Sie müssen sehr oft zur Toilette, es sticht und brennt beim Wasserlassen – die typischen Anzeichen für eine Blasenentzündung. Geschlechtsverkehr erhöht das Risiko für eine Blasenentzündung, weil dabei Bakterien in die Harnröhre gelangen können. Ein erhöhtes Risiko haben zudem Schwangere und Menschen, die einen Blasenkatheter tragen. Frauen, die schon einmal eine Blasenentzündung hatten, erkranken mit höherer Wahrscheinlichkeit wieder daran. Ab den Wechseljahren sind Blasenentzündungen häufiger.

Vorbeugen lässt sich u.a., indem Frauen ihre Blase leeren, sobald sie müssen. Außerdem sollten Frauen nach dem Stuhlgang stets von der Scheide zum After abwischen. So gelangen weniger Bakterien aus dem Darm in die Harnröhre.

Ganz vermeiden lässt sich eine Blasenentzündung nicht. Vorbeugend wirken Präparate wie die D-Mannose, eine Zuckerart. Mit ihr können  sich die Keime nicht so gut an der Blasenwand anheften. Akut helfen pflanzliche Wirkstoffe, etwa Extrakte aus Kapuzinerkresse oder Meerrettichwurzel.

 https://www.gesundheitsinformation.de/akute-blasenentzuendung.html

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