Ein neuer Blick auf Gesundheit & Wohlbefinden GESUNDHEIT & WOHLBEFINDEN
gesundheitRHEIN–NAHESuche ↗
MenüErnährungBewegungÜberregionale GesundheitsnachrichtenNewsletterUnsere Gesundheits-ExpertenKreis Bad KreuznachKreis Mainz-BingenKreis Aley-WormsRhein-Hunsrück KreisSelbsthilfegruppenWerbungUncategorizedArchivNachrichten aus der MedizinAdvertorialNaturheilkundePflegePsychologieEntspannungKörper & PsycheCoronaKur & ErholungKrebs-BlogDiät & ErnährungApotheken & MedizinPflege & VersorgungGesundheit & PolitikAlternative HeilmethodenStellenangeboteWellness & BeautyWellness & EntspannungSuche
Überregionale Gesundheitsnachrichten

Wie können Ernährung und Bewegung bei ungewolltem Harnverlust helfen und wie geht man damit im Alltag um?

Joachim Kübler · · 2 Min. Lesezeit

Quelle:
https://de.contend.com/pr
public performance
Kommunikationsberatung

Ungewollter Harnverlust ist ein weit verbreitetes Phänomen, über das meist geschwiegen wird. In unserer Gesellschaft häufig stigmatisiert, erleben Betroffene ihn oft als peinlichen Kontrollverlust. Viele betrachten das Thema als typisch weibliches Phänomen. Dabei sind laut wissenschaftlicher Fachpublikation British Journal of Urology weltweit 100 bis 150 Millionen Männer betroffen. Experten gehen davon aus, dass fast jeder elfte Mann über 40 Jahre (9,4%) mit leichten bis moderaten Harnverlust konfrontiert ist. Betroffen sind also Männer und Frauen und das Phänomen ist weiterverbreitet, als viele denken.

Die Ursachen sind vielfältig und reichen von Stress über medikamentöse Nebenwirkungen bis hin zu einer vergrößerten Prostata oder Beckenbodenschwäche. In jedem Fall ist es ratsam, die Ursachen von einem Arzt oder einer Ärztin abklären zu lassen.

Bewegung und Ernährung können helfen, Symptome zu lindern. Beispielsweise durch den Verzicht auf Kaffee, Schokolade oder künstliche Süßstoffe. Zudem kann man mit gezielten Übungen entgegenwirken. Weitere Informationen zu Harnverlust und welchen Einfluss Ernährung und Bewegung haben, finden Sie auf der Contend-Website zu ungewolltem Harnverlust.

Daneben stellt sich die Frage, wie man mit den einhergehenden Herausforderung im Alltag umgeht. Ungewollter Harnverlust tritt oft plötzlich und unvorhersehbar auf. Auslöser können eine Bewegung, ein Niesen oder Lachen sein. Um sich vor dem ungewollten Tröpfeln zu schützen, verzichten deshalb viele auf Sport, trinken weniger oder umwickeln den Penis mit Toilettenpapier. Solche Vermeidungsstrategien oder notdürftigen Mittel sind weder empfehlenswert noch bieten sie ausreichend Schutz. Schutz können hingegen Einlagen oder für Männer ContendTM bieten.  ContendTM ist eine auslaufsichere Schutztasche, die direkt am Penis getragen wird und eigens für die männliche Anatomie entwickelt wurde, damit diese sich im Alltag nicht einschränken müssen.

Quelle:
https://de.contend.com/pr

Weiter entdecken

Überregionale Gesundheitsnachrichten

7 Irrtümer über Hautkrebsprävention

Gebräunte Haut wird oftmals als schön und gesund empfunden. Dabei ist sie vielmehr eine Stressreaktion des Körpers gegen potenziell krebserregende UV-Strahlung. Die Annahme „Bräune schützt ausreichend vor UV-Strahlung“ ist bloß ein Mythos. Es ist wichtig, auch dann weiterhin zu Sonnenschutzmitteln und –maßnahmen zu greifen. Weitere Irrtümer zum Thema UV-Schutz und Hautkrebs lesen Sie hier: Quelle: […]

26.05.2023 Artikel ansehen ↗
Überregionale Gesundheitsnachrichten

Krebsdiagnostik: Niedergelassene Ärzte schöpfen Spezialklinik-Potenziale angeblich nicht aus

Die intensivere Zusammenarbeit niedergelassener Ärzte mit onkologischen Kliniken könne zu effektiverer Behandlung von Krebspatienten führen – das meint Professorin Sonja Loges, Ärztliche Direktorin der Abteilung für personalisierte Onkologie am Uniklinikum Mannheim. Flächendeckend gäbe es laut Loges in Deutschland Krebsfachkliniken, die so genannte molekulare Tumorboards mit entsprechenden Tests anböten. Da jeder Tumor individuelle onkogene Treiber aufweise, […]

23.05.2023 Artikel ansehen ↗
Buchtipp: Stefan Heyde kämpft gegen den Pflegenotstand
Überregionale Gesundheitsnachrichten

Buchtipp: Stefan Heyde kämpft gegen den Pflegenotstand

Stefan Heyde ist Gesundheits- und Krankenpfleger und mit seiner 2015 gegründeten Protestaktion “Pflegekräfte in Not” bundesweit bekannt. Jetzt hat er ein Buch geschrieben. “Der Pflegeberuf – (k)eine heile Welt“.Quelle: SWR 2022Bildquelle: Stefan Heyde (Quelle: SWR) Interview bei SWR: https://www.swrfernsehen.de/landesschau-rp/couchgespraeche/stefan-heyde-kaempft-gegen-den-pflegenotstand-100.html

22.05.2023 Artikel ansehen ↗