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Überregionale Gesundheitsnachrichten

Perspektiven und Impulse für einen bewussten Alltag.

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Überregionale Gesundheitsnachrichten

Hilfe bei Mausarm: Erst schütteln, dann Kortison

Kribbeln in Händen und Unterarmen, Schmerzen in Nacken und Schultern – typische Zeichen für einen Mausarm. Diese weit verbreitete Bürokrankheit entsteht durch stundenlanges, immer gleiches Arbeiten mit der Computermaus und der PC-Tastatur. Dem Mausarm vorbeugen können richtig eingestellte Schreibtische und Schreibtischstühle sowie häufig wechselnde Sitzhaltungen. Ebenfalls hilfreich: Alle 15 Minuten Hände und Arme ausschütteln, im Wechsel Hände zu Fäusten ballen und Finger gestreckt spreizen – dabei Hände kreisen lassen. Gegen akuten Mausarm-Schmerz kann der Arzt Schmerzmittel verschreiben oder Kortison-Spritzen geben. Physiotherapie kann den Heilprozess unterstützen. www.oekotest.de/gesundheit-medikamente/Mausarm-Was-hilft-gegen-die-schmerzhafte-Buerokrankheit_11813_1.html

09.04.2021 Artikel ansehen ↗
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Heuschnupfen: Antiallergika als Verkehrsgefahr

Wenn die Pollen fliegen, tropfen bei Allergikern die Nasen und die Augen werden rot. Eine Gefahr besonders für alle, die viel Auto fahren. Und diese Gefahr wird sogar noch größer, wenn Antiallergika eingesetzt werden. Meint der TÜV Süd. Denn selbst rezeptfreie Medikamente können müde machen und das Reaktionsvermögen deutlich einschränken. Das sei ein Risiko, das im Straßenverkehr zur echten Gefahr werden kann. Genauso wie tränende, geschwollene Augen durch die Allergie selbst. Deshalb: Antiallergika besser abends einnehmen, Pollenfilter ins Auto einbauen und möglichst nicht unter Bäumen parken. Dort rieseln die Pollen aufs Auto und der Blütenstaub verschlimmert die Beschwerden. www.bild.de/ratgeber/gesundheit/gesundheit/heuschnupfen-unfallgefahr-fuer-pollen-allergiker-am-steuer-61025290.bild.html

08.04.2021 Artikel ansehen ↗
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Zusatzstoffe: Vorsicht bei Aspartam in Lebensmitteln

Leuchtend roter Kirschjoghurt, cremiger Pudding, wochenlang frisches Brot - drei große Küchenwunder? Weniger. Eher das Ergebnis von Zusatzstoffen, die den Lebensmitteln beigemischt wurden. Alle in Deutschland eingesetzten Farbstoffe, Konservierungsstoffe oder Süßungsmittel gelten in den verwendeten Mengen als unbedenklich. Aber was ist, wenn regelmäßig unterschiedliche Produkte mit identischen Zusatzstoffen verzehrt und damit Grenzwerte überschritten werden? Das Süßungsmittel Aspartam (E951) löste zum Beispiel in Tierversuchen Krebs aus und kann zu Kopfschmerzen und Gedächtnisverlust führen. Oder der braune Farbstoff E154. Er kann in großen Mengen die inneren Organe schädigen. Zugelassen ist dieser Farbstoff ausschließlich für Räucherhering. Informationen zu weiteren Konservierungsstoffen finden Sie hier: www.focus.de/gesundheit/praxistipps/zusatzstoffe-warum-sie-diese-stoffe-meiden-sollten_id_6031789.html

08.04.2021 Artikel ansehen ↗
Frühjahrsmüdigkeit: Salat, Sauna und Sonne helfen
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Frühjahrsmüdigkeit: Salat, Sauna und Sonne helfen

Die ersten Blüten melden sich, Bärlauch sprießt und die Vögel sind im Balzrausch – die Natur platzt im Frühling vor Energie. Und die Menschen gähnen. Warum bloß? Große Temperatursprünge machen es dem Körper schwer, sich auf die neuen Bedingungen anzupassen. War es schon sehr warm, weiten sich die Blutgefäße, der Blutdruck sinkt. Ergebnis: Müdigkeit. Viele Sonnenstunden steigern die Produktion des Glückshormons Serotonin, das Verhältnis zum Schlafhormon Melatonin gerät ins Wanken. Folge: Schlaflosigkeit, aber auch Kreislaufprobleme und Kopfschmerzen. Was dagegen hilft? So viel Sonne wie möglich tanken, Sauna plus Wechselduschen, Radfahren, Wandern, Spazierengehen draußen, viel Obst und Gemüse essen. Weitere Tipps finden Sie hier: www.oekotest.de/gesundheit-medikamente/Fruehjahrsmuedigkeit-Die-Ursachen-und-wie-Sie-sich-schnell-wieder-fit-fuehlen_11797_1.html

07.04.2021 Artikel ansehen ↗
Stuhlgang: Vorsicht bei roter, grüner oder schwarzer Farbe
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Stuhlgang: Vorsicht bei roter, grüner oder schwarzer Farbe

Wer längere Zeit keine Stuhlgang hatte oder wenn sich die Ausscheidung rot, grün oder schwarz zeigt, ist das oft ein Alarmzeichen. Hinter hellrotem Blut im Stuhl stecken meist feinste Risse im After, ganz selten ganz das aber auch ein Zeichen für Darmkrebs sein. Deshalb am besten zum Arzt gehen. Grüner Stuhl hat meistens etwas mit der Ernährung zu tun – etwa viel Spinat am Vortag. Aber: In Kombination mit starkem Durchfall spricht vieles für eine Salmonellen-Infektion. Dauerhafter fast schwarzer Stuhl kann auf Polypen oder Tumore hinweisen. Auch hier besser einen Arzt aufsuchen. Was grauer, gelber oder verhärteter Stuhl bedeuten, finden Sie unter diesem Link: www.lifeline.de/medizinwissen/magen-darm/galerie-stuhlgang-farben-formen-id151167.html#bild10

03.04.2021 Artikel ansehen ↗
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Lungenentzündung: Kortison und Antibiotika stoppen Fieber und Entzündungen

Hohes Fieber und Schüttelfrost, dazu Husten, Atemnot und Auswurf – typische Zeichen für eine Lungenentzündung. Unbehandelt bleibt das Fieber etwa eine Woche, das Atmen fällt schwer, Herz und Kreislauf werden sehr stark belastet. Bei Komplikationen kommen u.a. Herzrhythmusstörungen dazu. Mehr als 20.000 Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland an einer Lungenentzündung – ungefähr dreimal so viele als bei einer Grippe. Hygienemaßnahmen wie regelmäßiges Händewaschen oder Abstand halten beugen einer Infektion ebenso vor wie Schutzimpfungen. Gibt es bereits Anzeichen für eine Lungenentzündung, sollte sofort der Gang zum Arzt erfolgen. Antibiotika und Kortisonspritzen gehören zu den wirksamsten Behandlungsoptionen. www.gesundheitsinformation.de/lungenentzuendung.html

03.04.2021 Artikel ansehen ↗
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Pollenflug: Extreme Belastung erhöht das Corona-Risiko um 20 Prozent.

Bei starker Pollenbelastung unbedingt draußen eine FFP2-Maske tragen – das empfehlen Forscher, die an einer Studie zum Zusammenhang zwischen Pollenflug und Corona-Infektionszahlen mitwirkten. Laut Studie steigern 100 Pollen pro Kubikmeter Luft die Infektionszahlen um vier Prozent. Sind es gar 500 Pollen steigt das Risiko um 20 Prozent. Ursache: Pollen lösen in Schleimhautzellen das Ausschütten von noch nich näher spezifizierten Substanzen aus, die Abwehrmechanismen gegen Viren dämpfen. Dabei ist es egal, ob jemand Allergiker ist oder nicht. www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/infektionskrankheiten/coronavirus/pollenflug-neuer-risikofaktor-fuer-coronainfektion-entdeckt-771351.html

02.04.2021 Artikel ansehen ↗
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Entzündetes Zahnfleisch: Natron und Kokosöl helfen

Acht von zehn Deutschen haben entzündetes Zahnfleisch. Und merken es oft gar nicht. Weil die Entzündung in den Zahnfleischtaschen entsteht – und nicht blutet. Auslöser sind u.a. zu intensives Zähneputzen, fehlende Mundhygiene, aber auch Rauchen, Stress oder Stoffwechselstörungen. Zweimaliges tägliches Zähneputzen, der Einsatz von Zahnseide sowie eine professionelle Zahnreinigung, mindestens einmal im Jahr, können vorbeugen. Ist das Zahnfleisch entzündet, helfen zum Beispiel Mundspülungen mit Natron und Wasserstoffperoxid. Oder mit Kokosöl. Weitere gute Mittel gegen Zahnfleischentzündungen finden Sie hier: www.vital.de/gesundheit/hilfe-bei-entzuendetem-zahnfleisch-2954.html#zahnfleisch-massage

01.04.2021 Artikel ansehen ↗
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Heilpflanzen: Worauf Sie bei Arnika, Eibisch & Co. achten sollten

Egal, ob als Tee, Tinktur oder in Tablettenform – Heilpflanzen helfen gegen Krankheiten oder erhalten die Gesundheit. Dabei sind jedoch stets ein paar Vorsichtsmaßnahmen einzuhalten. Etwa bei Arnika: Hilft gegen Entzündungen, Keime und lindert Schmerzen. Aber Vorsicht: Bei Allergie gegen Korbblütler reagiert die Haut mit Quaddeln und roten Stellen. Für Schwangere ist Arnika tabu. Gegen Reizhusten, Heiserkeit und Magenschleimhautentzündung helfen Blätter und Wurzeln des Eibischs. Aber: Diabetiker sollten auf den hohen Zuckerhalt von Eibischwurzeln achten. Und die Schleimstoffe des Eibischs können die Aufnahme anderer Arzneien behindern. Informationen zu weiteren Heilpflanzen finden Sie unter diesem Link: www.bild.de/ratgeber/gesundheit/gesundheit/heilpflanzen-sieben-mittel-bei-denen-vorsicht-geboten-ist-71768258.bild.html

01.04.2021 Artikel ansehen ↗
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Niedriger Blutdruck? Ausdauertraining hilft

Niedriger Blutdruck (Hypotonie) gilt nicht als Krankheit. Dennoch kann er den Alltag stark beeinträchtigen. Häufige Schwindelgefühle, kalte Füße und Hände, Konzentrationsschwächen oder Müdigkeit gehen nicht selten mit niedrigem Blutdruck einher. Regelmäßige Bewegung im Alltag, Wandern, Radfahren oder Schwimmen helfen meistens dagegen. Wer bei Hypotonie allerdings unter Kreislaufbeschwerden leidet, sollte vom Arzt abklären lassen, ob sich dahinter nicht eine spezifische Ursache verbirgt – wie etwa eine Schilddrüsenunterfunktion. www.ruhrnachrichten.de/sonderthemen/gesundheitaktuell/ausdauer-gegen-niedrigen-blutdruck-1601945.html

30.03.2021 Artikel ansehen ↗
Tetanus: Gefahr droht bei der Gartenarbeit
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Tetanus: Gefahr droht bei der Gartenarbeit

Frühlingszeit heißt für viele Gartenzeit. Gartenarbeit inklusive. Doch gerade beim Jäten, Zupfen und Graben infizieren sich hierzulande die meisten Menschen mit Tetanus, dem Wundstarrkrampf. Denn die Sporen und Erreger des auslösenden Bakteriums Clostridium tetani bleiben in Erde und Staub jahrzehntelang lebensfähig. Wegen des hohen Impfungsgrads gibt es in Deutschland nur noch zehn bis 15 Fälle pro Jahr. Wer sich jedoch mit Tetanus in infiziert, leidet nicht selten unter Lähmungen und Krämpfen. Krämpfe der Atemmuskulatur können sogar lebensbedrohlich werden. Eine Impfung schützt sicher davor. Sie muss alle zehn Jahre aufgefrischt werden. www.tagesspiegel.de/themen/gesundheit/die-uebeltaeter-tetanus-impfung-gegen-gefaehrliche-bakterien/1895318.html

30.03.2021 Artikel ansehen ↗
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Darm: Gesunde Schleimhaut schützt vor Alzheimer

Wenn die Darmschleimhaut zu durchlässig wird, dringen Krankheitskeime und deren giftige Stoffwechselprodukte in den Blutkreislauf. Die Folge: Entzündungen, degenerative Prozesse und andere Störungen der Körperfunktionen. Das fördert das Entstehen von Krankheiten wie Parkinson oder Alzheimer, sagen Forscher der Hochschule Kaiserslautern. www.gesundheit-aktiv.de/aktuelles/nachrichten

29.03.2021 Artikel ansehen ↗