffenden Gruppen zum Thema Impfen vorherrschen. „Zum Beispiel gibt es bei vielen Geflüchteten die

25.05.2021 Artikel ansehen ↗
Kneipps Wissen ist überraschend aktuell - einfache und wirksame Naturheilkunde
Alternative Heilmethoden

Kneipps Wissen ist überraschend aktuell - einfache und wirksame Naturheilkunde

Die Gesundheitslehre des vor 200 Jahren geborenen Pfarrers Sebastian Kneipp ist heute überraschend aktuell, auch und gerade in der Corona-Pandemie. Nicht nur in Bad Wörishofen, der Heimat von Pfarrer Kneipp, werden Patienten, die unter schweren Folgen einer Corona-Erkrankung leiden, unter anderem mit Kneipps Methoden behandelt. Wasser, Pflanzenheilkunde, Bewegung, Ernährung und eine geordnete, also balancierte Lebensweise – das sind die fünf Säulen der Kneipp´schen Lehre. Heute wissen die meisten von uns, welche Faktoren zum gesunden Lebensstil gehören. Doch im Alltag wird dieses Wissen oft nicht umgesetzt. Das aktuelle Gedenken an Pfarrer Kneipp kann Anlass sein, die eigene Lebensführung unter die Lupe zu nehmen. Viele Menschen bewegen sich seit Monaten deutlich weniger, essen mehr Ungesundes und fühlen sich überfordert von Homeschooling, sozialer Isolation und existenziellen Sorgen. Einfache Kneipp-Maßnahmen können helfen, seelisch und körperlich gesund zu bleiben. Kneipp war Mensche

25.05.2021 Artikel ansehen ↗
Überregionale Gesundheitsnachrichten

Gelenkschmerzen: Radfahren und Zwiebeln essen als gute Prophylaxe

Joggen, Gartenarbeit, Treppensteigen – mit schmerzenden Knie- oder Hüftgelenken ist das kaum möglich. Und erst gar keine Arthrose oder andere Gelenkkrankheiten zu bekommen, helfen ein paar einfache Verhaltens- und Ernährungsweisen. Regelmäßige gelenkschonende Bewegung, am besten Radfahren, Schwimmen oder Wandern hilft, stärkt die Muskeln und fördert die Beweglichkeit. Wer Knoblauch, Zwiebeln oder Lauch isst, schützt sich vor Gelenkverschleiß, weil deren Inhaltsstoffe die Produktion schädigender Enzyme vermindern. Wer zusätzlich auf gut sitzende Schuhe und auf sein Gewicht achtet, mindert das Risiko auf Gelenkprobleme zusätzlich. www.netdoktor.de/bildergalerie/neun-tipps-fuer-gesunde-gelenke/

25.05.2021 Artikel ansehen ↗
Überregionale Gesundheitsnachrichten

Schilddrüsen-Fehlfunktion: Thyroxin und Thyreostatika beheben Probleme

Schlafstörungen, chronische Müdigkeit, Antriebslosigkeit oder gar ein Kropf am Hals: All das kann auf eine Schilddrüsenerkrankung hindeuten. In der Schilddrüse entstehen die Hormone Trijodthyronin (T3) und Thyroxin (T4), die von dort aus ins Blut gelangen. Zur Produktion dieser Hormone benötigt die Schilddrüse Eiweiß und Jod. Von einer Über- oder Unterfunktion spricht man, wenn die Drüse zu viele beziehungsweise zu wenige Hormone produziert. Das wirkt sich auf die von der Schilddrüse gesteuerten Körperfunktionen aus. Eine Überfunktion (Hyperthyreose) kann sich u.a. in Nervosität, Schlafstörungen oder vermehrtem Schwitzen äußern. Symptome der Unterfunktion (Hypothyreose) können zum Beispiel Kälteempfindlichkeit, Antriebslosigkeit oder depressive Verstimmungen sein. Eine verlässliche Diagnose, was hinter den einzelnen Symptomen wirklich steckt, kann nur der Arzt vornehmen. Patienten mit einer Schilddrüsenunterfunktion helfen oft Tabletten mit synthetischem Thyroxin (T4). Die Überfunktion

25.05.2021 Artikel ansehen ↗
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