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Paul-Ehrlich-Institut zu Todesfall nach Impfung mit Astra­Zene­ca
Corona

Paul-Ehrlich-Institut zu Todesfall nach Impfung mit Astra­Zene­ca

Zur Entscheidung der dänischen Gesundheitsbehörden, mit der Impfung des COVID-19-Impfstoffs von AstraZeneca zu pausieren, erklärt das Paul-Ehrlich-Institut: Bislang gibt es keine Hinweise, dass der Todesfall in Dänemark mit der Corona-Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff von AstraZeneca in kausaler Verbindung steht. Nach einer ersten Prüfung hält die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) an der positiven Bewertung des zugelassenen AstraZeneca-Impfstoffs fest. Mit Stand vom 10.03.2021 wurden laut EMA 30 Fälle von thromboembolischen Ereignissen bei mehr als 5 Millionen mit dem AstraZeneca-Impfstoff geimpften Personen im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) gemeldet. Diese Anzahl ist nicht höher als die Zahl der thromboembolischen Ereignisse, die statistisch zufällig in der exponierten Bevölkerung auch ohne Impfung vorkommen würden. In Deutschland sind bis zum 11.03.2021 insgesamt elf Meldungen über unterschiedliche thromboembolische Ereignisse bei etwa 1,2 Millionen Impfungen berichtet worde

12.03.2021 Artikel ansehen ↗
Dr. James Eills: Neue Technik ermöglicht weitere Fortschritte auf dem Gebiet der Kernspintomografie
Körper & Psyche

Dr. James Eills: Neue Technik ermöglicht weitere Fortschritte auf dem Gebiet der Kernspintomografie

Hyperpolarisierte Protonen-Bildgebung zur Beobachtung von Stoffwechselprozessen in Echtzeit Die Magnetresonanztomografie (MRT) ist in der Medizin ein weitverbreitetes bildgebendes Verfahren. Ein neues Feld, sowohl für die Forschung als auch für die Anwendung, ist die hyperpolarisierte Magnetresonanztomografie. Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und des Helmholtz-Instituts Mainz (HIM) haben eine neue Technik vorgestellt, mit der Stoffwechselprozesse im Körper beobachtet werden können. Die Singulett-Kontrast-Magnetresonanztomografie nutzt dabei einfach herzustellenden Parawasserstoff, um biochemische Prozesse in Echtzeit zu verfolgen. Die Arbeit wurde in der Wissenschaftszeitschrift Angewandte Chemie veröffentlicht und von den Herausgebern als „Hot Paper“ ausgewählt – als wichtige Veröffentlichung auf einem sich schnell entwickelnden Gebiet von großer Bedeutung. Die MRT oder Kernspintomografie hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einer Standardmethode fü

12.03.2021 Artikel ansehen ↗
Mittagsschlaf: Gene bestimmen Drang zum Nickerchen
Überregionale Gesundheitsnachrichten

Mittagsschlaf: Gene bestimmen Drang zum Nickerchen

Der Drang zum kurzen Mittagsschlaf, häufig Powernap genannt, liegt in den Genen. Eine Studie zeigt, dass 123 Regionen im menschlichen Erbgut (Genom) mit dem Nickerchen-Verlangen in Verbindung stehen. Die Häufigkeit, Powernaps in den Tag zu integrieren, hängt ebenso mit Krankheiten zusammen. Die Forscher fanden heraus, dass Menschen mit Bluthochdruck oder Übergewicht eher zum Nickerchen neigen. www.stern.de/gesundheit/mittagsschlaf--studie-belegt-angeborenen-drang-zum-nickerchen--30416646.html

12.03.2021 Artikel ansehen ↗
Covid-19: Pollenflug erhöht Infektionsrisiko
Überregionale Gesundheitsnachrichten

Covid-19: Pollenflug erhöht Infektionsrisiko

Steigt im Frühjahr die Pollenkonzentration in der Luft, steigen auch die Infektionszahlen mit SARS-CoV-2. Das stellten Forscher beim Auswerten von Zahlen aus dem Frühjahr 2020. Dazu werteten die Wissenschaftler Daten aus 31 Ländern auf fünf Kontinenten aus. In deutschen Städten mit einer Belastung von zeitweise 500 Pollen pro Kubikmeter an einem Tag seien die Infektionsraten um mehr als 20 Prozent im Vergleich zum Vortag angestiegen. Das sei jedoch kein extremer Befund. An Tagen mit starker Pollenbelastung helfe das Tragen von Partikelfiltermasken, die Pollen genauso wie Corona-Viren zuverlässig aus der Luft filtern. www.aerzteblatt.de/nachrichten/121870/Erhoehte-Pollenkonzentration-korreliert-mit-steigenden-Infektionszahlen-von-SARS-CoV-2

11.03.2021 Artikel ansehen ↗
Sind Alzheimer und Demenz das Gleiche? Sieben Irrtümer über die Alzheimer-Krankheit
Körper & Psyche

Sind Alzheimer und Demenz das Gleiche? Sieben Irrtümer über die Alzheimer-Krankheit

Aufklärung über die Alzheimer-Krankheit ist ein wichtiges Anliegen der gemeinnützigen Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI). Immer noch gibt es viel Verunsicherung im Zusammenhang mit der Krankheit des Vergessens. Deshalb stellen wir sieben Irrtümer richtig, die uns in unserer täglichen Arbeit begegnen. Unsere Broschüre „Was ist Alzheimer?“ bietet einen kompakten Überblick über die Alzheimer-Krankheit. „Was ist Alzheimer?“ kann kostenfrei bestellt werden bei der Alzheimer Forschung Initiative e.V., Kreuzstr. 34, 40210 Düsseldorf; Telefonnummer 0211 - 86 20 66 0; Website: www.alzheimer-forschung.de/alz. Irrtum 1: Alzheimer ist ansteckend. Es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis, dass die Alzheimer-Krankheit beim Menschen ansteckend ist. Im Tierexperiment ist es zwar unter Laborbedingungen möglich, die Alzheimer-Krankheit zu übertragen. Diese Ergebnisse sind aber nicht auf die realen Bedingungen beim Menschen übertragbar. Abgesehen vom zurzeit notwendigen Corona-Infektionsschutz i

11.03.2021 Artikel ansehen ↗
Hilfe bei Sodbrennen / Effektive Krebstherapien
Überregionale Gesundheitsnachrichten

Hilfe bei Sodbrennen / Effektive Krebstherapien

Sodbrennen: Normalgewicht und Nikotinverzicht helfen Etwa 20 Prozent aller Erwachsenen in Deutschland leidet regelmäßig an Sodbrennen, auch Reflux genannt. Eine Million Menschen schlucken fast täglich ein Medikament dagegen. Dabei können Ernährung und Lebensstil das Reflux-Risiko um 50 Prozent senken. Das fanden Forscher der Harvard Medical School in Boston heraus. Entscheid für ein deutlich geringeres Sodbrennen-Risiko sind demnach: Normalgewicht, Zigarettenverzicht, weniger als zwei Glas koffeinhaltige oder Limonaden-Gertänke sowie die letzte Mahlzeit des Tages vor 19 Uhr. www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.medikamente-oder-ernaehrung-so-laesst-sich-sodbrennen-behandeln.7c8a28de-7f6b-4804-a435-d39e88c51175.html Krebs: Effektivere Therapien durch Tests an Organoiden Welche Medikamente bei einem Krebspatienten am besten helfen, lässt sich jetzt noch besser im Labor feststellen. Schweizer Forscher züchteten dafür sogenannte Organoide (dreidimensionalen Zellhaufen) aus von Prostata-Tumore

10.03.2021 Artikel ansehen ↗
Diakonie Krankenhaus Bad Kreuznach: Ärzte rufen zur Darmkrebs-Vorsorge auf
Körper & Psyche

Diakonie Krankenhaus Bad Kreuznach: Ärzte rufen zur Darmkrebs-Vorsorge auf

Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebsart in Deutschland. 60.000 Menschen erkranken jedes Jahr neu daran. Die Sterberate liegt bei 50 Prozent, obwohl durch Vorsorge dieser Krebs sogar nahezu vermeidbar ist. Darauf machen Dr. Gunnar Proff, Chefarzt der Viszeralchirurgie, und Dr. Markus Höcker, Internist und Gastroenterologe, am Diakonie Krankenhaus Bad Kreuznach, zu Beginn des Darmkrebsmonats März aufmerksam. Vorsorge ist das A und O: „Die Darmspiegelung kann Leben retten und ist dabei völlig schmerzfrei, da sie im Schlaf durchgeführt wird.“, ermuntert Dr. Höcker, Leiter der Endoskopie am Diakonie Krankenhaus der Stiftung kreuznacher diakonie. „Alle Männer im Alter von 50 Jahren und alle Frauen im Alter von 55 Jahren sollten zur Darmkrebs-Vorsorge gehen. Nach zehn Jahren ist eine weitere Untersuchung notwendig.“ Menschen, deren Verwandte ersten Grades an einem Darmkrebs erkrankt waren, sollten bereits mit 40 Jahren zur ersten Vorsorge gehen. Dr. Proff weist daraufhin, dass jeder Versich

09.03.2021 Artikel ansehen ↗
Studie: Weniger Brustkrebs durch Arbeit im Freien
Überregionale Gesundheitsnachrichten

Studie: Weniger Brustkrebs durch Arbeit im Freien

Regelmäßige direkte Sonnenstrahlung auf den Körper kann Frauen gegen Brustkrebs schützen. Grund ist das vermehrt gebildete Vitamin D, das durch UV-B-Strahlen auf der Haut gebildet wird. Eine dänische Studie kommt zu dem Ergebnis, dass nach 20 Berufsjahren und mehr ein signifikanter Zusammenhang zwischen Krebs und Arbeit im Freien besteht. Demnach erkrankten Frauen, die oft draußen arbeiteten, 15 Prozent seltener an Brustkrebs als zum Beispiel Büroangestellte. www.aerzteblatt.de/nachrichten/120818/Vitamin-D-Arbeitsplatz-im-Freien-koennte-(ein-wenig)-vor-Brustkrebs-schuetzen

09.03.2021 Artikel ansehen ↗
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