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Überregionale Gesundheitsnachrichten

Perspektiven und Impulse für einen bewussten Alltag.

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680 Artikel
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Bauchfett: Kräftige Beinmuskeln, flacher Bauch

Klingt verwunderlich, aber Ärzte fanden heraus: Wer trainierte Muskeln an den Beinen hat, bekämpft gleichzeitig sein Bauchfett. Eine Ursache: Der große Beinstrecker namens Quadrizeps Femoris benötigt viel Energie, um seine Arbeit zu machen. Entsprechend weniger überschüssige Energie, die beim Essen und Trinken zugeführt wurde, bleibt dem Körper übrig – umso weniger kann in Fettpolster eingelagert werden. Mehr zum Thema unter: www.apotheken-umschau.de/gesund-bleiben/abnehmen/so-werden-sie-ihr-bauchfett-los-709475.html

14.06.2021 Artikel ansehen ↗
Dauer-Erschöpfung: Ohren testen lassen
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Dauer-Erschöpfung: Ohren testen lassen

Hals-Nasen-Ohren-Ärzte und Neurologen warnen: Wer schlecht hört, wird schneller müde, ist erschöpfter und unkonzentrierter. Grund: die chronische Hör-Anstrengung. Das Gehirn versucht stets, den Hör-Verlust auszugleichen – und ermüdet schneller. Bei Älteren erhöht sich zudem das Risiko zu stürzen. Deshalb ab 50 jedes Jahr einen Hörtest machen. www.hno-aerzte-im-netz.de/krankheiten/schwerhoerigkeit/symptome-und-erste-anzeichen.html

11.06.2021 Artikel ansehen ↗
Vorhofflimmern: Schlaganfall-Risiko durch implantierte Herzmonitore senken
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Vorhofflimmern: Schlaganfall-Risiko durch implantierte Herzmonitore senken

Vorhofflimmern ist eine wichtige Ursache für ischämische Schlaganfälle. Das sind Schlaganfälle, die durch behinderten oder unterbrochenen Zellstoffwechsel ausgelöst werden. Ursache sind Blutgerinnsel, die sich im linken Vorhof des Herzens bilden, wenn dieser infolge des Vorhofflimmerns nicht vollständig entleert wird. Die Gerinnsel gelangen über Herzkammer und Schlagadern in die Hirnstrombahn, wo sie die Durchblutung mehr oder weniger großer Hirnareale schlagartig unterbrechen. Mit implantierbaren Herzmonitoren, die mehrere Monate die Herztätigkeit aufzeichneten, wurde in zwei amerikanischen Studien der Universitäten Chicago (USA) und Edmonton (Kanada) gezeigt, dass bei Patienten ohne bekannte Schlaganfallursache deutlich häufiger ein Vorhofflimmern im Frühstadium entdeckt werden kann als bei Standarduntersuchungen. www.aerzteblatt.de/nachrichten/124364/Vorhofflimmern-Implantierbare-Herzmonitore-erkennen-Risiko-auf-erneuten-Schlaganfall-besser

10.06.2021 Artikel ansehen ↗
Albträume: Weniger Leid durch aufschreiben oder in Gedanken nachspielen
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Albträume: Weniger Leid durch aufschreiben oder in Gedanken nachspielen

Das Herz schlägt wild, der Atem galoppiert, die Beine brennen. Du rennst und rennst, doch dein Verfolger bleibt dir auf den Fersen. Und kommt näher und näher und … Genau hier enden viele Albträume durch plötzliches wach werden. Für rund fünf Prozent der Bevölkerung sind Albträume ein echtes Problem. „Wer einmal pro Woche oder häufiger schlecht träumt, kann unter erheblichem Leidensdruck stehen“, sagt die Psychologin Dr. Annika Gieselmann von der Universität Düsseldorf. Häufige, sehr belastende Albträume gehören zu den Angststörungen. Ein zuverlässiges Anzeichen dafür ist, dass sie auch im Wachzustand nachwirken. Die Angsttherapie gehört zu den wirkungsvollen Bewältigungsstrategien. Konfrontation und Bewältigung sind darin zwei klassische Säulen. Patienten beschäftigen sich mit ihrem Traum, indem sie ihn aufschreiben, aufzeichnen, gedanklich nachspielen oder anderen davon erzählen. Das hilft oft, den Leidensdruck zu senken. Weitere wissenschaftlich fundierte Methoden bei Albträumen bzw.

10.06.2021 Artikel ansehen ↗
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Aufschieberitis: In 66 Tagen anders denken und handeln

Weniger Social Media, weniger Steaks und Auf-dem-Sofa-Gammeln, dafür umso mehr Treffen mit guten Freunden, knackige Salate und Wandern – wenn da nicht der innere Schweinehund wäre, der alles blockiert. Psychologen fanden heraus, dass es 66 Tage dauert, um schlechte Gewohnheiten loszuwerden. Und einen neuen, gesünderen Lebensstil zu erlernen. Einer der wichtigsten Schritte auf dem 66-Tage-Weg: Sich nicht zu viel vornehmen. Also lieber zehn Minuten am Tag schnell um die Häuser gehen, als zuhause nur vom Marathonlauf reden. Mehr Tipps zum 66-Tage-Programm: www.gofeminin.de/erfolg-finanzen/leben-verandern-in-66-tagen-s2385768.html

09.06.2021 Artikel ansehen ↗
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Körperfett: Gute Polster, schlechte Polster

Entscheidend ist nicht nur der Fettanteil am Körpergewicht. Sondern auch, wo der Körper Fett speichert. Und dabei gibt es große gesundheitliche Unterschiede: – Fett auf den Hüften (Hüftgold) ist zwar ärgerlich, aber gesundheitlich harmlos. – Fett am Bauch (Bierbauch) dagegen erhöht das Sterberisiko um 25 Prozent. Grund: Viel Bauchfett lagert sich auch im Inneren des Bauches an, drückt so innere Organe zusammen und führt zu Folgeerkrankungen. Deshalb ist der Bauchumfang auf Höhe des Nabels entscheidend. Bei Frauen sollte der nicht über 106, bei Männern nicht über 114 Zentimetern liegen. www.rbb-online.de/rbbpraxis/rbb_praxis_service/ernaehrung/fett-gesundheit-bauchfett-herz-kreislauf-studie.html

09.06.2021 Artikel ansehen ↗
Übergewicht: Welche Medikamente machen dick?
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Übergewicht: Welche Medikamente machen dick?

Die einen regen den Appetit an, die anderen blockieren die Fettverbrennung – mit einigen Medikamenten nehmen Patienten innerhalb weniger Wochen mehrere Kilo zu. Oder, trotz Sport und Diät, nehmen sie nicht ab. Dazu zählen Anti-Epileptika bei Depressionen und Migräne. Deren Wirkstoffe wie u.a. Carbamazepin, Lithiumcarbonat oder Valproinsäure stärken das Hungergefühl. Aber es gibt Alternativen: Topimarat und Zonisamid führen eher zur Gewichtsreduktion. Anti-Diabetika gegen Diabetes mit u.a. Insulin oder Gliniden hemmen das Fett verbrennen. Besser sind die Wirkstoffe Metformin, Inkretinmimetika und Gliptine. Mehr Medikamnet, die dick machen können finden Sie unter: www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Nebenwirkung-Gewichtszunahme-durch-Medikamente,medikamente396.html

08.06.2021 Artikel ansehen ↗
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Rückenschmerzen: Faszienrolle, Wärme oder Spritzen?

Egal, ob punktueller Schmerz oder allgemeiner Druck – wer Gelenke und Wirbel fit hält, lindert die Rückenschmerzen oder bekommt sie erst gar nicht, sagt Schmerzexperte Professor Dietrich Grönemeyer. Mit Rückengymnastik, Wärmekissen und einer Faszienrolle bekämen Patienten die meisten Probleme in den Griff. Erst wenn das alles nicht hilft, kommt bei Grönemeyer die Spritze zum Einsatz. Seine Tipps im Detail finden Sie unter: www.focus.de/gesundheit/experten/groenemeyer/groenemeyers-gesundheitszeit-drei-einfache-tricks-befreien-sie-sofort-von-rueckenschmerzen_id_6567390.html

08.06.2021 Artikel ansehen ↗
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Psychische Gesundheit: Creme für die Seele

Tages- oder Nachtcremes helfen der Haut, sich zu regenerieren. Doch ausgiebige Körperpflege hilft auch, unser Wohlbefinden zu steigern. Ärzte der Universitätsklinik Hamburg fanden heraus, dass bewusstes, intensives Eincremen Stresshormone und Blutdruck senkt. Und für die seelische Ausgeglichenheit sorgt. Das bestätigt eine russische Studie, die auch Duschen oder Parfum als wirksame Seelentröster und Wutvertreiber ausgemacht hat. www.vital.de/natuerlich-heilen/wellness-fuer-die-seele-3463.html

07.06.2021 Artikel ansehen ↗
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Bluthochdruck: Einfach weg atmen!

Wer richtig atmet, bringt sein Gehirn in den Entspannungsmodus. Zweimal pro Tag für mehrere Minuten eingesetzt, kann langsames Atmen so gut wirken wie Medikamente. So die Erkenntnis der Abteilung Psychosomatik und Psychotherapie am Universitätsklinikum Regensburg. Und es ist ganz einfach: 4 Sekunden einatmen 6 Sekunden ausatmen, mindestens zehn Minuten auf diese Weise atmen. „4610“ heißt diese Methode. Manchmal nennt man diese Atemtechnik auch „4711“, weil sich die Kölnisch-Wasser-Zahl leichter merken lässt. Und es egal ist, ob 7 oder 6 Sekunden ausgeatmet und die Methode 11 statt 10 Minuten durchgehalten wird. www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/psychologie-professor-wie-sie-bluthochdruck-und-stress-einfach-wegatmen_id_10673751.html

07.06.2021 Artikel ansehen ↗
Arthrose: Äpfel, Kaffee und Schokolade heilen Gelenke
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Arthrose: Äpfel, Kaffee und Schokolade heilen Gelenke

Hunderttausende Knie und Hüften werden jedes Jahr operiert. Weil der Gelenkknorpel beschädigt oder ganz verschlissen ist. Oft könnten OPs jedoch überflüssig sein. Denn richtiges Essen vertreibt Entzündungen und Schmerzen aus den Gelenken. Ärzte raten dazu, Übergewicht zu reduzieren und sich antientzündlich zu ernähren. Das funktioniert vor allem mit Hilfe von eher basischen Lebensmitteln, die wenig Säure im Körper produzieren. Dazu zählen Äpfel, Kaffee und Zartbitterschokolade mit mindestens 70 Prozent Kakaoanteil. Weitere gute Lebensmittel, um Arthrose vorzubeugen oder Entzündungsschmerz zu lindern finden Sie hier: www.merkur.de/leben/gesundheit/ernaehrung-arthrose-diese-lebensmittel-bekaempfen-gelenkverschleiss-zr-10348912.html

06.06.2021 Artikel ansehen ↗