Chronischen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sowie erblich bedingte Kupferstoffwechsel-Störungen wie das Menkes-Syndrom – sie gelten als Haupursachen für Kupfermangel im Körper.  Das Spurenelement Kupfer ist für den menschlichen Körper lebensnotwendig. Es ist Bestandteil zahlreicher Proteine und an vielen biologischen Prozessen beteiligt, wie beispielsweise dem Wachstum, der Entwicklung von Blutzellen und der Energiegewinnung. Damit hat der Nährstoff unter anderem Auswirkungen auf Haut, Haare und Knochen, das Immunsystem, den Stoffwechsel – aber auch auf die Psyche. 

Kupfermangel zeigt sich an diesen Symptomen:

  • Müdigkeit
  • Konzentrationsstörungen
  • Magenkrämpfe
  • Durchfall
  • Gestörte Pigmentbildung in Haut und Haaren
  • Neurologische Symptome wie Nervenschmerzen
  • Depressive Verstimmungen

 

Lebensmittel mit hohem Kupfergehalt sind (u.a.): 

  • Nüsse
  • Vollkornprodukte, auch Haferflocken
  • Hülsenfrüchte
  • Sonnenblumenkerne
  • Schokolade
  • Innereien, vor allem Leber
  • Schalen- und Krustentiere, wie Muscheln, Hummer oder Krebse
  • Hagebutten

 

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